Szenisch-musikalische Lesung aus Leben und Dichtung von Silja Walter
Am Sonntag, 08.11.2026 werden in der Klosterkirche Fahr erstmal Texte aus den bislang unveröffentlichten Tagebüchern der Schriftstellerin und Benediktinerin Silja Walter in einer szwnsich-musikalischen Lesung vorgetragen.
| Datum: | 8. November 2026 |
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| Zeit: | 17.00 Uhr |
| Ort: | Klosterkirche Fahr |
Im Kloster Fahr werden erstmals Auszüge aus den bisher unveröffentlichten Texten der Schriftstellerin Silja Walter, die als Benediktinerschwester Maria Hedwig in Fahr lebte, in einer szenisch-musikalischen Lesung zugänglich gemacht.
Die Veranstaltung schliesst damit an das an der Professur für Kirchengeschichte angesiedelte Projekt “Silja Walter - eine Schriftstellerin und ihr Weckruf in Kirche und Gesellschaft” unter der Leitung von Dr. Esther Vorburger und Prof. Dr. David Neuhold an. Das von Prof. Dr. Markus Ries an der Universität Luzern 2024 lancierte Forschungsprojekt, das vom 1.3.2024 bis 28.2.2028 läuft, gibt damit in der Mitte der Laufzeit einem breiteren Publikum einen ersten Einblick in die unveröffentlichten Tagebücher Silja Walters, die sie in den 1960er Jahren zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils verfasste.
Die szenisch-musikalische Lesung entsteht in Zusammenarbeit zwischen Dr. Esther Vorburger, der Vorsteherin des Klosters Fahr, Priorin Irene Gassmann und der Zürcher Künstlerin Christine Lather. Zwei Schauspielerinnen und eine Musikerin werden auf der Bühne die Tagebuch-Aufzeichnungen der jungen Ordensfrau aus der Zeit ihrer anfänglichen Zweifel an sich und am klösterlichen Gehorsam und der Suche nach Freiheit zum Erleben bringen.
Infos zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite des Klosters oder im Flyer.
Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sollen im November 2027 publiziert werden. Eine Ankündigung der Vernissage wird auf der Seite der Professur veröffentlicht.

