Min Li Marti und Jean-Daniel Sturb (Hg.)

Freiheit scheint uns eine Selbstverständlichkeit. Doch so universell das Versprechen der Selbstbestimmung, Freiheit ist stets fragil und weltweit für die meisten Menschen ein Ideal fernab der Realität. Wie lässt sich Freiheitbewahren, wenn nationale Grenzen dichter werden? Inwiefern ist sie angesichts von Klimaveränderung und knapper werdender Ressourcengefährdet? Welche aktuellen Herausforderungen stellen sich an Staat und Wirtschaftsordnung? Wie verteidigt man die Freiheitgegen Populismus und Nationalismus? Und wie lässt sie sich gestalten in der zunehmend digitalisierten Welt?

Mit Beiträgen von Christine Abbt, Sibylle Berg, Daniel Binswanger, Andrea Caroni, Laura de Weck, Jacqueline Fehr, Marcel Hänggi, Karen Horn, Anna Jobin, Andreas Kyriacou, Min Li Marti, und Jean-Daniel Strub, Urs Marti-Brander, Dina Pomeranz, Johan Rochel und Stefan Schlegel, René Scheu, Andri Silberschmidt, Cédric Wermuth, Natascha Wey, Rebekka Wyler, Raul Zelik, Laura Zimmermann.

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30. September 2019