Erstmals untersucht eine wissenschaftliche Studie, wie die Idee des interkulturellen Dialogs entstanden ist und sich im Rahmen grosser internationaler Organisationen entwickelt hat. Der Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Jürgen Endres zeigt in der jetzt veröffentlichten Untersuchung, wo bei aller Einigkeit über die Ziele auch starke Divergenzen über Inhalt und Möglichkeiten des interkulturellen Dialogs bestehen.

 

Die Studie, die vom Staatssekretariat für Bildung und Forschung finanziell gefördert wurde, trägt den Titel: «Das Konzept des «interkulturellen Dialogs» bei Europarat, Europäischer Union und UNESCO: eine Bestandsaufnahme».

Die gedruckte deutsche oder französische Vollversion der Studie kann beim SBF entweder heruntergeladen oder gratis bezogen werden (info@sbf.admin.ch). Weitere Einzelheiten und die Downloadadressen finden Sie in der Medienmitteilung der Universität Luzern.

Medienmitteilung der Universität Luzern

20. September 2010