Lehr- und Forschungsbeauftragter

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CV

Manuel Menrath schloss 1995 die Matura Typus B (Latein) an der Kantonsschule Reussbühl ab. Von 1998 bis 2006 arbeitete er als Sekundarlehrer in Beromünster. In den Jahren 2007 und 2008 hatte er ein Mandat als Kultur- und Eventmanager für die Burg Zug, Kulturhistorisches Museum von Stadt und Kanton Zug. Er hat an der Universität Luzern die Fächer Geschichte, Philosophie und Religionswissenschaft studiert und mit der Lizentiatsarbeit: "Des Spahis à Triengen – Internierung afrikanischer Soldaten im Jahr 1940" sein Studium 2008 abgeschlossen.

Seit 2009 arbeitet er am Historischen Seminar der Universität Luzern als Assistent und seit 2014 als Oberassistent. Er promovierte 2014 mit der Dissertationsstudie "Martin Marty O.S.B. (1834–1896) – Vom Einsiedler Mönch zum Indianermissionar und Bischof in Amerika". Im Frühjahrsemester 2016 schloss er das Studium zum Gymnasiallehrer an der Pädagogischen Hochschule Luzern ab.

Gegenwärtig forscht er zur Geschichte der Cree (Eeyou) und Ojibway (Anishinaabe) im nördlichen Ontario in Kanada.

Curriculum Vitae

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Indianische Geschichte Nordamerikas im 19. und 20. Jahrhundert
  • Transnationale Kulturkampfforschung
  • Postkolonialismus im deutschsprachigen Raum
  • Europäische Migrationsgeschichte

Forschungsprojekte

Laufende Projekte

Habilitation:
Nishnawbe Aski Nation: Die Nationsbildung der Cree, Oji-Cree und Ojibwe als Reaktion auf den kanadischen Ethnozid im 20. Jahrhundert

Abgeschlossene Projekte

  • Die Sioux und ihre Zwangsassimilation durch katholische Missionare aus Deutschland und der Schweiz, abgeschlossen 2016
  • Afrikabilder im deutschsprachigen Raum von 1870–1970, abgeschlossen 2012
  • Die Internierung afrikanischer Soldaten in der Schweiz, abgeschlossen 2010

Publikationen

Weitere Forschungsleistungen

Vortrag auf Einladung