Peter G. Kirchschläger nahm Ende Oktober 2018 am Council ”Ethics in Action“ in der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan teil. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die auf Prof. Dr. Jeffrey Sachs (Columbia University, Berater von UN-Generalsekretär António Guterres) zurückgeht, in interreligiöser Zusammenarbeit die ethischen Fragen der globalen Wirtschaft anzugehen.

Foto: Gabriella C. Marino

Die Tagung widmete sich dem Thema «Die Zukunft der Arbeit». Im Fokus stand vor allem die Veränderung der Arbeit im Zuge der digitalen Transformation und des Einsatzes von künstlicher Intelligenz. U. a. wirkten an der Tagung Prof. Dr. Robert Scott Appleby (Notre Dame University), María Fernanda Espinosa Garcés (Präsidentin der UN-Generalversammlung), Prof. Dr. Owen Flanagan (Duke University), Prof. Dr. Carl Frey (Oxford University), Kardinal John Onaiyekan (Nigeria), Kardinal Óscar Andrés Rodríguez Maradiaga (Honduras), Prof. Dr. Jeffrey Sachs (Columbia University), Kurienbischof Marcelo Sánchez Sorondo (Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften), Nianbo Wu (Gründer und Verwaltungsratspräsident von Suzhou Good-Ark Electronics) und Metropolit Ioannis Zizioulas (Metropolit von Pergamon) mit.
Peter G. Kirchschläger trug mit einem Vortrag zum Thema "Technologien und die Zukunft der Arbeit aus ethischer Perspektive" bei. Er führte die Menschenwürde und die Menschenrechte aller Menschen als ethischen Referenzpunkt und das "Society-, Entrepreneurship-, Research-Time-Model (SERT)" als handlungsorientierten Ansatz ein.

 

31. Oktober 2018