Die neu gegründete Forschungsgruppe "Lucerne Cluster for Configurational Methods (LUCCS)" befasst sich mit sogenannten «konfigurativen» Methoden. Das LUCCS prägt den Stand der Forschung in diesem Bereich entscheidend mit.

Am Politikwissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern ist eine neue Forschungsgruppe — das Lucerne Cluster for Configurational Methods (LUCCS) — gegründet worden. Dieses beschäftigt sich ausschliesslich mit sogenannten «konfigurativen» Methoden, deren Methodologie sowie deren Anwendung auf empirische Fragen. Konfigurative Methoden sind an der Schnittstelle zwischen qualitativen und quantitativen Methoden angesiedelt und erfreuen sich wachsender Beliebtheit in den Sozialwissenschaften, insbeondere in den Politikwissenschaften.

LUCCS, als international einmalige Institution, prägt den Stand der Forschung in diesem Bereich entscheidend mit. Die derzeitigen Mitglieder sind Prof. Dr. Joachim Blatter, Prof. Dr. Alrik Thiem, Dr. Lusine Mkrtchyan, Francesco Veri und David Sanchez.

2. Juli 2018