Peter G. Kirchschläger in nationale Ethik­kommission gewählt

Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger ist vom Bundesrat in die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH gewählt worden. Der Professor für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik ISE an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern tritt das Amt per sofort an.

Foto Peter Kirschlaeger

Die EKAH ist eine eidgenössische ausserparlamentarische Kommission. Sie ist beauftragt, im Bereich der ausserhumanen Bio- und Gentechnologie aus ethischer Sicht den Bundesrat und die Verwaltung bei der Vorbereitung der Gesetzgebung und beim Vollzug bundesrechtlicher Vorschriften zu beraten sowie Vorschläge für die künftige Rechtsetzung vorzubereiten. Die 12 Mitglieder der EKAH sind verwaltungsexterne Expertinnen und Experten der Ethik aus verschiedenen Fachbereichen (Philosophie, Theologie, Biologie, Medizin und Recht).

Peter G. Kirchschläger meint zu seiner Wahl: «Ich bin dankbar für das mit dieser Wahl verbundene Vertrauen. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und die Zusammenarbeit in der Kommission. Es entspricht auch meinem Verständnis als Ethiker, mich in einem solchem Gremium zu engagieren.»

Weitere Informationen und Auskunft:
Medienmitteilung des Bundesrats vom 7. Juni 2021 zur Wahl

Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger, Professor für Theologische Ethik, Leiter des Instituts für Sozialethik ISE, +41 41 229 52 61, peter.kirchschlaegerremove-this.@remove-this.unilu.ch

Lukas Portmann, Kommunikationsbeauftragter Universität Luzern, +41 41 229 50 90, lukas.portmannremove-this.@remove-this.unilu.ch

7. Juni 2021