Die Liturgiewissenschaft – durch das Zweite Vatikanische Konzil (1962–65) zum theologischen Hauptfach geadelt (SC 16) – beschäftigt sich mit dem Glauben der Kirche, wie er sich in der Vielzahl gottesdienstlicher Feiern realisiert. Aus historischer Perspektive erforscht sie die geschichtliche Entwicklung der unterschiedlichsten Formen des Gottesdienstes; aus systematischer Perspektive sucht sie das Begegnungsgeschehen zwischen Gott und den Menschen, das sich in der konkreten liturgischen Feier vollzieht, zu verstehen; aus praktischer Perspektive wiederum untersucht sie die konkrete Feiergestalt und fragt nach den Bedingungen, unter denen der Mensch im 21. Jahrhundert Gottesdienst feiern kann. 

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Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz und Dipl. theol. Jörg Müller

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