Arbeit in Zeiten von «KI»: Eine Einordnung aus ethischer Perspektive
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger im Rahmen der Ringvorlesung Schule und Arbeit in Zeiten von «KI» – ethische Überlegungen des Instituts für Sozialethik ISE.
| Datum: | 22. Oktober 2026 |
|---|---|
| Zeit: | 16.15 Uhr bis 18.00 Uhr |
| Ort: | Universität Luzern (Frohburgstrasse 3), HS 5 |
Führt sogenannte «künstliche Intelligenz (KI)» – passender als «datenbasierte Systeme (DS)» zu bezeichnen – zu mehr oder weniger Jobs für Menschen? Was sollte aus ethischer Sicht unternommen werden, wenn DS zu einer massiven Reduktion von bezahlten beruflichen Aufgaben für Menschen führen? Wären die Entkoppelung von Einkommen und Arbeit und ein bedingtes Grundeinkommen in Form des Society-, Entrepreneurship-, Research-Time Model (SERT) eine ethisch begründbare Lösung? Wie soll aus ethischer Perspektive mit DS in Schule und Bildung umgegangen werden? Sollen Schulen digitalisiert oder als «bildschirmfreie Oasen» gestaltet werden?
Ziel dieser interdisziplinären Ringvorlesung ist es, ethische Überlegungen zu Schule und Arbeit in Zeiten von DS anzustellen.

Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger, Leiter Institut für Sozialethik ISE, Universität Luzern
Arbeit in Zeiten von «KI»: Eine Einordnung aus ethischer Perspektive