Als ständiger Gastprofessor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät diskutierte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn mit Studierenden über ausgewählte Reformvorschläge zur Neugründung Europas. Am Abend fand eine Podiumsdiskussion mit Gästen aus Politik und Wirtschaft statt.

Gestern begrüsste die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern ihren ständigen Gastprofessor Hans-Werner Sinn in den Räumlichkeiten der Villa St. Charles in Meggen. Am Vormittag fand ein Seminar mit ausgewählten Studierenden der Wirtschaftswisschenaftlichen Fakultät statt. Sie haben im Vorfeld einzelne seiner Reformvorschläge aus dem Buch "Der schwarze Juni" herausgepickt, analysiert und Professor Sinn präsentiert. Anschliessend hatten sie die Möglichkeit, sich mit dem deutschen Ökonomen auszutauschen.

Am späteren Nachmittag durften 80 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik im exklusiven Rahmen den Ausführungen von Professor Sinn zu seinem Buch und dem darin enthaltenen 15-Punkte-Plan zuhören. Im Anschluss diskutierte der ehemalige Präsident des renommierten ifo Instituts mit alt Bundesrat Kaspar Villiger und Professor Lars P. Feld, Mitglied des Deutschen Sachverständigenrats, über die Neugründung Europas, moderiert durch Professor Karl Hofstetter, VR-Ausschuss Schindler und Universitätsrat Luzern.


Interview mit Professor Sinn in der Luzerner Zeitung (PDF)

Seminar mit Studierenden

Referat mit Podiumsdiskussion

9. Juni 2017