Luzerner Moot Court Team für Final Oral Round der HPMCC qualifiziert

Dank überzeugender Leistungen hat sich das Helga Pedersen Moot Court Team der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern für die Final Oral Round der HPMCC 2025/2026 in Strassburg qualifiziert.

Luzerner Team HPMCC 25/26

Das Team der Universität Luzern, bestehend aus Sarah Flütsch, Caroline Frei, Cedric Herbst und Iliad Kamazani, überzeugte in der diesjährigen Helga Pedersen Moot Court Competition (HPMCC) 2025/2026 und qualifizierte sich für die Final Oral Round in Strassburg. Die Qualifikation für die Final Oral Round erreichte das Luzerner Team dank überzeugender Leistungen in der schriftlichen und mündlichen Phase des Wettbewerbs. Besonders hervorzuheben sind die Ergebnisse an der Regional Oral Round in Athen (6. bis 8. März 2026).

Die Helga Pedersen Moot Court Competition ist ein renommierter europäischer Wettbewerb, bei dem Studierende der Rechtswissenschaften einen fiktiven Fall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verhandeln. Im Zentrum der diesjährigen Ausgabe steht eine mögliche Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren gemäss Art. 6 EMRK im Kontext der Verwendung KI-generierter Beweise in einem Strafverfahren.

Die Final Oral Round findet vom 1. bis 5. Juni 2026 im und rund um den Palais de l’Europe in Strassburg statt, dem Sitz des Europarats und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

Betreut wird das Team von Prof. Dr. Sebastian Heselhaus und MLE Cécile Christen.