Profil

Das Religionspädagogische Institut RPI bietet für Leute mit oder ohne Maturitätszeugnis Studiengänge mit Diplom-,  Bachelor- oder Zertifikatsabschluss im Bereich Religionspädagogik an. Das RPI wurde 1964 unter dem Namen „Katechetisches Institut“ an der Theologischen Fakultät Luzern gegründet. Im Jahr 2014 feierte es sein 50-jähriges Bestehen.

Die Ausbildung am RPI befähigt, in unterschiedlichen Arbeitsfeldern als Religionspädagogin bzw. Religionspädagoge tätig zu sein. Dazu gehören der Religionsunterricht in Schule und Pfarrei, kirchliche Jugendarbeit und die Begleitung von Menschen aller Lebensalter in ihrer religiösen Entwicklung (Katechese). Die Studiengänge vermitteln theologische, religionskundliche, religionspädagogische und didaktische Kompetenz, wobei grosses Gewicht auf die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis gelegt wird.

Über seinen Ausbildungsauftrag hinaus tritt das RPI kirchlichen und nicht-kirchlichen Institutionen gegenüber als Ansprechpartner im Bereich religiöse Bildung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf.

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik sowie mit dem Theologisch-pastoralen Bildungsinstitut TBI trägt und organisiert es die Religionspädagogische Tagung RPT Luzern, die alle zwei Jahre stattfindet. Die Tagung bietet Leuten, die in religionspädagogischen Praxisfeldern arbeiten, eine Weiterbildungs- und Vernetzungsplattform.

Institutsreglement RPI
Warum das RPI RPI heisst
Blick zurück nach vorn – 50 Jahre RPI und die religionspädagogische Entwicklung in der Schweiz 

 

 

 

Die RKZ (Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz) unterstützt das RPI finanziell.