Luzerner Diskurs zum Wettbewerbsrecht

Das Institut für Wirtschaft und Regulierung widmet sich gemeinsam mit der Studienvereinigung Kartellrecht den zentralen Entwicklungen im Schweizer Kartellrecht und ordnen diese im Kontext der jüngsten Revision des Kartellgesetzes ein.

Datum: 24. April 2026
Zeit: 09.45 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort: Universität Luzern

Im ersten Panel wird diskutiert, wie die Schädigungstheorie in die neu ausgestaltete Dogmatik der Abredenkontrolle einzuordnen ist und welche Auswirkungen sich daraus für die Auslegung von Art. 5 KG ergeben.

Das zweite Panel widmet sich der Rolle der Schädigungstheorie beim Missbrauch von Marktmacht. Im Fokus stehen die jüngere Rechtsprechung des Bundesgerichts sowie die neue Regelung in Art. 7 Abs. 3 nKG und deren Bedeutung für die zukünftige Anwendung des Kartellrechts.

Das dritte Panel richtet den Blick auf die praktische Durchsetzung des Kartellrechts vor Zivilgerichten. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Zahl von Kartellzivilverfahren und der KG-Revision werden zentrale Herausforderungen aus gerichtlicher und anwaltlicher Perspektive diskutiert.

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(Frist: 03. Apil 2026)

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