"Operativität und Typik. Sinn- und kommunikationstheoretische Studien zur Organisationsforschung." Erschienen beim Springer VS Verlag.

Der vorliegende Text diskutiert sinntheoretische Grundlagen der neueren Organisationsforschung und macht diese durch die Analyse erkenntnisleitender Begriffe aktueller organisationswissenschaftlicher Diskurse (Kognition, Institution, Praxis, Kultur, Kommunikation, Semantik) sichtbar. In einem weiteren Schritt wird Kommunikation als operativer Leitbegriff zum Verständnis organisationaler Reproduktion und Vernetzung diskutiert und auf verschiedene Organisationsphänomene (Managementisierung, Standardisierung, Ideenzirkulation, Übersetzung, Design) angewendet.

 

Dieses Buch versteht sich damit sowohl als ein Beitrag zur Theorieentwicklung in der Organisationsforschung als auch als ein Beitrag im Forschungsfeld „(Welt-)Gesellschaft und Organisation“. Insgesamt wird in den Einzelstudien dieses Textes die Relevanz einer erkenntnis-, sozial- und gesellschaftstheoretischen Fundierung der Organisationstheorie auf Basis einer operativen Sinntheorie diskutiert und ausgelotet.

Der Link zum Buch "Operativität und Typik".

Thomas Drepper ist Privatdozent und Lehrbeauftragter der Universität Luzern.

12. Juni 2017