Die Professur von Nicolas Diebold widmet sich schwergewichtig dem öffentlichen Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht, dem Aussenwirtschaftsrecht und dem allgemeinen Verwaltungsrecht. In der Forschung befassen sich Nicolas Diebold und sein Team mit dem Schutz des Wettbewerbs vor übermässigen Regulierungen, Subventionen, Kartellen und Handelshemmnissen. Nicolas Diebold lehrt in den Bereichen Wettbewerbsrecht, Vergaberecht, WTO-Recht und Investitionsschutz, Bilaterale Beziehungen Schweiz-EU sowie Verwaltungsrecht. Er ist mit dem Institut für Wirtschaft und Regulierung WIRE verbunden. 

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News

News
17. Mai 2019
«Der alles regulierende Staat ist letztlich eine Fiktion»

Das neu geschaffene Institut Wirtschaft und Regulierung sorgt im Dschungel von Vorschriften und Sanktionen für mehr Durchblick. Denn neue Technologien und ein globalisierter Markt erfordern andere Arten von Regulierungen. Die Rolle des Staates muss dabei völlig neu definiert werden.

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23. Februar 2019
Tagung zum Submissionskartell

Am 13. Februar 2019 fand an der Universität Luzern die vom Institut für Wirtschaft und Regulierung sowie der Staatsanwaltsakademie durchgeführte Konferenz «Das Submissionskartell – eine rechtliche Auslegeordnung» statt. Dass Submissionskartelle gleichzeitig unterschiedliche Rechtsgebiete tangieren, zeigten mehrere Expertenreferate. Sie deckten neben kartellrechtlichen Aspekten mögliche vergaberechtliche Sanktionen, die zivilrechtliche Haftung bis hin zur Strafverfolgung ab.

Kontakt

Universität Luzern
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Öffentliches Recht und Wirtschaftsrecht
Frohburgstrasse 3
Postfach 4466
6002 Luzern

T: +41 (0)41 229 53 40
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