Professor für die Exegese des Alten Testaments 

Dr. theol.

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martin.markremove-this.@remove-this.unilu.ch

Frohburgstrasse 3, Raum 3.B45
Sprechstunden während des Semesters: Mo. 16.00 – 17.00 Uhr 

CV

Martin Mark wurde 1961 in Freiburg i. Br. geboren. Er studierte als Stipendiat des Cusanuswerkes von 1981-86 Katholische Theologie (Diplom) an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br. und an der Pontificia Università Gregoriana in Rom. 1988 wurde er zum Priester der Erzdiözese Freiburg geweiht. 1998 wurde er am Fachbereich Katholische Theologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einer poetologisch-theologischen Studie zu Psalm 118 promoviert, 2008 erfolgte seine Habilitation an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg mit einer Arbeit zu der personalen Gottesvorstellung im Buch Exodus (Kapitel 33 und 34). Vor seiner Berufung zum Ordinarius für Exegese des Alten Testaments an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern zum Frühjahrssemester 2013 lehrte er als Assistent in Mainz und Augsburg und als Vertretungsprofessor an den Universitäten Kassel, Würzburg, Regensburg und Luzern. Vom Herbstsemester 2014 bis zum Frühjahrssemester 2017 ist er Dekan der Theologischen Fakultät Luzern gewesen. 

Martin Mark ist Mitglied des Vorstands der Schweizerischen Gesellschaft für orientalische Altertumswissenschaft (SGOA), des Wissenschaftlichen Beirats des Projektes Luzerner Biblisch-liturgischer Kommentar zum Ordo Missae (LuBiLiKOM), der Schweizerischen Theologische Gesellschaft (SThG), der Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Alttestamentlerinnen und Alttestamentler (AGAT) und der Europäischen Gesellschaft für katholische Theologie (ET).

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • El, Elohim und JHWH in den Büchern Genesis und Exodus; Exegese und Theologie des Buches Exodus: Chronologie, Offenbarung, Mose, Dekalog, JHWH als "(mit)gehendes Angesicht" (Ex 33,14) 
  • Das Buch der Psalmen, die poetisch-metrische Struktur der Einzelpsalmen und ihre theologische Programmatik
  • Die Bileamerzählung (Num 22–24): Synthese pluraler Gottheiten zu einer flexiblen monotheistischen Gesamtkonzeption 

Publikationen

Buchkapitel, Beitrag in Sammelband

Weitere Forschungsleistungen