Geschichte

Grundlage für die Schaffung der jüngsten Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Schweiz war die kantonale Volksabstimmung über das Universitätsgesetz vom 21. Mai 2000, welche mit 72 Prozent Ja-Stimmen angenommen wurde. Am 22. Oktober 2001 eröffnete die Fakultät das erste Studienjahr. Das Wintersemester 2001/2002 startete mit zehn Professorinnen und Professoren und 145 Studierenden. Die weitere Entwicklung verlief erfreulich und plangemäss: Zum 10-jährigen Jubiläum im Herbst 2011 zählte die Fakultät 27 Professuren und rund 1200 Studierende. Diese Grösse hat sie seither behalten. Sie ist damit die drittgrösste Rechtsfakultät in der Deutschshchweiz.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät ist damit eine feste Grösse in der Schweizerischen Hochschullandschaft. Die Studierendenzufriedenheit ist hoch, dies zeigen regelmässige Umfragen. Luzerner Forschende werden immer wieder mit Preisen und Ehrungen ausgezeichnet.

Ausführliche Informationen zur Entwicklung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät finden sich in den jeweiligen Jahresberichten der Universität Luzern.