Balthasar-Fischer-Preis für Martin Berger
Das Deutsche Liturgische Institut in Trier (DLI) hat Dr. Martin Berger mit dem Balthasar-Fischer-Preis 2026 ausgezeichnet, den es in diesem Jahr geteilt an zwei Preisträger vergeben hat. Die Verleihung fand am 3. September 2026 im Rahmen der Tagung der Arbeitsgemeinschaft katholischer Liturgiewissenschaftlerinnen und Liturgiewissenschaftler in Frankfurt a. M. statt.
Ausgezeichnet wurde Bergers Dissertation «Der Ritus chori maioris ecclesiae Ratisponensis 1571», entstanden an der Universität Regensburg unter der Betreuung von Prof. Dr. Harald Buchinger. Die Arbeit bietet eine vollständige Edition und einen ausführlichen Kommentar des Liber ordinarius von 1571 und beleuchtet die Entwicklung der Kathedralliturgie vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit.
Martin Berger, geboren 1996, hat an der Universität Regensburg Theologie und Kulturgeschichtliche Mittelalterstudien studiert und war zuletzt Universitätsassistent an der Universität Wien. Zum 1. September 2026 wurde er an die Theologische Fakultät der Universität Luzern als Assistenzprofessor für Liturgiewissenschaft berufen.
Berufung an der Theologischen Fakultät
Die Universität Luzern hat Dr. Martin Berger per 1. September 2026 zum Assistenzprofessor mit Tenure Track für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät berufen.
