CAS in Leadership & Excellence in Argumentation + Diskurs (LEAD)
Auf einen Blick
Abschluss: Certificate of Advanced Studies in Leadership & Excellence in Argumentation + Diskurs (15 ECTS)
Dauer: 27./28. November 2026 – 2./3. Juli 2027
Kosten: 9750 CHF, zzgl. Diplomgebühr von 450 CHF (Frühbucherrabatt von 650 CHF bei einer Anmeldung bis zum 28. Juni 2026)
Anmeldeschluss: 16. Oktober 2026
Durchführungsform: 15 Kurstage (27./28. November 2026, 8./9. Januar 2027, 19./20. Februar 2027, 12./13. März 2027, 23./24. April 2027, 14./15. Mai 2027, 11. Juni 2027 und 2./3. Juli 2027)
Durchführungsort: Universität Luzern, in unmittelbarer Bahnhofsnähe
Unterrichtssprache: Deutsch
Aktuelles
Philosophy meets Practice: Save the Date: Am Samstag, den 17. Oktober 2026, findet die zweite Tagung von «Philosophy meets Practice» statt. Diesmal lautet das Thema «Die Kunst des gemeinsamen Entscheidens: Konsens – Kompromiss – Dissens». Nach dem Erfolg vor zwei Jahren freuen wir uns darauf, auch 2026 wieder zahlreiche Alumnae und Alumni, aktuell Studierende und Gäste bei uns begrüssen zu dürfen! Weitere Informationen folgen im Laufe des ersten Quartals 2026.
Profil & Ziel
Führung verlangt heute mehr als Fach‑ und Sozialkompetenz. Als Führungsperson müssen Sie Argumente prüfen und Entscheide auch in schwierigen Diskussionen überzeugend vertreten. Schnelle Empörung, vereinfachende Deutungen und unfaire Zuschreibungen erhöhen dabei den Druck – und machen kritisches Denken zur zentralen Future Skill von Führungspersonen.
Der CAS Leadership & Excellence in Argumentation + Diskurs (LEAD) setzt genau hier an. Er bietet Führungspersonen wie Ihnen eine passgenaue Weiterbildung, um kritisches Denken sowie Argumentations‑ und Diskurskompetenzen systematisch zu vertiefen. Denn nur wer Annahmen prüfen, Argumente bewerten und Positionen reflektiert einordnen kann, bleibt entscheidungs‑ und handlungsfähig. Ziel ist, dass Sie auch unter Unsicherheit souverän entscheiden, Orientierung geben und Diskurse verantwortungsvoll gestalten.
Nutzen & Praxistransfer
Die Teilnehmenden profitieren intellektuell wie persönlich. Nach absolviertem Studiengang erfahren die Teilnehmenden u.a., dass
- sie präziser zu argumentieren wissen und auf diese Weise an Überzeugungskraft gewinnen
- sie kritischer im Umgang mit (ungeprüften) Aussagen werden und auf diese Weise an Urteilskraft gewinnen
- sie mutiger und gelassener im Umgang mit Dissens werden und auf diese Weise mehr Souveränität erlangen
- sie aktuellen Herausforderungen des Diskurses durch intensive Reflexion besser begegnen können und auf diese Weise ihrer Vorbildfunktion besser gerecht werden
Praxistransfer
Philosophie hält für Führungspersonen wertvolle Inhalte und Methoden bereit, deren Bedeutung und Wirkung sich im Verlauf der Kurse zunehmend erschliessen – ein Prozess, der Zeit braucht und zur vertieften Reflexion einlädt. Denn Praxisnähe ist nicht gleichbedeutend mit der Bereitstellung fixfertiger Managementrezepte, mit denen man schnell an Grenzen stösst, wenn neuartige Herausforderungen und unübersichtliche Situationen auftreten.
Damit die Kursinhalte anschlussfähig sind, setzen wir an zwei Punkten an:
Kurs: Inputs der Dozierenden werden ergänzt durch Diskussionen, Gruppenarbeiten und Übungen, die auch den Transfer in die Praxis zum Inhalt haben. Philosophische Methoden wie kritisches Denken und Argumentieren werden dabei ebenfalls eingeübt.
Abschlussarbeiten: Die schriftlichen Arbeiten sind der Ort für Ihren individuellen Praxistransfer: Ausgehend von den erworbenen philosophischen Erkenntnissen erarbeiten Sie konkrete Lösungsansätze für Herausforderungen aus Ihrem Berufsfeld.
Testimonials

Karin Stadelmann
Kantonsrätin und Parteipräsidentin sowie Leiterin Kompetenzzentrum Erziehung, Bildung und Betreuung über die Lebensalter, Hochschule Luzern
«Dieser CAS hat meinen Blick auf Kommunikation grundlegend geschärft. Ich habe gelernt, Argumente nicht nur wirkungsvoll zu platzieren, sondern auch echte Verständigung zu ermöglichen. Gerade in der Politik ist die Qualität des Arguments entscheidend – dank der engagierten Dozierenden konnte ich meine Fähigkeit, Debatten differenziert zu führen und tragfähige Antworten zu entwickeln, weiter stärken.»

Jonas Willisegger
Jonas Willisegger, Leiter Kompetenzzentrum Public & Nonprofit Management, Stv. Leiter Weiterbildung Institut für Betriebs- und Regionalökonomie, Programmleiter MAS Public Management, Hochschule Luzern
«Der CAS LEAD hat mir ermöglicht, meine politik- und verwaltungswissenschaftliche Arbeit aus einer vertieften philosophischen Perspektive zu reflektieren und neu einzuordnen. Besonders wertvoll war für mich die fundierte und präzise Auseinandersetzung mit der Logik von Argumentationsstrukturen. Diese hat nicht nur meine wissenschaftliche Arbeit bereichert, sondern mir auch wichtige Impulse für meine Führungsrolle gegeben. Ebenso bereichernd war für mich der Austausch mit den interessanten und engagierten Kursteilnehmenden, die den Studiengang persönlich geprägt haben.»

Alexander Ott
Polizeiinspektor der Stadt Bern, Vorsteher Fremdenpolizei Stadt Bern
«Der CAS-Diskurskompetenzen ergänzt in hervorragender Weise meine bisherigen Weiterbildungen. Die erarbeiteten Themen ermöglichen einem einen ganzheitlichen Blick auf die «ver-rückte» Welt und geben Orientierung. Orientierung in dem Sinne, dass ich beurteilen kann, inwiefern sich Fakten von Un- und Halbwahrheiten unterscheiden und wie sie mich gleichzeitig befähigen mit Respekt einen dialogischen Dissens zu führen.»

Markus Peek
Leiter Abteilung Europäische Zusammenarbeit, Staatssekretariat für Migration SEM
«Dieser Kurs ist ein intellektuelles Fitness-Studio für Führungskräfte aus allen Branchen. Die Denkmuskeln werden gestärkt, es wird um die besseren Argumente gerungen und wir haben gemeinsam philosophische Schwergewichte gestemmt. Mein Blick auf die Welt ist differenzierter und schärfer geworden. Vielen Dank!»

Manuela Broz
Selbständige Unternehmerin Arbeitsgestaltung & Unternehmenskultur
«Jede Minute und jeder Franken waren eine wertvolle Investition. Ich habe sehr gerne an diesem CAS teilgenommen und empfinde tiefe Dankbarkeit über das Empfangene.»

Shakira Chadha
Global Head Non-Financial Risk Assessments & Analytics, UBS
«Das CAS „Diskurskompetenzen für Führungskräfte“ ist ein perfekter Mix aus Einführung in die Philosophie und Praxisbezug. Für mich als philosophischer Laie wurde mit dem Grundlagen-Modul gleich von Beginn an die Basis geschaffen, kompetent und richtig zu argumentieren, fehlerhafte Argumente zu erkennen und zu vermeiden. Diese Werkzeuge waren nicht nur hilfreich, um den Herausforderungen von Diskuren in Modul 2 gerecht zu werden, sondern auch sofort einsetzbar im Berufsalltag. Wir werden täglich in Diskurse involviert und schätzen es, wenn ein Diskurs gelingt. In Modul 3 wurde zum Abschluss aufgezeit, dass man einen gelungenen Diskurs nicht dem Zufall überlassen muss. Für mich war die Teilnahme an diesem CAS eine persönliche und berufliche Bereicherung.»

Romano Luisoni
Auditor, Risk Manager & Human Factors professional at PwC Switzerland
«Auf was kommt es bei einem gelingenden Diskurs an? Dieses CAS hilft die Fundamente zu erarbeiten, um diese Frage zu beantworten. Den Teilnehmenden vermitteln die Dozierenden die historischen, sprachlichen und philosophischen Hintergründe die einem persönlichen oder gesellschaftlichen Diskurs zu Grunde liegen. Es wird ein facettenreiches Bild in Theorie und für die Praxis geboten, damit ein erfolgreicher Diskurs in Zukunft noch besser gelinge!»

Patrick Müller
Gemeindeschreiber / Verwaltungsleiter, Gemeinde Urdorf
«Die Sprache ist mein wichtigstes Arbeitswerkzeug. Dieses Werkzeug besser zu beherrschen und es damit für produktive Zusammenarbeiten einsetzen zu können: Das war meine Erwartungshaltung in Bezug auf das CAS. Mit vielen neuen Erkenntnissen hinsichtlich Relevanz und Gestaltung von Diskursen, Diskursstörungen und dem eigenen Diskursverhalten, wurde diese Erwartungshaltung nicht nur eingelöst, sondern deutlich übertroffen. Darum, und auch aufgrund der kompetenten Studienleitung, kann ich das CAS nur empfehlen.»

Natalie Trepte
Bereichsleitung Leistungen, Mitglied der Geschäftsleitung, IV-Stelle Basel-Stadt
«Eine sehr gelungene Weiterbildung, welche die Grundlagen des Diskurses wie auch die Herausforderungen bei der Umsetzung optimal aufzeigt. Meine Diskurskompetenzen, wie auch meine philosophischen Grundkenntnisse, wurden definitiv erweitert! Vielen Dank auch für die perfekte Organisation und Betreuung!»

Isabelle Zuppiger
Geschäftsleiterin IsabelleZuppigerPersonal GmbH, Präsidentin Verband für Laufbahnentwicklung profunda-Suisse und Dozentin, Universität Zürich.
«Meine Erkenntnisse aus dem CAS Diskurskompetenzen für Führungskräfte: Nie aufhören mit Reden, Zuhören und Verstehen-Wollen! Immer im Gespräch bleiben! So gelingt Führung und das braucht die Demokratie.»
Erfahrungsbericht
Hier finden Sie ein Interview (Sonntagszeitung, "Bildung und Karriere", 12. November 2023) mit zwei Teilnehmenden der zweiten Durchführung des CAS, die Ihre Erfahrungen mit diesem neuen Weiterbildungsprogramm schildern.
Themen & Inhalte
Philosophie: Die Kunst des Argumentierens
Dr. phil. Magdalena Hoffmann & Dr. phil. Emmanuel Baierlé
In diesem Kurs werden die begrifflichen und argumentativen Grundlagen für einen gelungenen Diskurs gelegt. Jedem Diskurs liegen Argumente zugrunde; entsprechend steht die Klärung darüber, was Argumente sind, welche es gibt und wie man sie beurteilen kann, im Vordergrund. Inputs zu gängigen Argumentationsfehlern, Formen von Uneinigkeit und dem Argumentieren in öffentlichen Debatten runden den Kurs ab.
Mehr Infos zu Dr. phil. Magdalena Hoffmann
Mehr Infos zu Dr. phil. Emmanuel Baierlé
Wertekonflikte im Führungsalltag
Prof. Dr. Andreas Urs Sommer
In diesem Kurs wird einführend geklärt, was Werte sind und ob Werte objektiv oder subjektiv, universell gültig oder relativistisch zu verstehen sind. Anschliessend werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie man mit fundamentalen Meinungsverschiedenheiten über Werte, wie sie auch beispielsweise in Unternehmen auftreten können, umgehen kann.
Exzellenz im Denken: Intellektuelle Tugenden für die Führung
Prof. Dr. Anne Meylan
Der Kurs ist hauptsächlich dem Verständnis der wichtigsten intellektuellen Tugenden (wie Bescheidenheit und Offenheit) und Laster (wie intellektuelle Arroganz) gewidmet. Denn mit Hilfe der Kultivierung der intellektuellen Tugenden und die Vermeidung von Arroganz, kann die Rationalität von Aussagen und Diskursen verbessert werden. Auf diese Weise kann auch der Vorbildfunktion von Führungskräften besser entsprochen werden.
Dialog, Debatte, Disput: Der Diskurs in der Demokratie
Dr. phil. Katja Gentinetta
In einer Demokratie haben die Bürgerinnen und Bürger das letzte Wort: Sie wählen ihre Vertreterinnen und Vertreter, und je nach Verfassung stimmen sie auch über Sachfragen ab. Es gilt, die unterschiedlichsten Interessen von unten nach oben zu aggregieren und – meist in einem Kompromiss – zusammenzuführen. Dafür braucht es den öffentlichen Diskurs. Dieser kann verschiedenste Formen annehmen: vom konsensorientierten Dialog über kämpferische Debatten bis zum harschen Disput.
Im Kurs «Dialog, Debatte, Disput» werden die grundlegenden Theorien der Demokratie von der Antike in die Moderne vermittelt, mit ihrer spezifischen Ausprägung des Diskurses und den für das Leadership notwendigen Werten, Zielen und Strategien.
Desinformation als Herausforderung für die Führung
Prof. Dr. Axel Gelfert
Fake News und andere Formen von Desinformation stellen die Gesellschaft allgemein, aber auch einzelne Institutionen und Unternehmen vor kommunikative Herausforderungen: Wie können wir gezielt verbreiteten Falschinformationen begegnen, ohne damit noch mehr Aufmerksamkeit auf sie zu lenken? Und wie sollten wir mit Narrativen umgehen, die ungerechtfertigt einzelnen Akteuren böswillige Absichten unterstellen (wie dies etwa bei vielen Verschwörungstheorien der Fall ist). Im Kurs werden Strategien zum Identifizieren von (sowie zum Umgang mit) Fake News, Gerüchten und Verschwörungstheorien vermittelt. Auch die Rolle neuartiger Quellen von Desinformation, wie etwa KI und Deepfakes, wird thematisiert.
Zum Umgang mit Grenzen des Diskurses: Cancel Culture und Moralismus
Dr. phil. Barbara Bleisch & Dr. phil. Wolfram Eilenberger
Schlagworte wie „Political Correctness“, „Cancel Culture“ dominieren zunehmend die Feuilletons. Hinzu kommt der oft und schnell erhobene Vorwurf des Moralismus, wenn es um geäusserte moralische Kritik geht. Angesichts dieser oft sehr emotional diskutierten Phänomene stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Phänomene sachlich beschreiben und gegebenenfalls begründbar bewerten? Welche Motive, Interessen und Ausgrenzungserfahrungen sind hier im Spiel? Welche Skandalisierungsformen werden vor welchen Hintergründen mit welchen Mitteln mobilisiert? Und worin bestünde dem gegenüber die Tugend der Offenheit und der Toleranz sowie das Ideal eines polyphonen Miteinanders?
Mehr Infos zu Dr. phil. Barbara Bleisch
Mehr Infos zu Dr. phil. Wolfram Eilenberger
Diskursanalyse - Quelle für die Leadership-Kommunikation
Heike Scholten, M.A.
Diskurse werden als Zusammenspiel von Wissen, Sprache, Akteuren und Praktiken verstanden, die durch interagierende kommunikative Prozesse entstehen. Im Kurs werden dazu die einzelnen sprachlichen Ebenen von Diskursen betrachtet. Auf dieser Basis wird reflektiert, wie man Diskurse systematischer verstehen lernen und dieses Wissen nutzen kann als strategisches Steuerungsinstrument für die eigenen Arbeitspraxis und den Umgang mit seinen Stakeholdern. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Vermittlung, der Diskussion und der Arbeit an und mit konkreten Beispielen, mit Fokus auf wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen.
Selbstreflexion: Eigene Argumentationsmuster erkennen und optmieren
Dr. phil. Magdalena Hoffmann & Dr. phil. Emmanuel Baierlé
An diesem Kurstag steht die Reflexion des eigenen Diskursverhaltens im Mittelpunkt, indem Fragen thematisiert werden wie «Was sind für mich limitierende Faktoren beim Diskutieren?», «Über welche Themen möchte ich gar nicht diskutieren (müssen) und wie kommuniziere ich das?» oder «Wie kompromissbereit bin ich?». Die Reflexion dieser Themen wird durch philosophische Inputs zu Themen wie Kompromiss, Emotionen und Rationalität sowie herrschaftsfreier Diskurs nach Habermas eingerahmt.
Mehr Infos zu Dr. phil. Magdalena Hoffmann
Mehr Infos zu Dr. phil. Emmanuel Baierlé
Diskursive Verantwortung: Das Wechselspiel von Sprache und Macht
Leadership: Souveränität im Umgang mit Dissens
Prof. Dr. Marie-Luisa Frick
Plurale, offene Gesellschaften stellen an ihre Mitglieder hohe Ansprüche: Andersheit aushalten, Widerspruch ertragen und die gleiche Souveränität der MitbürgerInnen auch in solchen Fragen achten, in denen man auf mitunter schmerzvolle Weise mit ihnen nicht übereinstimmt. Souveränität im Umgang mit Dissens ist zentral für alle pluralen Organisationen; dies gilt auch für alle Entscheidungsgremien im unternehmerischen und politischen Kontext, die auf die Kooperation ihrer Teilnehmenden angewiesen sind. In diesem Kurs wird geklärt, auf welchen ethischen Grundlagen diese Souveränität aufbaut, wie man sie gerade in schwierigen Situationen zeigt und wie Vorbilder dabei behilflich sein können.
Dozierende
Unsere Dozentinnen und Dozenten sind ausgewiesene Expertinnen und Experten auf ihrem Gebiet. Von diesem Fachwissen sollen unsere Teilnehmenden unmittelbar profitieren können. Das tun sie erfahrungsgemäss am meisten, wenn sie einen didaktischen Mix aus Dozierenden-Inputs mit Raum für Austausch, Diskussion und Übungen vorfinden.
Die meisten unserer Dozentinnen und Dozenten sind nun seit mehreren Durchgängen dabei und haben sich bereits mehrfach didaktisch und inhaltlich bewährt. Einige von ihnen sind überdies einer breiteren Öffentlichkeit aufgrund ihrer Mitwirkung an und für öffentliche Debatten und Themen bekannt (wie Barbara Bleisch, Katja Gentinetta, Wolfram Eilenberger und Philipp Hübl)
Kosten & Zulassung
Kosten
Die Studiengebühren betragen 9750 CHF (Frühbucherrabatt von 650.- bei einer Anmeldung mindestens 5 Monate vor dem ersten Kurstag) und beinhalten die Bereitstellung der Kursunterlagen, Betreuungskosten sowie die Pausenverpflegung in den Kaffeepausen. Nicht eingeschlossen in den Studiengangskosten ist die Verpflegung in den Mittagspausen, etwaige Übernachtungen und die Diplomgebühr in Höhe von 450 CHF. Ratenzahlung kann vereinbart werden.
Zulassung
Als universitärer Weiterbildungsstudiengang richtet sich der CAS Leadership & Excellence in Argumentation + Diskurs (LEAD) in erster Linie an Personen mit einem Hochschulabschluss (M.A., M.Sc., lic.phil.) und einschlägiger Berufspraxis (reguläre Zulassung). Es können aber auch Personen mit gleichwertigen Qualifikationen sowie mit entsprechender Berufserfahrung zugelassen werden (Zulassung «sur dossier). Der Entscheid über die Zulassung «sur dossier» liegt jeweils bei der Studienleitung (vorbehaltlich der Zustimmung durch die Zulassungsstelle der Universität Luzern). Als gleichwertige Qualifikation gilt: Berufsbildung Tertiärstufe (Höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule).
Aufnahme
Nach Zusendung (postalisch oder elektronisch) aller erforderlichen Anmeldeunterlagen prüft die Studienleitung diese. Innerhalb von 2-3 Wochen erfolgt der Zulassungsentscheid, über den schriftlich per E-Mail informiert wird.
Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Zulassung.
Anmeldung & Reglement
Das Anmeldeformular finden Sie hier.
Die reguläre Anmeldung erfolgt mit
- dem vollständig ausgefüllten Anmeldeformular,
- dem CV,
- einer Kopie des Hochschulabschlusses sowie
- einer Kopie von Pass/ID.
Die Anmeldung "sur dossier" erfolgt mit
- dem vollständig ausgefüllten Anmeldeformular,
- dem CV,
- Kopien von Ausbildungs- und Weiterbildungsabschlüssen sowie
- einer Kopie von Pass/ID,
- Motivationsschreiben mit der Formulierung persönlicher Zielsetzungen und Erwartungen an den Weiterbildungsstudiengang im Umfang von ca. 2 A4-Seiten.
Studienleitung
Haben Sie noch Fragen zu diesem CAS?
Schreiben Sie uns Ihre Fragen oder Informationswünsche an .
Gerne helfen wir Ihnen weiter.
Wünschen Sie ein Beratungsgespräch?
Schreiben Sie unserer Studienleiterin, Dr. phil. , um einen Termin zu vereinbaren.
Dr. phil. Magdalena Hoffmann
Studienleiterin und Dozentin
T +41 41 229 56 20 • magdalena.hoffmann@unilu.ch

Rahel Schär
Studiensekretariat
T +41 41 229 56 21 • rahel.schaer2@unilu.ch

Dr. phil. Emmanuel Baierlé
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent
T +41 41 229 56 22 • Emmanuel.Baierle@unilu.ch
Prof. Dr. Martin Hartmann
Wissenschaftlicher Gesamtleiter
T +41 41 229 57 10 • Raum 3.A43 • martin.hartmann@unilu.ch
Mehr Infos zu Prof. Dr. Martin Hartmann (Philosophisches Seminar)
Anrechnungsmöglichkeiten
Am 1. August 2023 wurde das Reglement der Weiterbildung Philosophie+Management anpepasst. Neu kann der CAS Leadership & Excellence in Argumentation + Diskurs (LEAD) als alternative Studienphase im Rahmen eines DAS oder MAS in Philosophie+Management anerkannt werden.













