Ein Workshop mit Emanuel Cohn, Dozent für Film und Talmud in Israel, Drehbuchautor, Schauspieler

 

Datum: 3. Dezember 2019
Zeit: 14.00 Uhr
Ort: Universität Luzern, Raum: HS 13

Wie wird der Holocaust im israelischen Film wahrgenommen und welche Veränderungen widerspiegeln sich im Umgang mit dem Holocaust von den Anfängen des israelischen Kinos bis ins 21. Jahrhundert? Inwiefern wird der Holocaust für andere Ziele instrumentalisiert? Wann gilt er als Basis für inner-israelische Kritik? Welche Bedeutung erhalten Holocaust-Symbole? Welches Gesicht erhalten Holocaust-Überlebende? Wie werden Nazis und «die neuen Deutschen» porträtiert? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen dieses Workshops, welches eine komplexe und spannende Reise durch den israelischen Film seit Staatsgründung 1948 bis in unsere Tage vorsieht, erörtert.

Für die Anmeldung kontaktieren Sie uns bitte unter: gslremove-this.@remove-this.unilu.ch. Die Registrierung endet am 28. November (um frühe Anmeldung wird dringend gebeten).

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Ankündigung hier.

Bitte beachten Sie auch den Vortrag von Emanuel Cohn am 2. Dezember - siehe separate Ankündigung.