Soeben ist die neue Ausgabe des Wissensmagazins der Universität Luzern erschienen. "cogito" 5 wartet mit diversen Lesestoffen rund um die Forschung und die Menschen an der Uni auf.

Eine Raupe, bevor sie ...: das Coversujet zum Schwerpunktthema "Change". (Ausgangsbild: istock.com/Mathisa_s)

Der neueste Schwerpunkt "Change" bietet eine Annäherung ans facettenreiche Thema aus politikwissenschaftlicher, religionspädagogischer, soziologischer und strafrechtlicher Perspektive. Den Auftakt macht ein Interview mit Politikwissenschaft-Professor Andreas Balthasar zur Energiewende, die zugleich Wandel ist wie auch des Wandels bedarf – nämlich des Menschen. In den weiteren "Fokus"-Beiträgen geht es um die Transformation des Begriffs der Anerkennung, sich von ihrer Umwelt abschottende Organisationen als vermeintliche "Anti-Changers" und um das Sexualstrafrecht, das, so die Einschätzung der Autorin, dringend einer Reformation bedarf.

Im "Forschung"-Auftaktinterview spricht Philosophie-Professor Martin Hartmann über das Vertrauen. Unter anderem konstatiert er, dass er zwar nicht an die eine allumfassende Vertrauenskrise glaube, aber durchaus sehe, dass es vielfältige Vertrauenskrisen gebe.

"cogito" erscheint in gedruckter Form zweimal jährlich jeweils im Verlaufe des Frühsommers und Herbsts. Die Zeitschrift ist kostenlos abonnierbar und steht an verschiedenen Orten im zentral neben dem Bahnhof und dem KKL gelegenen Gebäude der Universität Luzern zum Mitnehmen bereit.

Die einzelnen Artikel sind auch online abrufbar: www.unilu.ch/magazin. Hier werden zwischen den Printausgaben kontinuierlich neue Artikel aufgeschaltet. Des Weiteren steht natürlich auch ein Download der Heftausgabe als PDF zur Verfügung. 

15. Juni 2020