„Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“

Dr. Christoph Albrecht SJ, Basel

Datum: 9. März 2016
Zeit: 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
Ort: Hörsaal 5

Nicht nur durch den Erfahrungshorizont der Entstehungsgeschichte der Bücher des Ersten Testaments, sondern auch durch den spirituell-ethischen Anspruch des Evangeliums sind christliche Identität und Migration unauflöslich miteinander verknüpft.

Wie gehen Kirchen und Gesellschaften, die ihre eigene Wertgrundlage als christlich bezeichnen, mit den Herausforderungen der aktuellen Migrations- und Flüchtlingsbewegungen um? Auf welcher theologischen Grundlage kann man das Engagement für Flüchtlinge und die Solidarität mit Flüchtlingen heute verstehen? Welchen Beitrag kann die christliche Utopie der universalen Geschwisterlichkeit in den politisch relevanten Integrationsdiskussionen liefern?

 

Referent: Dr. Christoph Albrecht SJ, Basel

 

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