MOL-Vertretung in der GLK

Der akademische Mittelbau ist durch eine Person in der Gleichstellungskommission (GLK) vertreten. Die aktuelle Vertretung ist auf der folgenden Webseite zu finden: MOL-Vertretungen.

Was sind die Aufgaben der Gleichstellungskommission (GLK)?

Die Gleichstellungskommission (GLK) unterstützt die Universitätsorgane in ihrem Bestreben zur Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter. Neben dem Vorsitz besteht die GLK aus Vertretenden der Fakultäten, Departements, dem technisch-administrativen Personal (ATOL), der Mittelbauorganisation (MOL), der Studierendenorganisation (SOL), und den Leitenden des Personaldienstes und der Fachstelle für Chancengleichheit.

Die GLK trifft sich viermal im Jahr (zweimal pro Semester) zu einer ordentlichen Sitzung. Alle Mitglieder der GLK haben die Möglichkeit, aktiv an der Sitzung teilzunehmen und wichtige Anliegen ihrer Interessensgruppe einzubringen. In den Sitzungen werden über eingegangene Projektgesuche zur finanziellen Förderung von Massnahmen zur Chancengleichheit abgestimmt. Dabei können verschiedenste Formate und Ideen gefördert werden, wie zum Beispiel in Vergangenheit die Kampagne gegen sexuelle Belästigung, Veranstaltungen wie «Helvetia ruft!» oder «Kampf um Inklusion: Ohne Stimmrecht heute und damals» oder Druckkosten für das Frauenstadtrundgang Kartenspiel "Goht's no?".

Alle Universitätsangehörigen sind berechtigt, bei der Gleichstellungskommission Gelder für Projekte und Massnahmen zu beantragen. Diese sollten spätestens 10 Tage vor den Sitzungsterminen eingereicht werden.

Welche Aufgaben hat die MOL-Vertretung in der GLK?

Die MOL-Vertretung ist bei den Sitzungen anwesend und gibt Rückmeldungen zu Traktanden, Protokoll und anderen Beilagen, die in der Sitzung diskutiert werden. Eine Sitzung dauert circa 3 Stunden inklusive jeweils 2 Stunden zur Vor- und Nachbereitung. Engagement und Eigeninitiative darüber hinaus sind herzlich willkommen, aber keine Pflicht. Beschlossene Massnahmen und andere relevante Informationen aus der Sitzung können im Anschluss über die MOL-Newsletter an den Mittelbau weitergeleitet werden.

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