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    Bringen neue Technologien eine neue Verantwortung?

    Liebe Studienteilnehmende Hier finden Sie eine vorläufige Momentaufnahme der bisherigen Teilnehmenden an der Studie "Neue Technologien - neue Verantwortung? " Die im Folgenden gezeigten Grafiken und Resultate sind als vorläufig zu betrachten. Ihre Aussagekraft ist damit begrenzt . Sie dürfen noch nicht kommuniziert oder veröffentlicht werden. Moralische Folgen und persönliche Nutzung neuer Technologien stehen im Vordergrund Die vorläufigen Resultate zeigen, dass die moralischen Folgen neuer Technologien auf grosses Interesse bei den Teilnehmenden stossen. Rund zwei Drittel der Befragten interessieren sich dafür. Damit steht die Moral an erster Stelle, dicht gefolgt von der persönlichen Nutzung neuer Technologien. Die moralischen Folgen stossen ebenso auf mehr Interesse als die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte. Dies belegt deutlich das Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung, die moralischen Folgen neuer Technologien stärker in den Blick zu nehmen. Grafik 1: Interesse an neuen Technologien (Teilnehmerzahl = 736). Nur eine Minderheit nutzt regelmässig moderne Technologien künstlicher Intelligenz Künstliche Intelligenz stellt eine neue Technologie dar, die immer mehr Anwendungen findet. Zwar ist die Nutzung von Internet-Suchmaschinen oder intelligenten Übersetzungsprogrammen weit verbreitet, doch nimmt der Anteil der Personen, die Technologien künstlicher Intelligenz ausprobiert haben oder regelmässig nutzen, schnell ab, wenn man sich modernere Anwendungen ansieht. Beispielsweise hat nur rund jede dritte Person bereits Erfahrung mit Chatbots, wie das in den Medien vielfach erwähnte ChatGPT. Bei selbstfahrenden Autos oder Bildererstellungsprogrammen ist es noch jede zehnte Person. Grafik 2: Nutzung neuer Technologien (Teilnehmerzahl = 731). Kritische Perspektiven auf künstliche Intelligenz überwiegen Gesamthaft stehen die Teilnehmenden Technologien künstlicher Intelligenz kritisch gegenüber. Zwar befürwortet ein Grossteil der Befragten das Potential künstlicher Intelligenz für die Wissenschaft, doch wird die Sorge, dass künstliche Intelligenz Arbeitsplätze wegnimmt, die Privatsphäre einschränkt und eine Gefahr für das Zusammenleben ist, von rund jeder zweiten Person geteilt. Gerade noch jede zehnte Person meint, dass künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft besser machen wird. Diese weitverbreiteten Sorgen müssen durch die Öffentlichkeit, den Gesetzgeber und die Wissenschaft anerkannt werden. Grafik 3: Herausforderungen künstlicher Intelligenz (Teilnehmerzahl = 615). Moralische Rechte für künstliche Intelligenz sind kaum ein Thema Je ähnlicher moderne Technologien künstlicher Intelligenz dem Menschen werden, desto mehr stellt sich die Frage, ob sie einen moralischen Wert haben oder moralische Rechte besitzen sollten. Die Teilnehmenden sind jedoch kaum der Meinung, dass dies bereits der Fall ist. Gerade einmal jede zehnte Person stimmt zu, dass künstliche Intelligenz einen moralischen Wert besitzt oder Rechte haben sollte. Damit liegt künstliche Intelligenz nur leicht vor dem einfachen Computerprogramm und deutlich hinter dem Menschen oder Tieren. Ein Vorstoss, künstlicher Intelligenz moralische Rechte zu verleihen, würde also nur von einer ganz kleinen Minderheit unterstützt. Grafik 4: Zustimmung zur Frage, welche Dinge moralischen Wert oder moralische Rechte haben (sollten) (Teilnehmerzahl = 619).

    www.unilu.ch/fakultaeten/ksf/institute/soziologisches-seminar/forschung/bringen-neue-technologien-eine-neue-verantwortung/

    • Newsmeldung

    Studierende bringen Kreislaufwirtschaft in die Podcastwelt

    20.12.2024 – Lernen in einem innovativen Setting: Dies steht im Mittelpunkt eines in diesem Semester durchgeführten Seminars an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Unter der Leitung der Soziologin Jennifer Widmer , haben Studierende nicht nur die theoretischen Grundlagen erarbeitet, sondern auch einen eigenen Podcast produziert, um ihre Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Selbstwirksamkeit, Kreativität und Teamarbeit Alle 18 Seminarteilnehmenden waren in die Entwicklung und Umsetzung des Podcasts eingebunden. In einem kollaborativen Prozess entwickelten, produzierten, schnitten und evaluierten die Studierenden die einzelnen Episoden. Wöchentliche Redaktionssitzungen dienten nicht nur der inhaltlichen Abstimmung, sondern ermöglichten es, eine professionelle Arbeitsweise zu erlernen und diese anzuwenden. Über die reine Podcast-Produktion hinaus brachten sich Studierende in verschiedenen Bereichen ein: Ein Team entwickelte eine begleitende Podcast-Website, während andere für die Gestaltung von visuellem Material wie Logos und Fotos verantwortlich waren. Gleichzeitig entstanden erste Social-Media-Beiträge für Plattformen wie Instagram und TikTok, um das Projekt öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Auch die musikalische Gestaltung übernahmen die Studierenden, indem sie Soundtracks komponierten und produzierten. Unterstützt wurde das Projekt von einem Studenten, der bereits für diverse Podcasterinnen und Podcaster tätig war. Er stand den Gruppen als Mentor zur Seite und übernahm den finalen Schnitt der Episoden – ein wesentlicher Beitrag, um eine hohe Qualität zu gewährleisten. Dozentin Jennifer Widmer sagt: «Ich wollte den Studierenden zeigen, wie selbstwirksam sie sein können. Das Projekt sollte sie ermutigen, etwas Eigenes zu schaffen, und ihnen das Selbstvertrauen geben, dass ihre Perspektiven – insbesondere die organisationssoziologische Sicht auf aktuelle Themen – wertvoll und relevant sind.» Abfall als Ressource Jeden Montag steht eine neue Episode der insgesamt acht Beiträge auf Spotify und Apple Podcasts zur Verfügung. Der erste Teil, der nun online ist, führt mit Unterstützung eines Betriebsökonomen in das Konzept der Kreislaufwirtschaft ein – gemeint ist damit, dass Produkte und Material durch Recycling, Wiederaufbereitung, Reparatur, Wiederverwendung und geteilte Nutzung im Umlauf gehalten werden. Im weiteren Verlauf bietet der Podcast Einblicke aus organisationssoziologischer Perspektive: Wie agieren Organisationen im Kontext der Kreislaufwirtschaft? Was ist «Entkopplung», und warum weichen oft kommunizierte Nachhaltigkeitsziele vom tatsächlichen Handeln ab? Ausserdem wird die Frage erörtert, welche Organisationstypen besonders geeignet sind, Kreislaufwirtschaft erfolgreich umzusetzen. Ein zentrales Thema ist auch die Rolle von Abfall als Ressource in diesem Kreislaufmodell. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Gesprächen mit externen Expertinnen und Experten. Eingeladen wurden Gäste, die selbst zu den diskutierten Themen forschen – häufig die Autorinnen und Autoren der im Seminar besprochenen Fachtexte. Die Interviews, für welche die Gäste aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz anreisten, wurden von den Studierenden organisiert und durchgeführt. Die Lehrveranstaltung «Wir podcasten – zu Organisation und Kreislaufwirtschaft» wurde durch die Universitäre Lehrkommission (ULEKO) der Universität Luzern gefördert. Die ULEKO befasst sich mit der Weiterentwicklung von Lehre und Hochschuldidaktik und unterstützt innovative Lehrprojekte an der Universität. Podcast: Spotify ; Apple Podcasts Social Media: Instagram ; TikTok Website zum Projekt

    www.unilu.ch/news/studierende-bringen-kreislaufwirtschaft-in-die-podcastwelt-9040/

    • Veranstaltung

    «Bring them home now» - Visuelle Geiselbiografien in Sozialen Medien

    12.11.2024 Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, 4.A05

    www.unilu.ch/agenda/bring-them-home-now-visuelle-geiselbiografien-in-sozialen-medien-8778/

    • Veranstaltung

    Licht ins Mediationsumfeld bringen: Aus-/Weiterbildung, Akkreditierung

    01.12.2022 Universität Luzern, Raum 4.A05 – Sind Sie bereits Mediator:in oder möchten Sie es gerne werden? Sind Sie es schon, dann fragen Sie sich sicher, wie Sie sich weiterbilden können und müssen, um Ihren Titel zu erhalten. Wenn Sie es werden möchten, dann wollen Sie wissen, wer solche Ausbildungen anbietet und welchen Titel Sie sich damit erwerben können. An der kostenlosen Panelveranstaltung vom Donnerstag, 1. Dezember 2022 treffen Sie auf Vertreter:innen wichtiger Organisationen, welche diese Fragen kompetent beantworten können. Organisiert wird die Veranstaltung von der Schweizer Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM). Im Vordergrund stehen die folgenden Fragen: • Wer sind die massgebenden Players im Mediations-Aus- und Weiterbildungsmarkt und was bieten sie? • Was ist die Bedeutung der Weiterbildung für Mediator:innen? • Worum geht es eigentlich? Mediationstechniken, Supervision, Erhalt der Weiterbildungsindustrie? • Und vor allem, welche titelverleihende Organisation (SKWM, SAV, SDM) prüft eigentlich was und wie? Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich primär an akkreditierte und (noch) nicht akkreditierte Mediator:innen und solche, die eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren erwägen: aktive Jurist:innen; Rechtsanwält:innen; Psycholog:innen; Coaches; HR-Manager:innen Das Panelgespräch beginnt um 17 Uhr und wird moderiert von Daniel Girsberger , Professor an der Universität Luzern, Schiedsrichter und Mediator. Der anschliessende Apéro ist offeriert von der SKWM. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis 25. November 2022 hier an. (Anmeldefrist wurde verlängert)

    www.unilu.ch/agenda/licht-ins-mediationsumfeld-bringen-aus-weiterbildung-akkreditierung-7179/

    • Newsmeldung

    Das Wort der Schrift zum Klingen bringen

    24.07.2019 – und der Liturgie zum Klingen zu bringen. Wie alles begann Doch zum Verhältnis von Musik und Theologie [...] und der Liturgie zum Klingen bringen soll, brauche es eine engere Zusammenarbeit zwischen Kirchenmusikern

    www.unilu.ch/news/das-wort-der-schrift-zum-klingen-bringen-4493/

    • Inhaltsseite

    Praxisbezug im Wirtschaftsstudium

    Studierenden und Unternehmen bringen. ⇒ Zum Interview Seminar Leadership Nadine Furrer nahm an der [...] einer Vielzahl von Vorlesungen bringen Gastdozent/innen ihren Erfahrungsschatz und ihr Wissen aus der

    www.unilu.ch/studium/studienangebot/bachelor/wirtschaftswissenschaftliche-fakultaet/praxisbezug-im-wirtschaftsstudium/

    • Inhaltsseite

    Forschungscluster Jüdisch-Christlicher Dialog (FCJD)

    und miteinander in Austausch zu bringen. Für die Gründung war das Erstarken antijüdischer Tendenzen im [...] miteinander ins Gespräch zu bringen. Trotz intensiver Forschungsleistungen an den einzelnen Standorten

    www.unilu.ch/fakultaeten/tf/institute/institut-fuer-juedisch-christliche-forschung-ijcf/forschungskolloquium-juedische-studienjudaistik/forschungscluster-juedisch-christlicher-dialog-fcjd/

    • Inhaltsseite

    Buddy-Programm: Der persönliche Einblick ins Studium

    , die mich begleiten, bringen sehr unterschiedliche Hintergründe mit. Manche sind Schülerinnen [...] über die Uni Luzern gehört, bringen aber noch viele offene Fragen mit. Insgesamt erlebe ich die

    www.unilu.ch/fakultaeten/rf/dekanat/buddy-programm-der-persoenliche-einblick-ins-studium/

    • Inhaltsseite

    Ehrendoktorate der Theologischen Fakultät

    darüber hinaus zur Entfaltung zu bringen. Alle anzeigen Alle Sektionen des Akkordeons öffnen Rede [...] und Verständigung zum Ausdruck bringen. Alle anzeigen Alle Sektionen des Akkordeons öffnen Reden

    www.unilu.ch/fakultaeten/tf/ueber-die-fakultaet/auszeichnungen-und-abschluesse/ehrendoktorate-der-theologischen-fakultaet/

    • Inhaltsseite

    Schnupperseminar Ethnologie

    Spannungen und Konflikte mit sich bringen, und die sich über den Lebenslauf hinweg verändern. In diesem

    www.unilu.ch/studium/infoveranstaltungen/ksf/schnupperseminare/werkstattgespraech-4/

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