Das Netzwerk des Centers für Human Resource Management (CEHRM) setzt sich zusammen aus aktuellen und ehemaligen Teammitgliedern, Vertretern von Organisationen und Unternehmen, die mit dem Center in Forschung und Lehre zusammenarbeiten, sowie Wissenschaftlern, die beruflich, persönlich und/oder durch gemeinsame Projekte mit dem Center verbunden sind.

Am zweimal jährlich stattfindenden Netzwerktreffen werden aktuelle Forschungsthemen des Centers vorgestellt und diskutiert. Dabei steht der Austausch von Wissenschaft und Praxis im Vordergrund. Für Mitarbeitende in Forschung und Lehre bieten diese Treffen eine gute Möglichkeit, Vertreter der Organisationen und Unternehmen persönlich kennenzulernen.

Alle bisher durchgeführten Netzwerktreffen:

15.05.2019: Talentmanagement - Erkenntnisse aus einer Innosuisse-Studie

Viele Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema Talentmanagement. Besonders in Unternehmen, die in verschiedenen Ländern tätig sind, stellt sich dabei die Frage inwiefern die jeweils lokale Kultur und die lokalen Gegebenheiten in das globale, übergeordnete Talent­management-System eingebunden werden sollen. In einem kürzlich abgeschlossenen Innosuisse-Projekt konnten wir durch eine Kooperation mit Georg Fischer AG Daten von Mitar­beitern in China erheben. Aus den Resultaten entwickelten wir ein Talentmanagement Framework, welches wir Ihnen gerne vorstellen möchten. Dabei gehen wir auf die Themen Talentdefinition, Talentidentifikation und Evaluation von Talentmanagement ein.

Referentin: Dr. Lea Rutishauser, Oberassistentin Center für HRM

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Referentin: Sandra Furrer, Wissenschaftliche Assistentin Center für HRM

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Koreferentin: Doris Keller Creus, Partner der Executive Consulting Group AG

24.10.2018: Integration und Diskrimierung am Arbeitsplatz / Ergebnisse des Schweizer HR-Barometers 2018

In der Schweiz arbeitet eine Vielzahl an Menschen mit einem Migrationshintergrund. Inwieweit fühlen sich diese Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz integriert? Was können Arbeitgeber tun, damit sich Beschäftigte unabhängig von Nationalität, Herkunft und Glaube im Unternehmen integriert fühlen? Und wie kann Diskriminierung am Arbeitsplatz verhindert werden? Der diesjährige Schweizer HR-Barometer widmet sich vertieft dem Schwerpunktthema "Integration und Diskriminierung". Am 19. Netzwerktreffen des CEHRM werden die aktuellen Resultate der für die Schweiz repräsentativen Arbeitnehmerbefragung präsentiert.

Referentin: Dr. Anja Feierabend, Oberassistentin Center für HRM

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Referentin: Laura Schärrer, Wissenschaftliche Assistentin Center für HRM

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Koreferentin: Christine Beerli, ehem. Vizepräsidentin IKRK

23.05.2018: MAS in Effective Leadership / Entscheidungen - Menschen - Informationen

Klassischerweise konzentrieren sich Studiengänge für höhere Führungskräfte (MBA, EMBA) auf das Wissen und die Fähigkeiten, die zur erfolgreichen Bewältigung des Tagesgeschäfts notwendig sind (Controlling, Accounting, Marketing, usw.). Diese Konzeption lässt einen wesentlichen Aspekt ausser Acht oder thematisiert ihn höchstens am Rande: nämlich die eigentliche Fähigkeit, in anspruchsvollen Lagen komplexe Führungsprobleme unter Zeitdruck einer geeigneten Lösung zuzuführen.

Die Universität Luzern möchte diese Angebotslücke schliessen und hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Höheren Kaderausbildung der Armee den «Master of Advanced Studies in Effective Leadership» entworfen, der ab 2018 angeboten wird. Dieser konzentriert sich auf die in anspruchsvollen Lagen relevanten Themenfelder Entscheidungsfindung, Human Factors und Informationsmanagement.

Referent: Reto Wegmann, Wissenschaftlicher Assistent Center für HRM

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Koreferentin: Prof. Dr. Agnes Bäker, Universität Zürich

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25.10.2017: HR ConScience Oder die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis

Viele Managemententscheidungen basieren auf persönlicher Erfahrung und Intuition. Obwohl
unser Bauchgefühl wichtig ist, sind faktenbasierte Entscheide grundlegend für einen nachhaltigen
Unternehmenserfolg. Oft fehlen jedoch im Arbeitsalltag die Ressourcen für eine vertiefte
Auseinandersetzung mit den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Fakten.

HR ConScience, ein Start up gewachsen aus dem Lehrstuhl HRM an der Universität Zürich,
bietet genau diesen Service. Anhand des Geschäftsmodells von HR ConScience möchten wir
am kommenden Netzwerkanlass mittels Fallstudie darstellen, wie evidenzbasierte Forschung
die betriebliche Praxis beim Planen und Entscheiden bereichern und wie die wissenschaftliche
Forschung gleichzeitig davon profitieren kann.

Referentin: Dr. Anja Feierabend, Oberassistentin Center für HRM

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Referentin: Dr. Lea Rutishauser, Oberassistentin Center für HRM

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Koreferentin: Dr. Barbara Aeschlimann, Geschäftsführerin ZGP

10.05.2017: CRANET: HRM in der Schweiz im internationalen Vergleich

Das Cranfield Network on International HRM (CRANET) führt alle vier Jahre in über 40 Ländern eine umfangreiche Befragung zu den aktuellen Strukturen, Prozessen und Instrumenten im HRM durch. Die letzte Runde dieser internationalen Befragung fand 2014/2015 in 32 Ländern statt. Am 16. Netzwerktreffen werden die Schweizer Ergebnisse sowohl mit den Ergebnissen aus den Nachbarländern als auch mit den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz verglichen und diskutiert. Die Resultate zeigen im Ländervergleich interessante Unterschiede zum Beispiel in der Rolle des Head HR in Unternehmen, Auslagerung von HR Prozessen oder Methoden des Personalauf- und abbaus.

Referent: Prof. Dr. Bruno Staffelbach, Rektor Universität Luzern und Leiter Center für HRM

Referentin: Dr. Anna Sender, Geschäftsführerin Center für HRM

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Referent: Andreas Schmid, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

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Koreferent: Dr. Max Becker, European Association for People Management

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26.10.2016: Das Center für Human Resource Management (CEHRM) an der Universität Luzern: Ausrichtung, Herausforderungen und Beitrag

Mit der Eröffnung der neuen Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Luzern startet auch das Center für Human Resource Management (CEHRM). Dieses Center ist die Weiterführung des Lehrstuhls für Human Resource Management an der Universität Zürich. Welche Ambitionen / Ziele setzt sich das Center? Welche Forschungsschwerpunkte werden dort verfolgt? Wie soll das Center zur neuen Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern und der Wirtschaft in Zentralschweiz beitragen?

Referent: Prof. Dr. Bruno Staffelbach, Rektor Universität Luzern und Leiter Center für HRM

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Koreferentin: Dr. Anna Sender, Geschäftsführerin Center für HRM

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Koreferent: Prof. Dr. Christoph Schaltegger, Gründungsdekan Universität Luzern

Präsentation steht nicht zur Verfügung

04.05.2016: HRM in Familienunternehmen im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen: Schweizer Ergebnisse aus der CRANET-Studie 2015

Das Cranfield Network on International Human Resource Management (CRANET) führt alle vier Jahre in über 40 Ländern eine umfangreiche Befragung zu den aktuellen Strukturen, Prozessen und Instrumenten im HRM durch. Im Zentrum stehen u.a. die Bereiche Rekrutierung, Entwicklung und Vergütung. Über 300 private und öffentliche Organisationen haben an der durch den Lehrstuhl HRM durchgeführten Umfrage 2014 / 2015 teilgenommen. Die Resultate liefern Antworten auf interessante Fragestellungen wie: Welche Rolle übernimmt der Head HR in Schweizer Unternehmen bei der Strategieentwicklung und bei der personalpolitischen Entscheidungsfindung? Welche HR-Prozesse werden durch Unternehmen in der Schweiz eher an externe Firmen ausgelagert? Einen ganz besonderen Fokus wird Andreas Schmid bei seiner Präsentation der Studienergebnisse auf Familienunternehmen legen. Diese spielen eine wichtige Rolle in der Weltwirtschaft (bspw. Walmart, Samsung und Porsche) und bilden mit einem Anteil von 88% auch das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft.

Referent: Andreas Schmid, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

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Koreferent: Philipp Oberson, vormals HR Direktor von Schindler Schweiz
und Lindt & Sprüngli Schweiz

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02.12.2015: Nebenwirkungen von Prämien und Beförderungen: Ergebnisse einer Studie mit der Schweizer Armee

Beförderungen und Prämienauszahlungen finden in den meisten Unternehmen Anwendung. Sie werden vor allem mit dem Ziel eingesetzt, die Motivation und damit die Leistung von Mitarbeitenden zu erhöhen. Bislang wurde Nebeneffekten in der Forschung kaum Beachtung geschenkt. Hierzu zählen unter anderem die Auswirkungen auf Nichtbeförderte und Mitarbeitende, die keine Prämie erhalten.

Ein Projekt am Lehrstuhl für HRM untersuchte deshalb den Einfluss von Beförderungs- und Prämiensystemen auf Arbeitseinstellungen und -verhalten von Mitarbeitenden am Beispiel des Schweizer Berufsmilitärs. Folgende Kernfragen werden uns am 13. Netzwerktreffen beschäftigen:
1) Wie wirken sich Nichtbeförderungen auf das Arbeitsverhalten sowie auf die   Arbeitseinstellungen aus?
2) Welchen Effekt haben Prämien auf die Arbeitseinstellungen?
3) Gibt es Unterschiede zwischen den Mitarbeitenden des Schweizer Berufsmilitärs und Arbeitnehmenden in anderen Unternehmen in der Schweiz

Referentin: Heidi Bodenmann, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

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Koreferent: Korpskommandant Dominique Andrey, Schweizer Armee

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20.05.2015: Wenn sie alle bleiben: Ursachen und Nachteile tiefer Fluktuation bei hochspezialisierten Mitarbeitern

Lange standen in der Fluktuationsforschung Kündigungen im Vordergrund. Doch der Fokus hat sich in den letzten Jahren verschoben: „Weshalb kündigt jemand nicht?“ Dieser Frage widmet sich Patrick Hofstetter mit Blick auf die spezifischen Berufsgruppen der Schweizer Armee. Wie viele bleiben, weil sie schlicht nicht gehen wollen? Wie viele sehen sich aufgrund ihrer hohen Spezialisierung nicht in der Lage, gehen zu können? Eine hohe Mitarbeiterbindung ist an und für sich erstrebenswert. Doch wenn diese in Arbeitsmarktimmobilität umschlägt, stellt sie Unternehmen und Verwaltungen vor neue Herausforderungen. Diese will Patrick Hofstetter in seinem Dissertationsprojekt ergründen.

Referent: Patrick Hofstetter, Externer Doktorand am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

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Koreferent: Prof. Dr. Rudolf Steiger, emeritierter Professor ETH Zürich

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05.11.2014: Mitarbeiterbindung durch Austausch mit Peers und Vorgesetzten? - Resultate aus der Schweiz und aus China

Mitarbeiterfluktuation und Mitarbeiterbindung sind Themen, mit denen sich jedes Unternehmen be-fasst. Insbesondere in China, wo viele internationale Firmen eine hohe Mitarbeiterfluktuation ver-zeichnen, stellt sich die Frage nach geeigneten HR Massnahmen zur Senkung der Kündigungsab-sicht. Ein Projekt am Lehrstuhl für HRM untersucht deshalb den Zusammenhang zwischen HR Fakto-ren und Kündigungsabsicht in der Schweiz und in China. Die Kernfragen, die uns am 11. Netzwerk-treffen beschäftigen werden, sind:

  • Welche HR Faktoren beeinflussen die Kündigungsabsicht von Mitarbeitern?
  • Gibt es Unterschiede zwischen Mitarbeitern in der Schweiz und in China?
  • Wie beeinflusst insbesondere die Beziehung zum Vorgesetzten und zu den Arbeitskollegen die Kündigungsabsicht?

Referentin: Lea Rutishauser, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Die Präsentation kann von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden

 

 

Koreferent: Thiem Huynh, Personalchef bei Ammann Group, Langenthal

 

 

 

14.05.2014: 22 Jahre Lehrstuhl

Der 10. Netzwerkabend fand zum Thema 22 Jahre Lehrstuhl HRM UZH statt. Der Lehrstuhl feiert Geburtstag. Auf den 16. April 1992 schuf der Regierungsrat des Kantons Zürich den Lehrstuhl HRM UZH und besetzte ihn mit PD Dr. Bruno Staffelbach. Das 10. Treffen des Netz-werkes des Lehrstuhls soll deshalb Anlass sein, den Stand der Forschung und der Lehre am Lehr-stuhl zu reflektieren. Gleichzeitig wird an diesem Abend auch eine neue Lehrstuhl-Website live gehen. Die Kernfragen, die uns beschäftigen werden, sind:

  • Zwischen Akademie und Praxis: was wird am Lehrstuhl heute geforscht?
  • Von der Schweiz, Europa und der Welt: was macht der Lehrstuhl in den Forschungsplattformen des Schweizer HR-Barometers, von CRANET und von GLOBE?
  • Verwurzelt und vernetzt: mit wem kooperiert der Lehrstuhl und wozu?
  • Wissen oder können: was ist dem Lehrstuhl im Studium wichtig?
  • Die Sicht von aussen: Wie beurteilt ein Medienunternehmer, Vertreter einer Fachhochschule und ehemaliger Bankmanager den Lehrstuhl?

Referent: Prof. Dr. Bruno Staffelbach

Die Präsentation kann von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden.

Koreferent: Toni Stadelmann, Inhaber von MakingSienceNews

16.10.2013: Unterforderung am Arbeitsplatz

Der 9. Netzwerkabend fand zum Thema Unterforderung am Arbeitsplatz statt. Die Arbeitstage ziehen sich endlos hin, Lustlosigkeit und gähnende Langeweile wechseln sich ab… . Dies ist das Gesicht der Unterforderung, die genau gleich wie die Überforderung eine Form von Arbeitsstress darstellt, der krank macht. Das Phänomen der Unterforderung am Arbeitsplatz ist weiter verbreitet als es gemeinhin angenommen wird. Es tritt in allen Branchen und auf allen Hierar-chiestufen auf. Eintönige Arbeit ist laut dem HR-Barometer 2009 der häufigste genannte Grund, wes-halb Arbeitnehmer in der Schweiz ihre Stelle kündigen. Was steckt also hinter der Unterforderung am Arbeitsplatz? Und welche Konsequenzen zieht Unterforderung am Arbeitsplatz nach sich?

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden.

Referentin: Manuela Morf, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Koreferent: Dr. Hubert Annen, Dozent Militärpsychologie und -pädagogik, Militärakademie an der ETH Zürich

15.05.2013: Management von Schweizer Unternehmen in China

Der 8. Netzwerkabend fand zum Thema Retention Management von Schweizer Unternehmen in China statt. In China hat sich die Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für internationale Unternehmen zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor entwickelt. In den Ballungszentren muss man mit Fluktuationsraten von mehr als 20% rechnen. Zudem besteht ein grosser Mangel an erfahrenen und ausgebildeten Leuten und die Konkurrenten suchen systematisch qualifizierte Beschäftigte abzuwerben. Für Schweizer Unternehmen, die China als einen Wachstumsmarkt sehen, ist das Thema Retention Management somit von grosser Bedeutung. Damit verbunden stellen sich verschiedene Fragen. Warum ist die Fluktuation in China so hoch? Können Programme des Retention Managements in der Schweiz auch in China genutzt bzw. dorthin „exportiert“ werden? Gibt es Unterschiede, und wenn ja, welches sind die Konsequenzen? In Zusammenarbeit mit einer Schweizer Firma aus der Maschinenbauindustrie gehen wir in einem von der Kommission für Technologie und Innovation unterstützten Projekt diesen Fragen nach.

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden.

Referentin: Anna Sender, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Koreferentin: Dr. Stefania Lottanti von Mandach, Oberassistentin Asien-Orient-Institut der Universität Zürich

07.11.2012: Ethisches Verhalten am Arbeitsplatz

Der 7. Netzwerkabend fand zum Thema Ethisches Verhalten am Arbeitsplatz statt. Management wäre um einiges einfacher, wenn ethische Fragen ausgeklammert werden könnten. Dies ist illusorisch. Unternehmen sind keine Naturprodukte. Sie sind von Menschen geschaffen. Menschen prägen sie mit ihren Vorstellungen des Guten, Gerechten und Vernünftigen, und in ihnen arbeiten Menschen, die sich moralisch motivieren lassen und die das Bedürfnis haben, in moralisch gutem Licht da zustehen. Der Schweizer HR-Barometer 2012 legt in diesem Jahr den Fokus auf das ethische Verhalten am Arbeitsplatz. Dabei geht es u.a. anderem um folgende Fragen: Unter welchen Umständen zeigen Mitarbeitende (un-)ethisches Verhalten am Arbeitsplatz? Über welche Problembereiche sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten und warum bevorzugen manche Beschäftigte über gewisse Probleme lieber zu schweigen?

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordert werden.

Referent: Prof. Dr. Bruno Staffelbach

Referentin: Anja Feierabend, Oberassistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Koreferent: Peter Jonker, Direktor 4N6 factory

09.05.2012: Effekte des Talentmanagements aus Mitarbeiterperspektive

Der 6. Netzwerkabend fand zum Thema Effekte des Talentmangements aus Mitarbeiterperspektive statt. Talentmanagement ist das Schlagwort im Arbeitsmarkt des 21. Jahrhunderts. Gemäss diversen Studien soll diese spezielle Form des Personalmanagements den Unternehmenserfolg massgeblich beeinflussen. Personalverantwortliche und HR-Fachpersonen z.B. berichten von einer markanten Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Motivation bei Mitarbeitenden, welche dem Talentpool angehören. Es stellt sich nun die Frage, ob Mitarbeitende mit Talentstatus tatsächlich motivierter und zufriedener sind als Mitarbeitende ohne Talentstatus. Um dies zu beantworten, wurde eine Fallstudie durchgeführt, welche interessante, unerwartete Erkenntnisse hervorbrachte.

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordert werden.

Referentin: Pamela Bethke-Langenegger, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Koreferent: Dr. Max Becker, Past President ZGP Zürcher Gesellschaft für Personal-Management

26.10.2011: Vertrauen im Kontext von Restrukturierungen

Der 5. Netzwerkabend fand zum Thema Vertrauen im Kontext von Restrukturierungen statt. Vertrauen wird als Bindeglied unserer Gesellschaft und als wichtiger Wettbewerbsvorteil von Nationen und Unternehmen betrachtet. Die Daten des Schweizer HR-Barometers 2011 zeigen, dass rund drei Viertel der Beschäftigten in der Schweiz ihrem Arbeitgeber vertrauen. Doch wie wirken sich Restrukturierungen auf das Vertrauen der Beschäftigen aus? Kann das Vertrauen in den Arbeitgeber und in die eigene Arbeitsmarktfähigkeit die Unsicherheit nach einer Restrukturierung reduzieren?

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden.

Referentin: Alexandra Arnold, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

 

Koreferent: Rolf Fink, selbständiger Unternehmensberater sowie ehemaliger Leiter von Personnel und Management Development der IBM Schweiz und Personalchef im Zürich Research Laboratory der IBM Research Division

18.05.2011: Ausstrahlungs- & Verdrängungs-Effekte rund um die familienorientierte Personalpolitik

Der 4. Netzwerkabend fand zum Thema Ausstrahlungs- und Verdrängungseffekte rund um die familienorientierte Personalpolitik statt.
Zur Integration und Anbindung von guten Mitarbeitenden investieren immer mehr Unternehmen in eine familienorientierte Personalpolitik (FOPP). So zeigen die Daten des Schweizer HR-Barometers 2010, dass in der Schweiz neun von zehn Firmen familienunterstützende Massnahmen ergreifen. Doch gibt es auch eine Kehrseite davon? Welche Ausstrahlung hat dies auf Beschäftigte, die nicht direkt von der klassischen Familienunterstützung profitieren – wie Singles oder Beschäftigte mit pflegebedürftigen Eltern? Neben den Firmen investieren auch der Staat, die Kantone und Gemeinden zunehmend in die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Verdrängt dabei der öffentliche Support die freiwilligen Leistungen von Firmen?

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden.

Referentin: Anja Feierabend, Oberassistentin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Koreferent: Matthias Mölleney, Promotor der Vereinbarkeit von Beruf & Familie Kanton ZH 

03.11.2010: Managementprozesse im HRM

Der 3. Netzwerkabend fand zum Thema Managementprozesse im HRM statt.
In Forschung und Lehre zum HRM geht es in der Regel um das Treffen von optimalen Entscheiden. Welche Planungsprozesse sind aber vor- und welche Umsetzungsprozesse sind nachgelagert? Wie kann an einer Universität nicht nur das Treffen sondern auch das Planen und Umsetzen von Entscheiden im HRM vermittelt werden?

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werden.

Referent: Prof. Dr. Bruno Staffelbach

Koreferent: Daniel Huber, Head HR Europe (South) Schindler Management

05.05.2010: Volunteering

Der 2. Netzwerkabend fand zum Thema Volunteering statt. Volunteering - verstanden als Freiwilligenarbeit - ist für die Schweiz eine existentielle Organisationsform für Politik, Kultur, Sport, karikative Vereine und das Militär. Dabei stellt sich die Frage: Wie geht der Arbeitsmarkt mit Freiwilligenarbeit um?

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werde

Referent: Philippe Mahler, Dr. oec. publ., Oberassistent am Lehrstuhl HRM

Koreferent: Herr Patrick Kilchmann, Head of Group Development Ammann Schweiz AG

18.11.2009: Overconfidence

Der 1. Netzwerkabend behandelte das Thema Overconfidence. Overconfidence - verstanden als Selbstüberschätzung - ist ein weit verbreitetes Phänomen und aufgrund seiner potentiell negativen Folgen betriebswirtschaftlich gefährlich. Ein aktuelles Beispiel dafür, welch desaströse Konsequenzen Fehlentscheidungen infolge von Overconfidence nach sich ziehen können, ist gemäss Nobelpreisträger George Akerlof die globale Finanzkrise.

Die Präsentationen können von den Netzwerkmitgliedern am Zentrum für HRM angefordet werde

 

Referentin: Eva-Maria Aulich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl HRM, Universität Zürich

Koreferentin: Frau Christina Künzle, MBA INSEAD, Manging Partner