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Theologie

  1. Dr. Edmund Arens, Professor für Fundamentaltheologie
  2. Dr. Markus Arnold, Studienleiter Religionspädagogisches Institut (RPI), Ethik-Dozent
  3. Rabbiner Dr. David Bollag, Lehr- und Forschungsbeauftragter für Judaistik
  4. Dr. David Eben, Assistenzprofessor für Gregorianik
  5. Dr. Simon Erlanger, Lehr- und Forschungsbeauftragter für Judaistik
  6. Dr. Rafael Ferber, Professor für Philosophie TF
  7. Dr. Johannes Josef Frühbauer, Vertretungsprofessor für Theologische Ethik und Sozialethik
  8. Dr. Monika Jakobs, Professorin Religionspädagogik/Katechetik
  9. Dr. Birgit Jeggle-Merz, a.o. Professorin für Liturgiewissenschaft
  10. Dr. Walter Kirchschläger, Professor für Exegese des Neuen Testaments
  11. Dr. Stephanie Klein, Professorin für Pastoraltheologie
  12. Dr. Verena Lenzen, Professorin für Judaistik und Theologie/Christlich-Jüdisches Gespräch TF/Judaistik KSF
  13. Dr. Adrian Loretan, Professor für Kirchenrecht/Staatskirchenrecht
  14. Dr. Wolfgang W. Müller, Professor für Dogmatik
  15. Dr. Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte
  16. Kuno Schmid, Pädagoge, Theologe, Dozent für Didaktik
  17. Gregor Schwander, Dozent für Religionsunterricht und Gemeindekatechese
  18. Eugen Trost, Theologe und Soziokultureller Animator HSA, Dozent für Kirchliche Jugendarbeit
  19. PD Dr. theol. Stephan Wirz, Dipl. sc. pol. Univ., Privatdozent für Theologische Ethik, Lehr- und Forschungsbeauftragter des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik

Dr. Edmund Arens, Professor für Fundamentaltheologie

geb. 1953, in Letmathe (D). Studium kath. Theologie und Philosophie in Münster und Frankfurt. Dr. theol. 1982, Habilitation 1989; 1991-1996 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft; 1993-1994 Lehrstuhlvertreter Universität Tübingen; 1996 ordentl. Professor für Fundamentaltheologie in Luzern. Internationale Lehr- und Vortragstätigkeit in über 20 Ländern; 1992 Gastprofessor am Union Theological Seminary New York. 1999-2000 einer der Sprecher des «Wortes zum Sonntag» beim Schweizer Fernsehen. Seit 2006 Präsident der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschsprachigen Raums.

Forschungsschwerpunkte:
Kommunikative Religionstheologie; Theologie im kirchlichen und öffentlichen Diskurs; Politische Theologie; Theologische Handlungstheorie; Habermas

Telefon:
+41 (0)41 229 52 60 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 91 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--snera__dnumde

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Dr. Markus Arnold, Studienleiter Religionspädagogisches Institut (RPI), Ethik-Dozent

geb. 1953, verheiratet, Vater von drei erwachsenen Töchtern. Aufgewachsen in Zürich, Erziehungswissenschaften in Zürich, Theologiestudium in Chur und Fribourg.
Promotion zum Konzept "Autonome Moral im christlichen Kontext" in der Theologischen Ethik. Religionslehrer am Gymnasium Hohe Promenade und Gemeindeleiter der Pfarrei Oberrieden ZH. Seit 1999 Studienleiter am RPI, verschiedene staatskirchliche und politische Ämter.

Forschungsschwerpunkte: Ethische Erziehung, Ethik und Politik, Versöhnung.

Telefon: +41 (0)41 229 52 47 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--dlonra__sukram

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Rabbiner Dr. David Bollag, Lehr- und Forschungsbeauftragter für Judaistik

geb. 1958, lehrt Halacha – Jüdisches Religionsgesetz am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung. Er ist ordinierter Rabbiner und war lange als Gemeinde-Rabbiner in der Schweiz und Deutschland tätig. Er studierte Jüdische Philosophie in New York und Jerusalem und hat mit einer Dissertation über «Hermann Cohens Interpretation des Jüdischen Religionsgesetzes» promoviert.

Telefon: +41 (0)41 229 52 17 (Sekretariat)
Fax: +41 (0)41 229 52 15
E-Mail: L_hc__ulinu--fcji

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Dr. David Eben, Assistenzprofessor für Gregorianik

geb. 1965 in Prag (CZ). Während seines Studiums der Musikwissenschaft an der Karlsuniversität in Prag spezialisiert er sich auf das Gebiet der mittelalterlichen Musik, vor allem den gregorianischen Choral. In den Jahren 1990-1991 absolviert er am Pariser Konservatorium (Conservatoire Nationale Supérieur de Musique de Paris) das Fach „Dirigieren des gregorianischen Chores“ Seit 1993 unterrichtet er am Musikwissenschaftl. Institut der Karlsuniversität in Prag. Im Jahre 2003 schließt er seine Doktor-Dissertation über Antiphonen des Offiziums ab. 2007 erhält er die Habilitation für Theorie und Praxis des gregorianischen Chorals an der Akademie der musischen Künste in Prag (Musikhochschule).
Im Jahre 1987 gründete er das Ensemble Schola Gregoriana Pragensis, das zahlreiche Aufspielungen auf CD und Konzerte in fast allen Ländern Europas, Israel und Japan realisierte. Er leitet regelmäßig Kurse für Gregorianik in der Schweiz, Frankreich und Belgien.

Forschungsschwerpunkte: Gregorianischer Choral (Geschichte und Repertoire des Offiziums), Musikpaläographie, Aufführungspraxis der mittelalterlichen Musik (Gregorianik, frühe Mehrstimmigkeit)

Telefon: +41 (0)41 229 52 61 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--nebE__divaD

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Dr. Simon Erlanger, Lehr- und Forschungsbeauftragter für Judaistik

geb. 1965, aufgewachsen in Basel; 1986–1987 Studium des Talmuds und der jüdischen Philosophie, Jeschiwat Har Etzion, Israel; 1987–1992 Studium der Geschichte und der Soziologie in Basel; 1992–1995 Postdoc-Studium an der Hebräischen Universität Jerusalem, Mitarbeit am Projekt «Germania Judaica» in Givat Ram, Jerusalem, Mitarbeiter Yad Vashem Archives, Jerusalem; 1996–1999 Chefredaktor Jüdische Rundschau Maccabi in Basel; seit 1999 Redaktor Telebasel, Referent für die christlich-jüdischen Projekte, Basel; 1999–2002 Nationalforschungsprojekt «Überfremdung oder die Politik der Ausgrenzung» (mit Patrick Kury und Barbara Lüthi); 2004 Dissertation zum Thema «Zwischen Lager und Weiterwanderung. Die Schweiz und die aufgenommenen Flüchtlinge zwischen 1940 und 1945» bei Prof. Dr. Heiko Haumann, Universität Basel.

Forschungsschwerpunkte:
Neuere Geschichte der Juden in der Schweiz

Telefon: +41 (0)41 229 52 17 (Sekretariat)
Fax: +41 (0)41 229 52 15
e-mail: L_hc__ulinu--fcji

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Dr. Rafael Ferber, Professor für Philosophie TF

Geb. 1950, Studium der Philosophie, Gräzistik und Germanistik an den Universitäten Zürich und Fribourg; 1979 Dr. phil. an der Universität Bern; 1984 Habilitation für Philosophie an der Universität Zürich; seit 1984 Privatdozent und seit 1992 Titularprofessor an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich; 1999-2000 Professor (C 3) an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln; seit 2000 ordentlicher Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern; 2005-2009 Prodekan; verschiedene Gastdozenturen und Forschungsaufenthalte: Sommersemester 1990 Gastprofessor der Philipps-Universität Marburg; 1992 Lehrbeauftragter der ETH Zürich; 1993/94, 1997, 2007 Lehrbeauftragter der Université de Fribourg; 2003/2004 Gastprofessor der Université de Lausanne; März 2006 Gastprofessor der Università degli studi di Pisa; Trinity Term 1998, 2004, Michaelmas Term 2008 (October) visiting scholar der University of Oxford. Seit 2002 Delegierter der Schweizerischen Philosophischen Gesellschaft bei der Fédération Internationale des Sociétés de Philosophie (FISP).

Forschungsschwerpunkte: historisch: Antike Philosophie mit besonderer Berücksichtigung Platons und Aristoteles’; systematisch: Philosophische Grundbegriffe.

Telefon:
+41 (0)41 229 52 62 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 90 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--rebref__leafar

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Dr. Johannes Josef Frühbauer, Vertretungsprofessor für Theologische Ethik und Sozialethik

Johannes Josef FrühbauerJohannes Josef Frühbauer

Geb. 1967 in München. Studium der Katholischen Theologie, Politikwissenschaften und Romanistik in Tübingen und Paris. Von 1991-1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Universität Tübingen bei Prof. Dr. Max Seckler. 1995-1996 Zivildienst beim Sozialpsychiatrischen Dienst der Caritas in Tübingen. 1996-2001 wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Hans Küng bei der Stiftung Weltethos in Tübingen. Seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Thomas Hausmanninger an der Professur für Christliche Sozialethik im Fachbereich der Katholischen Theologie an der Universität Augsburg. Promotion in Christlicher Sozialethik/Theologischer Ethik bei Prof. Dr. Dietmar Mieth in Tübingen mit einer Dissertationsschrift zu Rawls. Seit Oktober 2007 Fakultätsassistent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg. Ab 1. Februar 2010 Professurvertretung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Luzern.

Forschungsschwerpunkte: Politische Ethik/Politische Philosophie (Gerechtigkeitstheorien, John Rawls, Michael Walzer, Menschenrechte, Global Governance), Friedensethik, Dialog der Religionen, Projekt Weltethos/Interkulturelle Ethik, Informations- und Internetethik, Globalisierung und Ethik, Umweltethik
Kontakt:

Telefon:
+41 (0)41 229 52 30 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 52 94 (Assistenz)
+41 (0)41 229 52 26 (Sekretariat)
Fax: +41 (0)41 229 52 25
E-Mail: L_hc__ulinu--reuabheurf__sennahoj

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Dr. Monika Jakobs, Professorin Religionspädagogik/Katechetik

geb. 1959, aus Trier (D). Studium kath. Theologie, Germanistik und Sozialkunde in Saarbrücken (D) und Cardiff (GB). Tätigkeit in der Gemeinde, an der Kath. Akademie, als Lehrerin und in der LehrerInnenbildung. Lehrt Religionspädagogik/Katechetik, ist Leiterin des Religionspädagogischen Instituts Luzern. Dissertation (1993) zur «Gottesfrage in der feministischen Theologie».

Forschungsschwerpunkte: Religionsunterricht – Politische Bedingungen, Inhalte, Methoden, Konfessionalität; Religiöses Lernen in der säkularen Gesellschaft; Ausbildung und Berufsbild von KatechetInnen/ReligionslehrerInnen; Jugend und Religion; Religion und Religiosität; Religion und Massenmedien; Körperdiskurs; Friedenserziehung; Gemeindekatechese; Feministische Theologie und Genderdiskussion

Telefon:
+41 (0)41 229 52 46 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 52 86 (Assistenz)
+41 (0)41 229 52 53 (Sekretariat)
Fax: +41 (0)41 229 52 45
E-Mail: L_hc__ulinu--sbokaj__akinom

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Dr. Birgit Jeggle-Merz, a.o. Professorin für Liturgiewissenschaft

geb. 1960 in Münster (D), verh., 2 Kinder, Studium der Theologie, Caritaswissenschaften und Psychologie in Bonn und Freiburg/Br., Dr. theol. 1995 in Benediktbeuern; 1984-1988 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Freiburg/Br., dann freiberufliche Fortbildungsreferentin; 2001-2006 Akademische Rätin in Freiburg/Br.; seit April 2006 o. Professorin für Liturgiewissenschaft in Chur und a.o. Professorin in Luzern.

Forschungsschwerpunkte: Liturgie im Leben der Menschen von heute; Kirche und Liturgie; Liturgie und Massenmedien.

Telefon:
+41 (0)41 229 52 63 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 92 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--elggej__tigrib

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Dr. Walter Kirchschläger, Professor für Exegese des Neuen Testaments

geb. 1947, Studium der Theologie und Philosophie in Rom und Wien; Dr. theol. Wien 1972; Dr. theol. habil. Wien 1981. Seit 1982 ordentlicher Professor für Exegese des Neuen Testaments. 1990-1993 Rektor der Theologischen Fakultät Luzern; 1997-2000 Rektor der Universitären Hochschule Luzern; 2000-2001 Rektor der Universität Luzern. Kommissionen: Beirat des NZN-Verlags (Zürich); Vorstand der Internationalen Akademie für Ehespiritualität (Brüssel); Vorstand Batschunser Theologische Akademie; Redaktion «Bibel und Liturgie»; Ökumenische Stiftung Pro Oriente (Wien).

Forschungsschwerpunkte: Biblische Grundlagen zu Fragen von Kirche, Kirchenstruktur und kirchlichen Ämtern; Ehe und Ehescheidung; biblisches Eucharistieverständnis.

Telefon:
+41 (0)41 229 52 64 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 69 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--regealhcshcrik__retlaw

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Dr. Stephanie Klein, Professorin für Pastoraltheologie

geb. 1957 in Fulda, studierte katholische Theologie und Pädagogik an den Universitäten Würzburg, Münster und Frankfurt a.M. Ihre theologische Dissertation an der Universität Würzburg befasste sich mit der empirischen Biographieforschung in der Theologie. Mit einer Arbeit über Erkenntnis und Methode in der Praktischen Theologie habilitierte sie sich 2002 an der Universität Mainz. Vor ihrer Berufung nach Luzern war sie einige Jahre in der kirchlichen Praxis tätig – sowohl im ländlichen Raum als auch in der Grossstadt Frankfurt. Als wissenschaftliche Assistentin lehrte sie an den Universitäten Frankfurt a.M. und Mainz, als Lehrstuhlvertreterin an den Universitäten Mainz und Saarbrücken und als Dozentin an der Universität Salzburg. 1999 nahm sie eine Gastprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin wahr.

Forschungsschwerpunkte:

  • Biographieforschung

  • Methoden der qualitativen Sozialforschung in der Praktischen Theologie

  • Theologische Frauenforschung

Telefon:
+41 (0)41 229 52 65 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 89 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--nielk__einahpets to top

Dr. Verena Lenzen, Professorin für Judaistik und Theologie/Christlich-Jüdisches Gespräch TF/Judaistik KSF

geb. 1957, hat am 1. Oktober 2001 die Professur für Judaistik, Theologie und Christlich-Jüdisches Gespräch und die Leitung des Instituts für Jüdisch-Christliche Forschung an der Universität Luzern übernommen. Sie studierte Judaistik, Theologie, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Bonn und Köln. Nach dem Staatsexamen folgten 1987 die Promotion, 1995 die Habilitation an der Universität Bonn und mehrere DFG-Forschungsprojekte in Israel und USA. Ihre Habilitationsschrift «Jüdisches Leben und Sterben im Namen Gottes. Studien über die Heiligung des göttlichen Namens (Kiddusch HaSchem)» behandelt jüdische Ethik und Geschichte.

Forschungsschwerpunkte: Jüdische Ethik, Geschichte des jüdisch-christlichen Dialogs, Jüdische Kulturgeschichte der Neuzeit und Moderne.

Telefon:
+41 (0)41 229 52 16 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 52 88 (Assistenz)
+41 (0)41 229 52 17 (Sekretariat)
Fax: +41 (0)41 229 52 15
E-Mail: L_hc__ulinu--neznel__anerev

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Dr. Adrian Loretan, Professor für Kirchenrecht/Staatskirchenrecht

geb. 1959, aus Brig, doziert seit 1996 Kirchenrecht und Religionsrecht. Studien in Philosophie, katholischer und evangelischer Theologie, Kirchenrecht und Staatskirchenrecht in Luzern, Tübingen, Rom und Fribourg (Dr. iur. can. et lic. theol.). Seine Dissertation und weitere Publikationen behandeln das Thema des kirchlichen Personalrechts (Laien im pastoralen Dienst; Gleichstellung der Geschlechter und die Kirchen).

Forschungsschwerpunkte:

  • Religionen und der demokratische Rechtsstaat

  • Menschenrechte in den Religionen

  • Kirchliches Management

Telefon:
+41 (0)41 229 52 66 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 96
E-Mail: L_hc__ulinu--naterol__nairda to top

Dr. Wolfgang W. Müller, Professor für Dogmatik

geb. 1956, studierte in Freiburg i.Br., Fribourg i.Ue., Montpellier, Paris und München Philosophie und katholische Theologie. 1989 promovierte er und 1993 habilitierte er im Fach Dogmatik/Dogmengeschichte. Er ist Mitglied des Dominikanerordens. Zu seinen beruflichen Stationen gehörten Lehrstuhlvertretungen in Passau, Augsburg und Luzern.

Forschungsschwerpunkte: Theologische Anthropologie; Symbolforschung; Theologie-
geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; Simone Weil; Oekumenische Theologie; Theologische Erkenntnislehre; Ästhetische Theologie; Hans Urs von Balthasar; Interreligiöser Dialog (Christentum/Islam).

Telefon:
+41 (0)41 229 52 40 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 75 (Assistenz)
Fax: +41 (0)41 229 52 35
e-mail: L_hc__ulinu--relleum__gnagflow

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Dr. Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte

geb. 1959, Jugendzeit in Weinfelden TG. Studium der Theologie in Luzern, Freiburg und München; 1986-1990 Assistent an der Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München; 1990-1994 Archivar der Diözese Basel; seit 1994 Prof. für Kirchengeschichte in Luzern, 2001-2006 Rektor der Universität Luzern. Zusätzlich: 1995-2000 Präsident der «Vereinigung für Schweizerische Kirchengeschichte»; 1999-2006 Präsident der Maturitätskommission Kanton Luzern;, seit 2006 Co-Präsident der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft.

Forschungsschwerpunkt: Kirchengeschichte der deutschsprachigen Länder in der Neuzeit.

Telefon:
+41 (0)41 229 52 67 (Direktwahl)
oder
+41 (0)41 229 52 99 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--seir__sukram

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Kuno Schmid, Pädagoge, Theologe, Dozent für Didaktik

geb. 1956, Primarlehrerausbildung in Solothurn, Theologiestudium in Chur und Luzern, Nachdiplomstudium Erziehungswissenschaft in Fribourg, ab 1993 in der Lehrerpersonenbildung in Solothurn und als Professor der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz tätig, seit 2005 Dozent für Didaktik des schulischen Religionsunterrichts am RPI und Studienleiter des MA/Lehrdiplomstudiengangs Religionslehre an der Theologischen Fakultät in Luzern. Innerhalb der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL) Leiter des Fachdidaktikforums Ethik – Religion – Kultur. Tätigkeiten in der Fach- und Lehrmittelentwicklung sowie in der Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung.

Spezialgebiete:
- Religionsdidaktik, Lernprozesse im Religionsunterricht
- Fachdidaktik „Religion und Kultur“, „Ethik und Religionen“
- Didaktik des Sozial- und Sachunterrichts

Telefon: +41 (0)41 229 52 05 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--dimhcs__onuk

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Gregor Schwander, Dozent für Religionsunterricht und Gemeindekatechese

geb. 1957, verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern, aufgewachsen in Gunzwil, Luzern und Stans, Primarlehrer und Religionspädagoge KIL.
Pfarreimitarbeiter in Küssnacht am Rigi, Präsident der Erwachsenenbildung des Bezirks Küssnacht (1985-1989), Pfarreimitarbeiter in Beckenried (1989-1998) und Stans (1998-2007), Leiter Katechetische Arbeitsstelle Nidwalden (1990-1994), am KIL/RPI seit 1992
Seit 2008 Gemeinderat in Stans (Sozialvorsteher)

Spezialgebiete:
- Einführen ins Unterrichten
- Klassenmanagement: Disziplin, Grenzen setzen, ADS-Kinder im Religionsunterricht
- Elternarbeit in Pfarrei und Religionsunterricht
- Lehrpläne für den Religionsunterricht
- Kirchliche Erwachsenenbildung aufbauen und betreuen
- Elementarisieren in der religionspädagogischen Arbeit

Telefon +41 (0)41 229 52 52 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--rednawhcs__rogerg

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Eugen Trost, Theologe und Soziokultureller Animator HSA, Dozent für Kirchliche Jugendarbeit

geb. 1958, Ausbildung in Soziokultureller Animation HFS/HSA in Luzern; Theologiestudium in Chur und Luzern, Nachdiplomstudium Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung; Lehrbeauftragter für Soziokulturelle Projektarbeit an der HSA Luzern und Gemeindeleiter in der Pfarrei Niederrohrdorf; seit 1. August 2004 Dozent für Kirchliche Jugendarbeit, Teamarbeit, Gesprächsführung, Gruppendynamik und Projektarbeit; Zusätzlich: 2004-2009 Präsident der Caritas Aargau; seit 2004 Vorstand Fachstelle kirchlichen Jugendarbeit und div. Fachkommissionen für Jugendpastorale Fragestellungen; Tätigkeiten in der kirchlichen Jugendarbeiterinnen- und Jugendarbeiterweiterbildung

Spezialgebiete:
- Soziokulturelle Animation
- Gemeindeentwicklungsprozesse
- Partizipative Entscheidungsmethoden
- Jugendpastorale Konzeptentwicklung
- Coaching
- Gruppendynamik

Telefon: +41 (0)41 229 52 48 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--tsort__negue

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PD Dr. theol. Stephan Wirz, Dipl. sc. pol. Univ., Privatdozent für Theologische Ethik, Lehr- und Forschungsbeauftragter des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik

geb. 1959, Bürger von Solothurn (SO) und Othmarsingen (AG), aufgewachsen in Stuttgart, Wien, München und Den Haag, studierte Theologie, Politische Wissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Völkerrecht in München, promovierte 1992 mit einer Studie über die bedürfnis- und konsumethische Frage in der Industriegesellschaft und habilitierte sich 2007 mit einer Untersuchung über Erfolg und Moral in der Unternehmensführung und über die ethische Qualität wichtiger Managementtheorien.
Berufliche Tätigkeiten in einem Finanzdienstleistungsunternehmen in Zürich und in einem Industrieunternehmen in Baden (AG) sowie an der Fachhochschule Aargau in Baden und Brugg-Windisch (AG). Aktuell: Lehr- und Forschungsbeauftragter an der Universität Luzern und Studienleiter der Paulus-Akademie Zürich.

Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftsethik, Unternehmens- und Managementethik, Konsumethik, Ethik der Wirtschaftsordnung, Stadtethik/Urbanität.

Telefon:
+41 (0)41 229 52 97 (Direktwahl)
oder
+41 (0)43 336 70 46 (Paulus-Akademie Zürich)
E-Mail: L_hc__ulinu--zriw__nahpets

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This page is handled by: Angela Buri

Page last updated: 15. Juni 2011