Kongress 2019 - "...normal halt!" Theologie säkularer Existenzweisen

„Weder noch – normal halt“ – diese inzwischen berühmte Antwort gaben Jugendliche am Leipziger Hauptbahnhof auf die Frage, ob sie christlich oder atheistisch eingestellt seien. Sie verweist auf die religiös unmusikalischen Existenzweisen nicht weniger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen. Es stellt sich die Frage nach der säkularen Bedeutung des Evangeliums in „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ (GS 1) ihres Lebens. Der Kongress diskutiert Bedingungen und Möglichkeiten einer christlichen Praxis, die in Zukunft „vielleicht ganz unreligiös“ (Dietrich Bonhoeffer) sein wird und auch kirchlich verfassten Christinnen und Christen helfen kann, säkulare Existenzweisen als eine pastorale Chance zu begreifen.

9.-11.9. 2019, Bildungshaus „Maria an der Sonne“ in Schmerlenbach bei Aschaffenburg

Herzliche Einladung – diskutieren Sie mit!

Nähere Informationen finden Sie hier.

26
November
2019

International migration and family life: is there still need for protection of religious personal statutes? 

Der universitäre Forschungsschwerpunkt FaMiGlia lädt Sie herzlich zum öffentlichen Vortrag zu internationaler Migration, Familienleben und Religionsfreiheit von Prof. Dr. Marie-Claire Foblets ein. Prof. Dr. Marie-Claire Foblets ist Direktorin der Abteilung ‚Recht & Ethnologie‘ am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle und Honorarprofessorin für Recht und Ethnologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Zur Veranstaltung: International migration and family life: is there still need for protection of religious personal statutes?