Dr. Vanessa Gut
Vanessa Gut, PhD
Lehr- und Forschungsbeauftragte für Quantitative Methoden und Public Health
Alpenquai 4, Raum 8 • vanessa.gut@unilu.ch
CV
Vanessa Gut ist seit 2024 Lehr- und Forschungsbeauftragte in quantitativen Methoden und Public Health an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin.
Sie studierte ursprünglich Psychologie, Sozialwissenschaften und Sportwissenschaft. Anschliessend promovierte sie in der Abteilung Sportpsychologie und Forschungsmethoden am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern im Themenbereich der Bewegungs- und Sportförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Des Weiteren arbeitete sie als Postdoktorandin am Institut für Public Health der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) im SNF-Projekt «Gesundheitliche Ungleichheit im Kontext einer Verlängerung des Arbeitslebens» und war als Co-Projektleiterin verantwortlich für die Koordination der Entwicklung eines Mastercurriculums in Public Health mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention.
Zudem arbeitete sie als National Data Manager in der internationale OECD-Studie «Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC)» beim Bundesamt für Statistik in Neuchâtel. Danach war sie Projektleiterin bei Interface Politikstudien Forschung Beratung AG in den Themenbereichen Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention.
Des Weiteren weist sie eine grosse Lehrerfahrung in verschiedensten Lehrformaten und Stufen (BSc, MSc und CAS) an unterschiedlichen Hochschulen in den Themenbereichen Sportwissenschaft, Psychologie, wissenschaftliches Arbeiten, Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health auf.
Forschung
Zu ihren thematischen Forschungsschwerpunkte gehören die Bewegungs- und Sportförderung sowie Gesundheitsverhaltensänderungen, insbesondere Motivation und Volition zu regelmässiger körperlicher Aktivität. Zudem verfolgt sie in ihrer Forschung eine Lebensspannenperspektive und forscht zum Einfluss von kritischen Lebensereignisse und Transitionen (z.B. Bildungsübergang und Pensionierung) auf die körperliche Aktivität und die Gesundheit. Ihre bisherige Forschungstätigkeit ist in der Schnittstelle von Gesundheitspsychologie, Entwicklungspsychologie sowie Sportwissenschaft einzuordnen und ist durch einen problemorientierten und interdisziplinären Zugang geprägt.
Ihre methodischen Schwerpunkte liegen in der Fragebogenentwicklung und -validierung (z. B. Messinvarianzüberprüfung) sowie fortgeschrittenen quantitativen Methoden, wie exploratorische Strukturgleichungsmodellierungen und Mixture Models (z. B. latente Profilanalysen mit multinominaler Regressionsanalyse, latente Transitionsanalysen).
Projekte
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Gesundheitliche Ungleichheit im Kontext einer Verlängerung des Arbeitslebens
In vielen westlichen Ländern stellen die steigende Lebenserwartung und die aktuellen makroökonomischen Entwicklungen eine Herausforderung für die finanzielle Nachhaltigkeit der staatlichen Altersvorsoge dar. Als Folge davon wurde in den vergangenen Jahren in einigen Ländern das Rentenalter erhöht. In der Schweiz wurde 2022 in einer Volksabstimmung über eine Erhöhung des Rentenalters der Frauen von 64 auf 65 entschieden. Zudem findet eine öffentliche Debatte zu einer weiteren Rentenaltererhöhung für alle statt. Dieses Forschungsprojekt, das durch das Karriereförderinstrument Ambizione des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert wird, untersucht nun mögliche gesundheitliche Konsequenzen einer Verlängerung des Arbeitslebens. Gemeinsam mit Forschenden der ZHAW sowie weiteren Universitäten in der Schweiz, in Schweden und in den USA, geht die Projektleiterin Isabel Baumann insbesondere der Frage nach, wie sich eine Erhöhung des Rentenalters auf verschiedene sozioökonomische Gruppen unterschiedlich auswirkt. Zusätzlich wird untersucht, was eine Verlängerung des Arbeitslebens für ältere Arbeitnehmende mit gesundheitlichen Schwierigkeiten bedeutet. Gearbeitet wird mit longitudinalen Sekundärdatensätzen wie dem Survey on Health, Aging, and Retirement in Europe (SHARE), der US-amerikanischen Health and Retirement Study (HRS), dem Schweizer Datensatz Vivre-Leben-Vivere (VLV) sowie dem Swedish survey on Health, Aging and Retirement Transitions (HEARTS). Studien, die den Übergang vom Berufsleben ins Rentenalter untersuchen, sind mit dem sogenannten Selection Bias konfrontiert. Dieser kommt dadurch zustande, dass verschiedene soziale Gruppen die Möglichkeit von Früh- oder Spätpensionierung in unterschiedlichem Grade nutzen. Um Selection Bias zu vermeiden, verwenden wir spezifische Methoden, welche die Chance, dass die Resultate einen kausalen Zusammenhang aufzeigen, verbessern. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Aufdeckung der Mechanismen von gesundheitlichen Ungleichheiten, die durch eine Verlängerung des Arbeitslebens zustande kommen. Wenn festgestellt werden kann, welche individuellen und institutionellen Faktoren die gesundheitlichen Ungleichheiten am besten erklären, können Massnahmen zur frühzeitigen Intervention entwickelt werden, um die Gesundheit im hohen Lebensalter zu verbessern. Da immer mehr Menschen später in den Ruhestand gehen, wird es immer wichtiger, dass sowohl Forscher:innen als auch politische Entscheidungsträger:innen diese Zusammenhänge kennen. 2019–2024 -
Generationsübergreifende Begegnung und Bewegung auf dem Sulzer-Areal
Bewegung und Begegnung tragen zu einem gesunden Alltag bei, und sind von jung bis alt wichtig. Bei Kindern trägt die Bewegung zur Verbesserung der motorischen Fähigkeiten und kognitiven Entwicklung, genauso wie zur Stärkung der physischen und mentalen Gesundheit bei. Bei älteren Erwachsenen hingegen ist Bewegung ein zentraler Aspekt des gesunden Alterns. Regelmässige Bewegung hilft, Krankheiten und Stürze vorzubeugen, sowie unabhängig zu bleiben bei der Ausübung von Alltagsaktivitäten. Ebenso wichtig sind Begegnungen bzw. soziale Interaktionen. Ein Angebot, welches im Quartier verankert ist, könnte den älteren Personen helfen, die empfohlene Bewegungsaktivität zu erreichen. Die kurzen Wege erlauben einen niederschwelligen Zugang, Angebote können öffentlich zugänglich sein, und die Zielpopulation kann in der Planung eingebunden werden. Dieser Einbezug ist ein zentraler Aspekt, der zum Erfolg von Projekten für die Bevölkerung beiträgt. In direkter Nachbarschaft vom Departement Gesundheit der ZHAW am Katharina-Sulzer-Platz ist sich ein Quartier neu am Entwickeln Dies ist eine grosse Chance, die Quartierentwicklung mitzugestalten, hin zu einem Quartier, welches Raum für Bewegung und Begegnung schafft und somit die Gesundheit der Anwohnenden fördert. Ziel / FragestellungUnser Ziel ist es deshalb, in diesem neuen Quartier ein intergeneratives Projekt für die Förderung von Bewegung und Begegnung zu erstellen. Damit dies den Bedürfnissen der Anwohnenden entspricht, sollen in einem ersten Schritt auf die beiden Zielgruppen ältere Erwachsene und kleine Kinder fokussiert und auch in die Gestaltung miteinbezogen werden. Mit Hilfe der Expertise am Dept. G soll mit einem partizipativen Ansatz ein Projekt für generationsübergreifende Begegnungs- und Bewegungsförderung mit und für unsere direkten Nachbarn im Sulzer Areal entwickelt werden, welches zu sozialem Zusammenhalt, Gesundheitsförderung und gesundem Altern beiträgt. 2023–2023 -
Why do some older workers with adverse health conditions remain in the labor force while others exit early?
In our project, we focus on the labor force participation of older workers with adverse health conditions (i.e., chronic conditions, injuries, or illnesses, both in physical and mental terms). Evidence shows that a non-negligible share of workers experiences adverse health conditions at the end of their careers. While many older workers exit the labor force due these adverse health conditions, others remain in the labor force. This raises the question which factors affect the labor force participation of older workers with adverse health conditions. On the one hand, some older workers with adverse health conditions may be constraint to continue working involuntary, for instance to guarantee their level of living. Onthe other hand, some of them may continue to work voluntarily, for instance because they are able to adjust their activity level. 2023–2023 -
Retirement transition as a window of opportunity? A differential-developmental perspective on older adults` physical activity behaviour
Newcomer:in-Förderung Schwerpunkt Angewandte Gerontologie AGe+ der ZHAW, 2023–2023 -
Entwicklung und Evaluation einer individuellen Sportberatung basierend auf Motiven und Zielen – der COMET-Ansatz
Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass sich sportliche Aktivitäten positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken. Dennoch treibt ein Grossteil der Erwachsenen in westlichen Industrienationen zu wenig Sport. Es ist daher ein wichtiges Ziel der Gesundheitsförderung, möglichst viele Menschen zu einem regelmässigen Sportengagement zu bewegen. In diesem Zusammenhang werden immer wieder massgeschneiderte Massnahmen gefordert. Diese Forderung wird wie folgt begründet: Erstens ist davon auszugehen, dass es substanzielle Unterschiede zwischen den Menschen gibt. Zweitens ist anzunehmen, dass der Sport kein einheitliches Phänomen darstellt, sondern sehr vielfältig ist. Er zeichnet sich durch unterschiedliche Inhalte und Realisierungsformen aus. Für Massnahmen der Sportförderung ergibt sich folglich das Ziel, eine optimale Passung zwischen der Person und der sportlichen Aktivität herzustellen. Dabei sind die sportbezogenen Motive und Ziele besonders zu beachten. Denn wenn individuelle Motive erfüllt bzw. Ziele erreicht werden, dann führt dies zu mehr Wohlbefinden im Sport und dies wiederum fördert die Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens. Eine Massnahme, um eine optimale Person-Sport-Passung anzuregen, ist die individuelle Sportberatung. Im vorliegenden Kooperationsprojekt mit Atupri, soll zum einen ein Online-Beratungstool entwickelt werden (in Anlehnung an die bestehende Homepage zur Motivdiagnostik), das die Analyse und eine Rückmeldung von Motivprofilen ermöglicht. Zweitens werden Events stattfinden, bei welchem Interessierten in einem Beratungsgespräch aufgezeigt wird, welche Sportaktivitäten zu ihren Bedürfnissen und motorischen Fähigkeiten passen. Die Wirksamkeit dieser Beratungsevents soll mit einer kontrollierten Feldstudie überprüft werden. 2018–2019 -
SpoT - Sportverhalten bei der Transition von der obligatorischen Schule in eine weiterführende Ausbildung
2016–2017 -
Sportbezogene Motive und Ziele im Jugend- und frühen Erwachsenenalter
2015–2017
Publikationen
- Schmid, J., Gut, V., Schorno, N., Sudeck, G., & Conzelmann, A. (2024). Welcher Sport für wen? Motivationspsychologische Perspektiven zur Passung von Person und Sportaktivität (1. Auflage). Bern: Hogrefe.
- Gut, V., & Kaufmann, C. (2022). Handbuch zur Finanzierung von präventiven Angeboten in der Gesundheitsversorgung. Bern: Bundesamt für Gesundheit (BAG).
- Baumann, I., Gut, V., Gabriel, R., Fredriksson, D., & Fritzell, J. (2025). Multidimensional health patterns and labor market participation among older workers: Evidence from a European six-year follow-up study. PLoS One, 20 (10). https://doi.org/10.1371/journal.pone.0333659
- Feer, S., Sommer, B., Gut, V., Rausch, A.-K., Bodmer, M., Inauen, A., … Wieber, F. (2025). Begegnungs- und Bewegungsförderung im Quartier: Partizipativer Ansatz zur Entwicklung eines generationenverbindenden Community-Health-Angebots. Prävention und Gesundheitsförderung. https://doi.org/10.1007/s11553-025-01239-y
- Gut, V., Feer, S., & Baumann, I. (2024). A resource-oriented perspective on the aging workforce – exploring job resource profiles and their associations with various health indicators. BMC Public Health, 24 (2559). https://doi.org/https://doi.org/10.1186/s12889-024-20098-4
- Gut, V., Baumann, I., Gabriel, R., Fredriksson, D., & Fritzell, J. (2023). The role of multidimensional health patterns over time in older workers’ labor force participation. The European Journal of Public Health, 33 (Supplement 2). https://doi.org/10.1093/eurpub/ckad160.1335
- Gut, V., Conzemann, A., & Schmid, J. (2022). What do adolescents and young adults strive for in sport and exercise? An explorative study on goal profiles in sport and exercise. Journal of Sport Sciences, 40 (5), 571–582. https://doi.org/https://doi.org/10.1080/02640414.2021.2004703
- Schorno, N., Gut, V., Sudeck, G., Conzelmann, A., & Schmid, J. (2022). Effectiveness of individual exercise and sport counseling based on motives and goals: the COMET approach. Journal of Sport and Exercise Psychology, 44 (2), 1–13. https://doi.org/doi.org/10.1123/jsep.2021-0018
- Gut, V., Schmid, J., Imbach, L., & Conzelmann, A. (2022). Stability of context in sport and exercise across educational transitions in adolescence: hello work, goodbye sport club? BMC Public Health, 22 (152). https://doi.org/https://doi.org/10.1186/s12889-021-12471-4
- Schmid, J., Gut, V., Schorno, N., Yanagida, T., & Conzelmann, A. (2021). Within-person variation of affective well-being during and after exercise: Does the person-exercise fit matter? International Journal of Environmental Research and Public Health, 13 (2). https://doi.org/https://doi.org/10.3390/ijerph18020549
- Schorno, N., Sudeck, G., Gut, V., Conzelmann, A., & Schmid, J. (2021). Choosing an activity that suits development and validation of a questionnaire on motivational competence in exercise and sport. German Journal of Exercise and Sport Research, 51 (1), 71–78. https://doi.org/https://doi.org/10.1007/s12662-020-00698-z
- Gut, V., Schmid, J., & Conzelmann, A. (2021). Ein Leben lang aktiv – sportbezogene Motive und Ziele über die Lebensspanne. Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 37, 3–8.
- Gut, V. (2021). Journal Club. Jugendliche zu lebenslanger körperlicher Aktivität bewegen: Eine kritische Betrachtung bisheriger und neuerer Interventionsansätze. Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 37, 23–24. https://doi.org/10.1055/a-1253-0453
- Schmid, J., Schorno, N., Gut, V., Sudeck, G., & Conzelmann, A. (2020). “What type of activity suits me?” Development and feasibility of the exercise and sport counselling concept COMET. Zeitschrift für Sportpsychologie, 27 (4), 127–138. https://doi.org/https://doi.org/10.1026/1612-5010/a000309
- Gut, V., Schmid, J., & Conzelmann, A. (2020). The interaction of behavioral context and motivational-volitional factors for exercise and sport in adolescence: patterns matter. BMC Public Health, 20 (1), 685 ff. https://doi.org/https://doi.org/10.1186/s12889-020-08617-5
- Schmid, J., Gut, V., Yanagida, T., & Conzelmann, A. (2019). Who stays on? The link between psychosocial patterns and changes in exercise and sport behaviour when adolescents make transitions in education. Applied Psychology: Health and Well-Being, 12 (2), 312–334. https://doi.org/https://doi.org/10.1111/aphw.12186
- Gut, V., Schmid, J., Schmid, J., & Conzelmann, A. (2019). The Bernese Motive and Goal Inventory for adolescence and young adulthood. Frontiers in Psychology, 9, 1 ff. https://doi.org/https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.02785
- Schmid, J., Gut, V., Conzelmann, A., & Sudeck, G. (2018). Bernese motive and goal inventory in exercise and sport: validation of an updated version of the questionnaire. PLoS ONE, 13 (2). https://doi.org/https://doi.org/10.1371/journal. pone.0193214
- Jokuschies, N., Gut, V., & Conzelmann, A. (2017). Systematizing coaches’ “eye for talent”: Player assessments based on expert coaches’ subjective talent criteria in top-level youth soccer. International Journal of Sports Science & Coaching, 12, 565–576.
- Gut, V. (2020). Potentiale und Herausforderungen des personorientierten Ansatzes zur Erklärung des individuellen Sportverhaltens bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Dissertation). Institut für Sportwissenschaft, Universität Bern, Schweiz.
- Gut, V. (2015). Validierung subjektiver Talentkriterien von Fussballtrainern. Zusammenhang zwischen Talentkriterien und der Selektionsentscheidung unter Berücksichtigung verschiedener Entscheidungsprinzipien (Masterarbeit). Institut für Psychologie, Universität Bern, Schweiz.
- Gut, V. (2012). Resilienz und Salutogenese - Ein Literaturreview aus ressourcenorientierter Perspektive auf unspezifische Rückenschmerzen (Bachelorarbeit). Institut für Psychologie, Universität Bern, Schweiz.
- Gut, V., Matti, C., Nicoli, S., & Laubereau, B. (2022). Aus-, Fort- und Weiterbildungen von präventiven Angeboten in der Gesundheitsversorgung (PGV): Bericht zuhanden von Gesundheitsförderung Schweiz. Luzern: Interface Politikstudien Forschung Beratung AG.
- Grosjean, N., Stehlin, C., & Gut, V. (2022). Erarbeitung von Kompetenzprofilen im Bereich Bewegung als Therapie: Bericht zuhanden des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Lausanne: Interface Politikstudien Forschung Beratung AG.
- Gut, V., Zora, F., & Laubereau, B. (2022). Mehrwert der Selbstmanagement-Förderung: Bericht zuhanden des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Luzern: Interface Politikstudien Forschung Beratung AG.
- Eicher, M., Zúñiga, F., Maibre, C., Simon, M., Gut, V., Salazar, J., & Essig, S. (2022). Zukünftig erforderliche Kompetenzen in der Langzeitpflege auf Tertiärstufe: Bericht zuhanden des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Luzern: Pflegewissenschaften der Universität Basel, Pflegewissenschaften der Universität Lausanne, Interface Politikstudien Forschung Beratung AG.
- Kaufmann, C., Sophie, B., Gut, V., Nicolet, A., Marti, J., & Senn, N. (2021). Analyse der (hybriden) Finanzierungslage von präventiven Angeboten in der Gesundheitsversorgung (PGV): Bericht zuhanden des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Luzern: Interface Politikstudien Forschung Beratung AG.
Weitere Forschungsleistungen
- Der Bildungsübergang als Wendepunkt. Zusammenhänge zwischen individuellen Sportverläufen und subjektiver Bewertung im Jugendalter. (Panel-)Beitrag, 4. Forschungssymposium Gesundheit Luzern, Universität Luzern, Fachhochschule Luzern, XUUND, Luzern, 2026
- Individuelle Sportverläufe und deren Zusammenhang mit der subjektiven Bewertung des Bildungsübergangs bei Jugendlichen: Der Übergang als Wendepunkt. Präsentationspreis-Symposium, Advances in Recovery and Stress Research: 57. Jahrestagung der asp 29. – 31.05.2025, Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), Bochum, 2025
- Entwicklung psychosozialer Profile im Sport bei Jugendlichen während des Bildungsübergangs. Referat, 3. Forschungssymposium Gesundheit, Hochschule Luzern, Universität Luzern, XUND Bildungszentrum Zentralschweiz, Luzern, 2025
- Analysing physical activity: the complementary benefits of sensor-based and observational instruments. Poster, 6th Digital Health Lab Day, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Winterthur, 2024
- The role of multidimensional health patterns over time in older workers`labor force participation. Poster, 16th European Public Health Conference, European Public Health Association, Dublin, 2023
- Eine individuelle Sportberatung basierend auf Motiven und Zielen: Wie wirksam ist der COMET Ansatz? Referat, 53. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), Universität Tübingen, Tübingen, 2021
- Anderer Ausbildungskontext - anderer Sportkontext?! Der Einfluss des Bildungsübergangs auf den Kontext des Sporttreibens von Jugendlichen. Poster, 52. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), Universität Salzburg, Salzburg, 2020
- Who stays on? The link between psychosocial patterns and changes in exercise in sport behaviour when adolescents make transitions in education. Referat, 12th SGS/4S Annual Meeting, Universität Basel, Basel, 2020
- Stabilität und Veränderbarkeit von psychosozialen Mustern des Sportverhaltens von Jugendlichen während des Bildungsübergangs. Referat, 12th SGS/4S Annual Meeting, Universität Basel, Basel, 2020
- Welche Sportaktivität passt zu mir? Evaluation der Durchführbarkeit einer individuellen Sportberatung. Referat, Jahrestagung der dvs-Kommission Gesundheit, Universität Hamburg, Hamburg, 2019
- Inwiefern unterscheiden sich motivbasierte Sporttypen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen? Referat, Jahrestagung der dvs-Kommission Gesundheit, Universität Hamburg, Hamburg, 2019
- "What type of activity suits me?" Feasibility of an individualized exercise and sport counselling concept. Referat, 11th SGS/4S Annual Meeting, Universität Fribourg, Fribourg, 2019
- Motives and goals in exercise and sport from a person-oriented perspective: How do adolescents and young adults differ concerning their profiles? Referat, 11th SGS/4S Annual Meeting, Universität Fribourg, Fribourg, 2019
- Motivational and volitional patterns as predictors of exercise behaviour change during transition from lower to higher secondary education: a person-oriented study. Referat, 50. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), Sporthochschule Köln, Köln, 2018
- Adaptation of the Bernese Motive and Goal Inventory in leisure and health sports for people in adolescence and young adulthood (BMZI-JFEA). Poster, ISSP 14th World Congress, Universidad de Sevilla, Sevilla, 2017
- Bernese Motive and Goal Inventory in leisure and health sports (BMZI): Further validation and an updated vesion. Referat, 49. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), Universität Bern, Bern, 2017
- Same same but different?! - Sportbezogene Motivations- und Volitionsprofile im Jugendalter. Referat, 49. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), Universität Bern, Bern, 2017
- Bernese Motive and Goal Inventory in leisure and health sports (BMZI): Further validation and an updated vesion. Referat, 9th SGS/4S, ETH Zürich, Zürich, 2017
- Adapting the Bernese Motive and Goal Inventory in leisure and health sports for people in adolescence and young adulthood. Referat, 9th SGS/4S Annual Meeting, ETH Zürich, Zürich, 2017
- Mehrwert der Selbstmanagement-Förderung. Referat, Forum SELF des Bundesamts für Gesundheit (BAG), Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern, 2022
- Kompetenzprofile von Fachpersonen im Bereich Bewegung als therapeutisches Mittel. Präsentation, 1. Stakeholder-Treffen von "Exercise is Medicine", Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern, 2022
- Bewegung als therapeutisches Mittel. Workshop, Workshop in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern, 2021
- Eine passende Sportaktivität finden: Was können Sportanbieter und -leitende tun? Workshop, HEPA-Tagung, hepa.ch, Magglingen, 2020
- Präsentationspreis "Spo(r)t on Psychology!", Fachgruppe Sportpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp), 2025
- Newcomer:in-Förderung, Schwerpunkt Angewandte Gerontologie, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), 2023
- Zweiter Platz Poster-Preis, Deutsche Arbeitsgesellschaft für Sportpsychologie (asp), 2020
- Young Investigator Award, Gesundheits-Komission der Deutschen Vereinigung der Sportwissenschaft (dvs), 2019