6. Juni 2016
Band 2 des FSP REGIE: Integrationspotenziale von Religion und Zivilgesellschaft

Im Herbst 2016 erscheint der zweite Band des universitären Forschungsschwerpunktes „Religion und gesellschaftliche Integration in Europa“, kurz REGIE, mit dem Titel "Integrationspotenziale von Religion und Zivilgesellschaft". Auf der Grundlage der Resultate von Band 1 und neuerer Forschungsliteratur fragt Band 2 spezifisch nach den Potenzialen von Religion, Prozesse gesellschaftlicher Teilhabe und Integration in historischen und gegenwärtigen Kontexten entweder zu hemmen, zu ermöglichen oder zu fördern. In welchen Ausprägungen von Religion – als privat individuell, gruppenbasiert oder öffentlich –, in welchen zivilgesellschaftlichen Einbindungen von Religion und in welchen gesellschaftlichen Kontexten kommen stärkere, schwächere oder gar keine Integrationspotenziale von Religion und Religionen zum Tragen? Religion kann Potenziale zur gesellschaftlichen Integration bereitstellen.

News
18. Februar 2016
Ringvorlesung des Forschungsschwerpunkts REGIE

"Religiöse Zugehörigkeiten zwischen Identität und Integration": Zu diesem Thema findet im Frühlingssemester 2016 an der Universität Luzern eine öffentliche Vortragsreihe statt.

28. Oktober 2015
Luzerner Politikwissenschaftler: «Christentum wird heute zum Abgrenzungskriterium»

Luzern, 12.10.15 (kath.ch) Die konfessionellen Gräben sind in der Schweizer Politik weitgehend verschwunden. Spielen christliche Werte heute dennoch eine Rolle in der Politik? Antonius Liedhegener, Professor für Politik und Religion am Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik der Universität Luzern, beleuchtet im Interview mit kath.ch das Spannungsfeld zwischen Politik und Religion in der Schweiz.

28. Oktober 2015
So schaffen wird das

Artikel in der Zeitschrift Christ und Welt von Antonius Liedhegener zur Flüchtlingsdebatte in Deutschland.

12. Mai 2015
Ausführliches Interview zur Verlängerung von REGIE im Unilu Aktuell Nr. 51

Werden demokratische Gesellschaften durch Religionen eher zusammengeschweisst

oder destabilisiert? Dieser Frage geht der universitäre Forschungsschwerpunkt REGIE

nach. Dieser läuft neu bis 2016 – Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Ausblick.

12. Mai 2015
Artikel zum Vortrag von Prof. Dr. Grace Davie im ZRWP Bulletin
1. Mai 2014
Präsentation des Bandes "Integration durch Religion?"

Der universitäre Forschungsschwerpunkt "Religion und gesellschaftliche Integration in Europa" hat am 1. Mai den ersten Band "Integration durch Religion?" vorgestellt. Zu diesem Anlass hat Prof. em. Dr. Dr. h.c. Karl Gabriel den Vortrag zum Thema: "Zum Wohle aller? Religionen, Wohlfahrtstaat und Integration in Europa" gehalten.

5. September 2013
Neue Website mit Daten zur Religionszugehörigkeit in Europa

Die im Rahmen des Teilprojekt 4 des universitären Forschungsschwerpunkts "Religion und gesellschaftliche Integration in Europa (REGIE)" entwickelte Schweizer Metadatenbank zur Religionszugehörigkeit in Europa (SMRE) hat einen eigenen, englischsprachigen Internetauftritt bekommen.

6. September 2012
Forschungstage in St. Niklausen von REGIE vom 3. bis 5. September 2012

In den diesjährigen Forschungstagen trafen sich die Mitglieder von REGIE im Gästehaus Bethanien in St. Niklausen OW, um gemeinsam mit Forschern aus Leipzig – mit Namen Gert Pickel (Kirchen- und Religionssoziologie), Klaus Fitschen (Neuere und Neueste Kirchengeschichte) und Rochus Leonhardt (Systematische Theologie unter besonderer Berücksichtigung der Ethik) plus Frau Claudia Götze, die Mitarbeiterin von G. Pickel – die Möglichkeit für eine zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen.

27. Juni 2012
Kongress "Religion und gesellschaftliche Integration"

Die Integration religiöser Minderheiten ist in der Schweiz schon seit geraumer Zeit ein viel diskutiertes Thema. Doch kann Religion zur Integration beitragen? Oder steht sie dieser gerade entgegen? Und was ist eigentlich Integration? - An der Luzerner Tagung zu Religion und gesellschaftlicher Integration in Europa (REGIE) diskutierten im Juni 2012 Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus Europa und den USA über diese und weitere Fragen.