Der Schweizer HR-Barometer basiert auf einer regelmässigen Repräsentativbefragung von Beschäftigten in der Schweiz.

Die Befragung der Arbeitnehmenden erfolgt ab 2012 in einem 2-Jahres-Rhythmus. Dieses zweijährliche Intervall ermöglicht relevante Veränderungen in den Arbeitsbeziehungen, Arbeitsbedingungen und auf dem Arbeitsmarkt in sinnvollen Abständen erfassen zu können. Die Wahl des Erhebungsintervalls basiert auf unserer mehrjährigen Erfahrung, welche zeigt, dass Veränderungen von Arbeitseinstellungen und -verhalten erst über einen längeren Zeithorizont zu erkennen sind.

Die Erhebungsmethode basiert auf einem Mixed-Mode-Ansatz, bei dem je nach Präferenz der befragten Person die Umfrage online oder schriftlich durchgeführt wird. Der gewählte Mixed-Mode-Ansatz vereinfacht das Beantworten von skalierten Fragestellungen und erhöht die Stichprobenausschöpfung.

Die Stichprobe beinhaltet insgesamt 1450 Arbeitnehmende aus der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Schweiz. Die Stichprobenziehung basiert auf dem Stichprobenregister des Bundesamtes für Statistik. Dabei werden nur Zielpersonen im Alter von 16 bis 65 Jahren gezogen. Weiter erfolgt ein Ausschluss der selbständigen und nicht arbeitstätigen Personen, da der Fokus der Untersuchung auf den Arbeitsbeziehungen und der Arbeitssituation von Beschäftigten in einem Arbeitsverhältnis gelegt wird. Aus ähnlichen Gründen werden Beschäftigte, die weniger als 40% angestellt sind, von der Befragung ausgeschlossen: Bei Beschäftigten mit einer Anstellung unter 40% ist die Erwerbsarbeit oftmals nebensächlich und die Arbeitsbeziehungen werden unter einem anderen Fokus betrachtet.