Zielgruppe des Info-Lunch Spezial sind Forschende und Dozierende sowie alle Interessierten Mitarbeitenden. 

14) Donnerstag, 10. Oktober 2019

FORS – Daten und Services für die Schweizer Sozialforschung im Überblick

FORS das Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften ist ein zentrales Element der Schweizer Forschungslandschaft, stellt umfassende nationale und internationale Umfragedaten bereit und macht Angebote zu Erhebung, Analyse, Management und Archivierung wissenschaftlicher Daten. Dr. Marieke Heers stellt die Tätigkeiten und Services von FORS vor und erläutert, wie diese für eigene Projekte produktiv genutzt werden können. Moderation: Dr. Kenneth Horvath, Kontaktperson FORS

13) Donnerstag, 9. Mai 2019

Literaturverwaltungsprogramme vereinfachen Arbeitsprozesse

Die Fachreferent*innen zeigen den Mehrwert von Literaturverwaltungsprogrammen im wissenschaftlichen Arbeiten – speziell mit Citavi, EndNote und Zotero für Funktionen wie: Zitieren in eigenen Texten; Importieren und Exportieren von Literaturlisten (z. B. ins FIS); Organisieren von bibliografischen Daten; Verwalten von Dokumenten (pdf), Notizen und Zitaten.

12) Mittwoch, 31. Oktober 2018

Akademische Karriere zwischen persönlicher Planung und institutionellen Rahmenbedingungen
Die institutionellen Rahmenbedingungen an Schweizer Hochschulen sind speziell für die Postdocs anspruchsvoll und in vielen Aspekten unbefriedigend. Stichworte sind: unklare Förderkonzepte, mehrfache Abhängigkeiten, konkurrierende Anforderungen, ausufernde Evaluationsaktivitäten und späte berufliche Sicherheit. Dr. Thomas Hildbrand hat die Studie "Next Generation: Für eine wirksame Nachwuchsförderung" erstellt. Er präsentiert Befunde und Empfehlungen des Berichts und diskutiert Perspektiven und persönliche Einschätzungen.

11) Donnerstag, 3. Mai 2018

Mit dem FIS auf LORY Open Access publizieren
Wissenschaftliche Literatur über das FIS UniLU auf LORY frei zugänglich machen und damit die Sichtbarkeit und den Impact ihrer Publikationen innerhalb der Scientific Community erhöhen. Open Access – der freie Zugang ermöglicht die direkte Anwendbarkeit der Forschung in der Praxis.

10) Donnerstag, 16. November 2017

Elektronische Informationsressourcen
Die Welt der elektronischen Ressourcen mit ihren Zugängen und Suchmöglichkeiten befindet sich in einem beschleunigten Wandel. Den erweiterten technologische Möglichkeiten und den Ansprüche der Nutzenden wird mit neuen Angeboten Rechnung getragen. Vier Aspekte dieser Entwicklungen werden aufgegriffen: erweiterte statistische Datenbanken; E-Books – Plattformen – Zugang – Nutzung; Nationallizenzen – reichhaltige Zeitschriftenarchive; Neue Rechercheangebote – semantisches Web und Artificial Intelligence (AI).

9) Donnerstag, 18. Mai 2017

Open Educational Resources (OER) nutzen und erstellen
Open Educational Resources sind frei zugängliche und nutzbare Lehr- und Lernmaterialien: von Syllabi über Handouts und Lernkontrollen bis zu Lehrvideos und aufgezeichneten Vorlesungen. Das Erstellen von OER ist eine gute Möglichkeit, die eigene Sichtbarkeit und Reputation als Dozentin/Dozent zu erhöhen. Einblick in die vielfältige Welt der OER und praktische Beispiele.

8) Donnerstag, 24. November 2016

Forschungsdaten
Was sind Forschungsdaten überhaupt? Welches sind die Vorgaben des SNF bezüglich Forschungsdaten? Was ist ein Datenmanagementplan (DMP)? Wie und wo können Daten publiziert werden, was ist zu beachten? Wo findet man Daten für die eigene Forschung?
Input der Fachreferate und Gespräch, inwiefern die ZHB Forschende der Universität Luzern beim Datenmanagement und bei der Datenarchivierung unterstützen kann.

7) Donnerstag, 19. Mai 2016

Eigene Publikationen ins Netz – was ist erlaubt?
Welche Forschungsergebnisse von Mitarbeitenden der Uni Luzern dürfen frei zugänglich gemacht werden – auf Websites, Open Access-Repositorien oder Social Web-Plattformen wie Academia.edu oder Researchgate. Wie sieht es bei der Publikationsliste auf der Unilu-Website aus, wie zukünftig im Forschungsinformations-system (FIS).

6) Donnerstag, 26. November 2015

Publizieren von Digital bis Open Access
Wie werden meine Dissertation oder bereits erschienene Artikel elektronisch und Open Access zugänglich gemacht, Tagungsergebnisse in Print und digital publiziert, eine Open-Access-Zeitschrift gegründet, und welche Möglichkeiten bietet das neue Luzerner Repository LORY, meine Werke zu veröffentlichen. Diese und weitere Fragen haben FachreferentInnen der ZHB beantwortet und Hinweise gegeben, welche zeitlichen, rechtlichen und organisatiorischen Fragen zu berücksichtigen sind.

5) Mittwoch, 15. April 2015

Soziale Netzwerke für Forschende
Für die Wissenschaften haben sich in den letzten Jahren spezialisierte Plattformen entwickelt, mit denen die eigenen Forschungsarbeiten zugänglich gemacht und die Publikationen und Projekte von anderen Forschenden oder Institutionen beobachtet werden können. Zu den bekanntesten gehören: Academia.edu, Researchgate und Mendeley. Silke Bellanger, Fachreferentin ZHB, hat die bekanntesten spezialisierten Plattformen konkret vorgestellt und einen Überblick gegeben über die Vor- und Nachteile.
Forschende der Universität Luzern haben über ihre Erfahrungen und ihre Einschätzung berichtet.

4) Donnerstag, 23. Oktober 2014

iluplus - das neue Suchinstrument der ZHB
ZHB-Fachreferentinnen und Fachreferenten aller Fachbereiche haben die Funktionsweise und Inhalte von iluplus vorgestellt: Suchoberfläche für gedruckte und elektronische Medien, Suche im IDS Luzern, Nutzung von virtuellen Regalen und Zitationsnachweisen von Web of Science, Einrichten von Benachrichtigungsmails für neue Literatur zur eigenen Forschung sowie gemeinsame Analyse der Qualität der Suchergebnisse aus Sicht der jeweiligen Disziplinen.

3) Donnerstag, 15. Mai 2014

Literaturverwaltungsprogramme
Vier gängige Programme wurden detailliert vorgestellt: Citavi, Endnote, Mendeley, Zotero.
Anhand der individuellen Interessen erhielten die Teilnehmenden einen kurzen Überblick über den Nutzen für wissenschaftliches Arbeiten, z. B. Literaturangaben während des Schreibens ohne grossen Aufwand publikationsfertig erstellen, Hinweise auf interessante Literatur notieren, erste Textentwürfe mit eigenen Gedanken und Zitaten zusammenstellen, Zusammenarbeit und Vernetzung unter Forschenden erweitern mit gemeinsamen Textsammlungen.

2) Donnerstag, 24. Oktober 2013

Such- und Analyseinstrumente für Forschungsanträge und -projekte nutzen. 
Viele Suchinstrumente bieten Möglichkeiten, den Literaturstand eines Forschungsfeldes systematisch zu analysieren und aufzubereiten. Anhand von Beispielen zeigen wir Ihnen, wie Sie für Forschungsanträge und neue Projekte systematische Literaturrecherchen und –analysen durchführen und sich die Einarbeitung in neue oder interdisziplinäre Themenfelder erleichtern können.
Das Follow-up vom Mi 20.11.2013 wurde abgesagt.

1) Mittwoch, 17. April 2013

Literaturrecherche und Literaturbeschaffung E-Medien an der Uni Luzern: Schnell zum Volltext kommen & aktuelle Literatur im Blick behaltenKontakt: silke.bellanger@zhbluzern.ch