Sabine Baumann Wey und Ariane Kaufmann haben den Professor Walther Hug Preis erhalten. Dies für ihre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern verfassten Doktorarbeiten.

Sabine Baumann Wey (links) und Ariane Kaufmann.

Die bei Prof. Dr. Stephen V. Berti verfasste Arbeit von Sabine Baumann Wey trägt den Titel "Die unbezifferte Forderungsklage nach Art. 85 ZPO". Dr. iur. Sabine Baumann Wey arbeitet als Rechtsanwältin in einer Anwaltskanzlei in Luzern und ist Ersatzrichterin am Bezirksgericht Horgen. 

Der Titel von Ariane Kaufmanns Dissertation, die von Prof. Dr. Felix Bommer betreut wurde, lautet: "Das Unmittelbarkeitsprinzip und die Folgen seiner Einschränkung in der Schweizerischen Strafprozessordnung". Dr. iur. Ariane Kaufmann arbeitet als Gerichtsschreiberin am Kantonsgericht Luzern und ist Lehrbeauftragte an der Universität Luzern.

Der Professor Walther Hug Preis wird durch die Professor Walther Hug Stiftung zur Förderung der rechtswissenschaftlichen Forschung verliehen. Mit der Auszeichnung werden jährlich 20 bis 30 rechtswissenschaftliche Dissertationen zum schweizerischen Recht prämiert, die bereits an den Universitäten die höchste Auszeichnung erfahren haben und sich zusätzlich durch besondere wissenschaftliche Qualitäten auszeichnen.

Die Preisübergabe fand am Jahresschlussessen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät am 11. Dezember 2014 statt. 

12. Dezember 2014