Bilaterale Schwerpunkte

Bis vor kurzem war Politik des Bundes im Bereich Bildungs– und Forschungsförderung stark auf die Zusammenarbeit in Europa fokussiert (Europäische Forschungsorganisationen, Forschungsrahmenprogramme der EU) sowie die USA, Kanada und Singapur als aussereuropäische Partner. 

In seiner Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2008–2011 hat der Bund neue, sogenannte Schwerpunktländer als aussereuropäische Partner definiert, mit denen die wissenschaftspolitischen Beziehungen bilateral gezielt erweitert und vertieft werden sollen (Bilaterale Forschungsprogramme mit Schwerpunktländern).

  • China (Leading House ETH Zürich)
  • Indien (Leading House EPFL)
  • Russland (Leading House Universität Genf)
  • Südafrika (Leading House Universität Basel)
  • Japan (Leading House ETH Zürich)
  • Südkorea (Leading House ETH Zürich)
  • Brasilien (EPFL als koordinierene Universität)
  • Chile (EPFL als koordinierene Universität)

Für jedes Schwerpunktland wurde jeweils eine Schweizer Hochschule als Leading House bestimmt. Auf den entsprechenden Internetseiten können Informationen zu den Programmen nachgelesen werden.