Illustration einer Telefonkonferenz auf dem Laptop
(Bild: istock.com/RLT_Images)

Die Situation im Rahmen der Corona-Pandemie hat einiges aufgewirbelt, auch im Departement Gesundheitswissenschaften und Medizin: digitale Lehre statt Präsenzunterricht, Online-Kaffeepausen mit den Kolleginnen und Kollegen sowie den Dozierenden, Studienberatung und Meetings mit den Studierenden per Computer und digitale Leistungsnachweise. Geht das alles? Aus Sicht des Studienzentrums können wir sagen: Ja! Es ist eine turbulente Zeit, wir lernen viel, auch hinsichtlich künftiger Perspektiven, was die digitale Lehre anbelangt, und es entstehen Initiativen mit Solidarität und Hilfsbereitschaft.

Nicht alles lässt sich digitalisieren: In der Medizin sind beispielsweise klinische Kurse in Spitälern mit Patientinnen und Patienten relevant. Als innovativer Lösungsansatz – die klinischen Kurse mussten abgesagt werden – können unsere Studierenden der Medizin und auch der Gesundheitswissenschaften, abgestimmt mit dem Kanton, Einsätze im Gesundheitswesen leisten. Von grosser Wichtigkeit ist und bleibt der Dialog mit den Studierenden, zurzeit nicht am Arbeitsort an der Uni, sondern ins heimische Büro oder Wohnzimmer verlegt. Dies gerade auch mit unseren Studierenden der Gesundheitswissenschaften, die zum grossen Teil aus dem Ausland kommen.

Christian Schirlo

Leiter Studienzentrum Departement Gesundheitswissenschaften und Medizin

Anisa Haskovic

Studiengangmanagerin Gesundheitswissenschaften

Stefan Gysin

Studiengangmanager Medizin

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