Welche Pläne verfolgt der neue Rektor mit der Universität Luzern? Welchen Anteil an der Forschung zu "Big Data" können die Sozialwissenschaften leisten? Antworten darauf gibt es in der neuen Ausgabe des Uni-Magazins uniluAKTUELL.

Einsen und Nullen: gerolltes Exemplar der aktuellen Magazin-Ausgabe; im Hintergrund das Uni/PH-Gebäude.

"Viel Neues": Der Titel des Editorials des Magazins vom vergangenen September lässt sich bestens auch auf die Situation Ende 2016/Anfang 2017 an der Universität Luzern anwenden, was sich in den Themen von uniluAKTUELL 57 widerspiegelt: Zum einen ist der neue Rektor Bruno Staffelbach nach seinen 100 Tagen im Amt vollends an der Frohburgstrasse "angekommen" und verrät im Interview, welche Pläne er mit der noch immer jungen Institution verfolgt und wie er diese führen möchte. Zum anderen gibt es erfreuliche News in Sachen Forschung zu vermelden: Zwei Forscherinnen können sich mit ihren Projekten an einem Nationalen Forschungsprogramm zu "Big Data" beteiligen.

Auch in weiteren Beiträgen findet sich Spannendes aus der Welt der Forschung und Lehre an der Universität Luzern: So hat Manuel Menrath für seine in Buchform veröffentliche Doktorarbeit zur Geschichte der katholischen Sioux kürzlich die Auszeichnung "Opus Primum" erhalten. Des Weiteren gibt ein Werkstattbericht Einblick in ein Verbund-Forschungsprojekt zu Haus und Familie im Wandel der Zeit. Nicht zuletzt zeigen Artikel über eine Feldforschung auf den Philippinen und eine Israel-Studienreise, wie fruchtbar Erfahrungen auch ausserhalb des Hörsaals sein können.

uniluAKTUELL wird von der Öffentlichkeitsarbeit der Universität Luzern herausgegeben. Das Magazin erscheint viermal pro Jahr jeweils zu Beginn und gegen Ende des Semesters und ist als Print- und als Online-Version erhältlich. Es liegt an der Universität auf und wird kostenlos an Abonnentinnen und Abonnenten versandt. Bestellmöglichkeit, mehr Informationen und Archiv 

13. Dezember 2016