Paul Buckermann, MA
CV
Paul Buckermann hat Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Bielefeld studiert. 2013-2014 Doktorand an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology. 2014-2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am DFG-Graduiertenkolleg Automatismen: Kulturtechniken zur Reduzierung von Komplexität, Universität Paderborn. 2014-2016 Lehraufträge in soziologischer Theorie, Kunstsoziologie und Organisationsforschung an der Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld. Seit 2016 Doktorand an der Graduate School of Humanities and Social Sciences, Universität Luzern. Seit 2016 wissenschaftlicher Assistent im NFS Eikones-Modul „Visuelle Semantik und visuelle Beobachtung“ unter der Leitung von Prof. Cornelia Bohn am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt sich Buckermann mit quantifizierenden Beobachtungen und Bewertungen in zeitgenössischen Kunstwelten und deren kommunikativen und globalisierenden Effekten.
Forschung
Forschungsschwerpunkte
- Soziologie der Kunst
- Quantifizierungsforschung
- Globalisierungsforschung
- Soziologie des Vergleichs
- TechnoWissenschaft
Forschungsprojekte
Laufende Projekte
Eikones NFS Bildkritik: Die Vermessung der Kunstwelt. Zur Darstellung der zeitgenössischen Kunstwelt durch quantifizierende Beobachtungen. (Eikones-Modul D: Visuelle Semantik und visuelle Beobachtung (Leitung Prof. Cornelia Bohn)
Publikationen
Zeitschriftenartikel
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Back from Business: On Commensuration, Construction, and Communication of a Global Art World in the Ranking Kunstkompass. (2016). KAPSULA, 3 (1), 12–18. Abgerufen von http://kapsula.ca/releases/KAPSULA_GOODMEASURE_1of3.pdf
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Mit und von dem Kanon lernen: Zur Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen im angestrebten Lehrkanon der Soziologie. (2015). soziologiemagazin, (1), 81–91. Abgerufen von https://f.hypotheses.org/wp-content/blogs.dir/718/files/2015/05/5-Mit-und-von-dem-Kanon-lernen.pdf
Buchkapitel, Beitrag in Sammelband
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Fabian Schröder (Hrsg.). (2017). "Die Zukunft wird unser sein, Chile wird siegen": Zur Geschichte und Aktualität des Chile-Wandbildes an der Universität Bielefeld. In Linksruck: Politische und kulturelle Aufbrüche in Bielefeld. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte.
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Christoph Neubert, Dominik Leibenger, Martin Müller (Hrsg.). (2017). Standardisierung von Maßeinheiten begründen potenziell globale Vergleichshorizonte und ermöglichen damit ungeplante Strukturbildung: Eine vergleichssoziologische Skizze zum Ecological Footprint. In Standardisierung und Naturalisierung. München: Fink.
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Uta Karstein, Nina Tessa Zahner (Hrsg.). (2016). Autonome Kunst und frühe Kunstmuseen in Europa: Spuren von Ausdifferenzierungsprozessen in der Gründungsphase des Alten Museums Berlin. In Autonomie der Kunst?: Zur Aktualität eines gesellschaftlichen Leitbildes (S. 167–189). Wiesbaden: VS. Abgerufen von http://www.springer.com/de/book/9783658104054
Artikel in Publikumsmedien
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Situationistisches Heeresgerät: Alice Becker-Ho und Guy Debords Buch Über das Kriegspiel erscheint in deutscher Erstübersetzung. (10. März 2016). Jungle World, 10, 10–11. Abgerufen von http://jungle-world.com/artikel/2016/10/53651.html
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Der (Lehr-)Körper im Fokus: Körperlichkeit im Referendariat. Interview mit Dr. Thomas Pille. (2016). nds, 2, 26–27.