Kulturwissenschaftliches Kolloquium
Das Kolloqium steht allen Interessierten offen. Es bildet einen Rahmen, in dem Studierende ihre Arbeiten präsentieren oder durch Teilnahme ohne Präsentation in die unterschiedlichste Thematiken einsteigen können. Unabhängig davon, ob Sie mit einer Arbeit auf Bachelor-, Master- oder Doktoratsstufe noch am Anfang stehen oder diese bereits abgeschlossen ist, das Kolloquium bietet Ihnen eine Plattform, auf der Studierende und junge Forschende sich gegenseitig Feedback geben und weiterhelfen. Um Inspiration für eigene Arbeiten zu erhalten und die neuesten Forschungen kennenzulernen, werden zudem externe Referierende ins Kolloquium eingeladen. Damit entsteht die Gelegenheit, differenziert und konstruktiv, aber durchaus auch kontrovers zu diskutieren.
Programm
Im Forschungskolloquium des Kulturwissenschaftlichen Seminars stellen eingeladene Referent:innen, Forschende und Studierende kulturwissenschaftliche Themen zur Diskussion. Die Veranstaltung richtet sich an Forschende, Doktoranden, Studierende der Bachelor- wie Masterstufe sowie an ein fachlich interessiertes Publikum.
- Freitag, 25.09.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Body Ashton (Potsdam): “She ist fearful of shopping, and unsure of good taste”: Trans West Germany and the Chimera of the Private, Pre-TSG
- Freitag, 02.10.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: t.b.a.
- Freitag, 09.10.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: t.b.a.
- Freitag, 16.10.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Izabel Barros (Lausanne): Motherhood and Slavery: A Global Microhistory of a Swiss-Owned Plantation Brazil (1820-1860)
- Freitag, 23.10.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Robert Wilson (Perth): What Kind of Thing is One's Birth? Kinship, Progeneration, and Relations
- Freitag, 30.10.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Claudia Wilopo (Bern): Justice Beyond the Law? A Praxeological Analysis of Community-Building after Violent Death
- Freitag, 06.11.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Virginia Köpfli (Luzern): Ein jeder nach seinen Kräften. Die Individualisierung der Sorgefrage in der Debatte um die Schweizer Eherechtsrevision, 1957-1988
- Freitag, 13.11.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Oliver Hochadel (Barcelona): Caring for Exotic Animals: The Emergence of the Global Zoo around 1900
- Freitag, 20.11.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: t.b.a.
- Freitag, 27.11.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Livio Spaar (Luzern): Kulturindustrie im Plattformkapitalismus. Zur Aktualität, Transformation und Begrenzung der Adornoschen Diagnose am Beispiel algorithmischer Musikplattformen
- Freitag, 04.12.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Ramon Wiederkehr (Luzern): A House upon a Hill? Youth Homelessness in Ann Arbor Michigan, 1970s-1990s
- Freitag, 11.12.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: Laura Hoffman (Luzern): Weltsichten und Zukunftsbilder. Qualitative Stu-die zu (nicht)religiösen Orientierungen junger Menschen in der Schweiz
- Freitag, 18.12.2026, 14.15 Uhr, Raum INE 214: t.b.a.