In Ihrem Artikel in der Forschungsreihe der Gesellschaft für Marketing (gfm) geben Prof. Dr. Reto Hofstetter, Melanie Clegg, Prof. Dr. Emanuel de Bellis und Jenny Zimmermann Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Akzeptanz von Smarten Produkten.

72% aller Schweizerinnen und Schweizer besitzen bereits ein smartes Produkt und 59% erwägen die Anschaffung eines bzw. mehrerer smarter Produkte in der näheren Zukunft. Dies zeigen die Ergebnisse des Smart Products Reports 2020, der ersten repräsentativen Studie im Schweizer Markt zur Wahrnehmung smarter Produkte. Jedoch zeigen Unternehmensbilanzen und Berichte in öffentlichen Medien auf, dass unter Konsumentinnen und Konsumenten auch Skepsis, Misstrauen und sogar Ängste in Bezug auf jene Produkte präsent sind.

Der Artikel in der gfm-Forschungsreihe beinhaltet acht Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Akzeptanz von Smarten Produkte sowie für deren erfolgreiche Implementierung und Integration im Schweizer Markt.

Zu den Handlungsempfehlungen

6. Juli 2020