Die Repräsentativuntersuchung füllt eine zentrale Lücke in den öffentlich verfügbaren sozialwissenschaftlichen Daten über die Arbeitssituation von Beschäftigten in der Schweiz, unterstützt die arbeitsmarkt-, bildungs- und personalpolitischen Entscheidungsträger in der Politik, Wirtschaft und Verwaltung, ergänzt makroökonomische Daten zur Beschäftigung und zur Konjunktur mit Informationen zur Beschäftigungssituation aus mikroökonomischer Perspektive und ermöglicht, die besonderen Merkmale der Beschäftigungsbeziehungen in Schweizer Betrieben zu erkennen, was bei der wachsenden Internationalisierung von Geld-, Güter- und Arbeitsmärkten von besonderer Bedeutung ist.

Im Detail bringt das Projekt folgenden Nutzen:

Trendmesser

Durch regelmässige Wiederholung der Befragung werden Muster und Entwicklungen in der Schweizer Arbeitswelt ersichtlich.

Wirkungsanalyse

Das Untersuchungsmodell ermöglicht detaillierte Analysen von personalen und organisationalen Bedingungen und Effekten.

Benchmark

Ergebnisse von unternehmensinternen Mitarbeiterbefragungen können mit den gesamtschweizerischen Resultaten verglichen werden.