Auf zentralplus erscheinen regelmässig Blogs von Studierenden der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät rund um das Studi-Leben: Vom Platzmangel in der Uni-Bibliothek über "No-Screen-Policy" bis hin zur Frage, was eigentlich in den Semesterferien zu tun ist - unsere Blogger*innen wissen Bescheid.

Der Start des Frühjahrssemester verlief mit einem fasnächtlichen Unterbruch etwas zaghaft und nun - einen Monat nach Semesterbeginn - ist es aktuell ruhig im Universitätsgebäude. Aufgrund der Lage rund um das Corona-Virus findet die Lehre bis auf Weiteres nur noch digital statt. Auch wenn keine Studierende mehr durch die Gänge des Gebäudes trippeln - sie trippeln anderswo. Vielleicht von Küche zu Wohnzimmer, wo man den Arbeitsplatz installiert hat, oder vielleicht auch mal vor die Haustür, um die eine oder andere Erledigung zu tätigen.

Das Studi-Leben, über das unsere Campusblogger*innen manchmal ernst und häufig mit einem zwinkernden Auge berichten, hat sich stark verändert. So wie sich der Alltag aller verändert hat. Die Campusbloggerin Daniela Dürr ist erst noch über eine Online-Ad zum Thema "Ghostwriting" gestolpert und hat sich der "Was-wäre-wenn-Frage" hinreissen lassen. Nur kurze Zeit später spitzte sich die gesundheitliche Krise derart zu, dass das  BAG fast täglich über neue Verordnungen und Empfehlungen informiert, die das alltägliche Leben prägen. Und nun geht es im aktuellsten Blog von Eliane Ruesch nicht etwa um die nervige Schlange vor der Kaffee-Box oder um die Frage, welches Thema das geeignete für eine Seminararbeit ist, sondern ihr neuester Blog heisst schlicht "In der Trainerhose ans Seminar".

Die kommenden Wochen werden neue Herausforderungen, neue Erlebnisse und Erkenntnisse mit sich bringen und wir dürfen gespannt sein, worüber die Campusblogger*innen dieses Semester noch berichten werden.

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27. März 2020