Aus Anlass des fünfjährigen Bestehens des Studiengangs Politische Ökonomie lädt das Ökonomische Seminar am 18. September zu einem Referat mit Podiumsdiskussion zum Thema Gleichstellung ein. Es referiert die Harvard-Professorin Iris Bohnet.

Prof. Dr. Iris Bohnet

Der Studiengang Politische Ökonomie besteht an der Universität Luzern seit fünf Jahren. Gegenwärtig haben sich dafür mehr als 120 Studierende eingeschrieben. Der vom Ökonomischen Seminar an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät angebotene Integrierte Studiengang verbindet das Fach Ökonomie mit anderen Disziplinen – mit der Politikwissenschaft, der Ethnologie, der Soziologie und der Rechtswissenschaft. Eine derartige Verbindung von Fächern in einem einzigen Studiengang ist in der Schweiz nach wie vor einmalig. Das Studium der Politischen Ökonomie zeichnet sich durch eine starke Anwendungs- und Politikorientierung aus: Im Fokus steht die Vermittlung der theoretischen und empirischen Grundlagen, um Lösungen für aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Probleme zu entwickeln.

Aus Anlass des fünfjährigen Jubiläums veranstaltet das Ökonomische Seminar am Donnerstag, 18. September unter dem Titel "Taten statt Quoten" einen Vortag mit anschliessender Podiumsdiskussion zum Thema Gleichstellung. Es referiert die Ökonomin Prof. Dr. Iris Bohnet, Professorin in Harvard und Mitglied des Universitätsrats der Universität Luzern. An der Podiumsdiskussion nehmen Andrea Gmür-Schönenberger, Mitglied des Universitätsrats der Universität Luzern und Kantonsrätin, Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh sowie Guido Schilling, Managing Partner executive search guido schilling ag teil. Der Anlass findet im Hörsaal 10 statt und beginnt um 18.15 Uhr.

Auskunft:
Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger, Leiter Ökonomisches Seminar, +41 41 229 56 40,  christoph.schalteggerremove-this.@remove-this.unilu.ch

 

8. September 2014