Professor für Dogmatik; Leiter des Ökumenischen Instituts

Dr. theol.

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CV

Wolfgang Müller wurde in Heidelberg/D. geboren und hat dort die Schulen besucht. Das Studium der Philosophie und Theologie wurde mit dem Diplom 1981 an der Universität Freiburg i.Br. abgeschlossen. Als Stipendiat des SNF folgten Studienaufenhalte in Montpellier/F. und Paris/F. Im Jahr 1989 erfolgte die Promotion in Dogmatik an der Universität München/D. bei Prof. Dr. Gerhard Ludwig Müller mit der Arbeit "Das Symbol in der dogmatischen Theologie. Eine symboltheologische Studie anhand der Theorien bei K. Rahner, P. Tillich, P. Ricouer und J. Lacan". Im Jahr 1992 erfolgte an der Ludwig Maximilian-Universtität München die Habilitation für das Fach Dogmatik/Dogmengeschichte mit einer Arbeit zur Dogmengeschichte: "Die Gnade Christi. Eine geschichtlich-systematische Darstellung der Gnadentheorie M.J. Scheebens und ihrer Wirkungsgeschichte". Damit waren venia legendi für das Fach Dogmatik und Dogmengeschichte sowie die Ernennung zum Privatdozenten der Universität München verbunden. Es folgten Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Passau und Augsburg und Lehrstuhlvertretung in Luzern. Seit 2001 ist Wolfgang Müller Inhaber der Professur für Dogmatik und Leiter des Oekumenischen Instituts an der Universität Luzern. Er begründete im Jahr 2003 die Otto Karrer-Vorlesung an der Theologischen Fakultät Luzern. Von 2005 – 2007 besetzte er das Dekanat der Theologischen Fakultät der Universität Luzern und in den Jahren 2009 – 2013 das Prodekanat. Seit dem Jahr 1999 ist Wolfgang Müller Mitglied des Präsidiums der SThG und amtete in den Jahren 2004 – 2005 und 2010 – 2013 als Präsident der Gesellschaft. Im Jahr 1981 trat Wolfgang Müller in den Dominikanerorden ein, im Jahr 1987 erfolgte in Freiburg i. Ue. die Priesterweihe.

Wolfgang Müller arbeitet und publiziert zur Theologiegeschichte des 19. und 20. Jh., zu Sakramententheologie und theologischer Anthropologie. Weitere Forschungen werden im Bereich der ökumenischen Theologie, des interreligiösen Dialogs und des Verhältnisses von Theologie und Musik betrieben. Er ist Herausgeber der Reihe "Schriften Oekumenisches Institut Luzern" und Leiter des Graduiertenkollegs TeNOR an der Universität Luzern.

Wolfgang Müller ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften. Seit 2018 ist er Mitglied der Kommission Theologie und Ökumene der Schweizer Bischofskonferenz. Er ist Mitherausgeber der Reihe TeNOR. Seit 2006 ist Wolfgang Müller Präsident der Hans Urs von Balthasar–Stiftung. Seit 2014 ist er zudem im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft katholischer Dogmatiker und Fundamentaltheologen.

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Theologische Anthropologie
  • Symbolforschung
  • Theologiegeschichte des 19./20. Jahrhunderts
  • Simone Weil
  • Ökumene 

Publikationen

Zeitschriftenartikel

Buchkapitel, Beitrag in Sammelband

Herausgeberschaft eines Sammelbandes

Artikel in Publikumsmedien

Interview

Rezension, Editorial

Weitere Forschungsleistungen

Beitrag/Präsentation an einer Konferenz

Beitrag/Präsentation an einer Veranstaltung

Vortrag auf Einladung