Bei diesem interdisziplinären Projekt sollen die rechtlichen und ökonomischen Aspekte des Umgangs mit Wasser als knappe Ressource analysiert werden. Der interdisziplinäre Ansatz dieses Projektes beruht auf der Erkenntnis, dass Nachhaltigkeit nicht mit einer Disziplin allein erreicht werden kann. Dies trifft vor allem auf die Rechtswissenschaft zu, die von ihren Nachbardisziplinen abhängig ist. Das Forschungsprojekt ist institutionell im Zentrum für Recht und Nachhaltigkeit (CLS) an der Universität Luzern angesiedelt und wird von einem regelmässigen Austausch mit anderen Projektpartnern und Interessensgruppen aus der Zivilgesellschaft begleitet. Um die gesamte Bandbreite des Themas zu berücksichtigen, wurden die Projektpartner und Vertreter der verschiedenen Interessengruppen im Herbst 2013 zu einem Initialworkshop eingeladen. Das Ziel dieses Workshops ist es, die aktuellen Probleme in Praxis und Wissenschaft zu diskutieren und potentielle Interessenskonflikte auszuloten. Die dabei gewonnenen Ergebnisse dienen dazu, die Forschungsfragen genauer auszuarbeiten.