Ab dem HS16 bietet sich Studierenden die Möglichkeit, sich im Zuge des Wahlmodul ‚Digital Cultures’ mit neuen Datenformen, digitalen Technologien und elektronische Lebenswelten in Forschung und Praxis auseinanderzusetzen.

Sei es in der Wirtschaft (Industrie 4.0) die Internet-Vernetzung von Maschinen "per Chip" oder die Computerisierung der Arbeitswelt. Seien es neue Lebensformen, Lebenstile und Öffentlichkeiten, die in "virtuellen" Existenz- und Kommunikationsformen auftreten.
Sei es das Wissen, welches nun unabhängig vom Einzelnen durch das Internet als umfassende und elektronisch abrufbare "vernetzte Umgebung" zur Verfügung steht und neue Orientierungs-, Such- und Bewertungspraktiken erfordert. Seien es die Medien, bei denen nicht nur die klassischen Medien versuchen sich zu "duplizieren", sondern auch neue, internetbasierte Mediengenres und Datenformen auftreten:

Die Computerisierung und die zeitlich immer engere Verknüpfung der Generierung grosser Datenmengen mit ihrer Auswertung zieht in fast alle Lebensbereiche ein.

Das Wahlmodul soll eine Möglichkeit bieten, Qualifikationen zu erlernen und zu probieren, die für die Analyse der neuen, angedeuteten „digital worlds“ geeignet sind. Weitere Details zum Wahlmodul ‚Digital Cultures’.

20. April 2016