Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger ist vom Bundesamt für Strassen ASTRA in die Arbeitsgruppe «Mobility 4.0» gewählt worden. Diese hat die Aufgabe, Forschungsbedarf zu Schwerpunktthemen des ASTRA zu ermitteln und das Forschungsprogramm umzusetzen.

Peter G. Kirchschläger freut sich darauf, zu dieser Arbeitsgruppe aus ethischer Perspektive einen Beitrag zu leisten: «Die Automatisierung der Mobilität ist ein Bereich, wo sich viele ethische Chancen und auch ein paar Risiken ergeben. Es ist schön, dass ich meine eigene Forschung in die Überlegungen des Bundes zur Gestaltung zukünftiger Mobilität einbringen kann.» Die ethische Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz gehört zu den Forschungsschwerpunkten von Peter G. Kirchschläger. Am Institut für Sozialethik ISE, das er leitet, forschen im Rahmen der «Lucerne Graduate School in Ethics» mehrere Doktorandinnen und Doktoranden und mehrere Habilitandinnen in einer eigenen Forschungsgruppe zu diesem Forschungsschwerpunkt.

https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/fachleute/weitere-bereiche/forschung/arbeitsgruppen/mb4.html

 

 

Weitere Auskünfte:
Prof. Dr. theol. lic. phil. Peter G. Kirchschläger
Ordinarius für Theologische Ethik
Leiter des Instituts für Sozialethik ISE
Theologische Fakultät
Universität Luzern
Frohburgstrasse 3
Postfach 4466
CH-6002 Luzern
+41-41-229 52 61
peter.kirchschlaeger@unilu.ch

 

24. März 2020