Die Offenlegung der Gehälter ist ein Thema, das polarisiert. Eine aktuelle Studie zeigt, wie es um die Lohntransparenz in der Schweiz steht und inwiefern diese mit dem Firmenerfolg zusammenhängt.

Es ist für den Erfolg von Firmen von zentraler Bedeutung, gegenüber ihrer Belegschaft offenzulegen, wie die Löhne festgelegt werden. Die effektiven Löhne aller Mitarbeitenden müssen nicht zwingend transparent gemacht werden. Unter anderem zu diesem Schluss kommt die soeben fertiggestellte Studie "Global Compensation and Pay Transparency Practices" des Centers für Human Resource Management (CEHRM) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern.

In Zusammenarbeit mit HR Swiss, der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resource Management, erforschte das Team rund um Dr. Alexandra Arnold auf einer breiten Datenbasis, unter welchen Bedingungen Unternehmen mehr oder weniger transparent sind bzw. welche Effekte die Lohntransparenz für Unternehmen nach sich zieht. Über 500 HR-Verantwortliche aus privaten, öffentlichen und Non-Profit-Unternehmen in allen drei Sprachregionen der Schweiz wurden befragt.

Ausführlicher Artikel und Download der Studie im Bereich "Fokus Forschung"

16. Januar 2018