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Rechtswissenschaften

  1. Dr. Jürg-Beat Ackermann, Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht
  2. Dr. Regina E. Aebi-Müller, Professorin für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung
  3. Dr. Paolo Becchi, Professor für Rechts- und Staatsphilosophie
  4. Dr. Stephen V. Berti, Professor für Zivilverfahrens- und Zivilrecht
  5. Dr. Felix Bommer, Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht und internationales Strafrecht
  6. Dr. Martina Caroni, Professorin für Öffentliches Recht und Völkerrecht
  7. Dr. Daniela Demko, Assistenzprofessorin für Strafrecht und Strafprozessrecht
  8. Dr. Lorenz Droese, Assistenzprofessor für Zivilverfahrensrecht
  9. Dr. Andreas Eicker, Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, internationales Strafrecht und Kriminologie
  10. Dr. Paul Eitel, Professor für Privatrecht
  11. Dr. Walter Fellmann, Professor für Schweizerisches und Europäisches Privatrecht
  12. Dr. Andreas Furrer, Professor für Privatrecht/Rechtsvergleichung/ Internationales Privatrecht und Europarecht
  13. Dr. Daniel Girsberger , Professor für Schweizerisches und Internationales Privat-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht sowie Privatrechtsvergleichung
  14. Dr. Christoph B. Graber, Professor für Kommunikations- und Kulturrecht, Wirtschaftsvölkerrecht und Rechtssoziologie
  15. Dr. Vagias Karavas, Assistenzprofessor für Rechtssoziologie
  16. Dr. Michele Luminati, Professor für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
  17. Dr. Klaus Mathis, Assistenzprofessor für Öffentliches Recht
  18. Dr. Alexander H.E. Morawa, Professor für Rechtsvergleichung und angloamerikanisches Recht,
  19. Dr. Karin Müller, Assistenzprofessorin für Gesellschaftsrecht
  20. Dr. Roland Norer, a.o. Prof. für Oeffentliches Recht und Recht des ländlichen Raumes
  21. Dr. Andrea Opel, Assistenzprofessorin für Steuerrecht
  22. Dr. Monika Pfaffinger, Assistenzprofessorin für Privatrecht
  23. Prof. em. Dr. iur. Paul Richli, Rektor der Universität Luzern
  24. Dr. Gabriela Eva Riemer-Kafka, Professorin für Sozialversicherungsrecht und Arbeitsrecht
  25. Dr. Bernhard Rütsche, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie
  26. Dr. Jörg Schmid, Professor für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung
  27. Dr. Franco Taisch, Professor für Wirtschaftsrecht

Dr. Jürg-Beat Ackermann, Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht

geb. 1962, war zuvor an der Universität Zürich und während sechs Jahren als Staatsanwalt in der Schweiz und den USA tätig. Er arbeitete ausserdem als Schauspieler in Berlin, Freiburg i. Br. und Zürich. Er baute den Fachbereich Strafrecht an der Unilu auf und hat als Gründungsmitglied, Fachrat und Dozent das europaweit einzigartige Nationale Kompetenz- und Ausbildungszentrum für Forensik und Wirtschaftskriminalität (CCFW) für Staatsanwälte, Strafrichter, Verteidiger usw. massgeblich geprägt. Seine Dissertation behandelt das Thema «Geldwäscherei. Money Laundering. Eine vergleichende Darstellung des Rechts und der Erscheinungsformen in den USA und der Schweiz» und seine Habilitation das Thema «Ne bis in idem im Strafprozess»

Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftsstrafrecht; Medizinstrafrecht; Kunststrafrecht; Medien- und Kommunikationsstrafrecht; Grundlegende Fragen des Strafrechts wie Notwehrrecht, Widerstandsrecht, Schuld, Teilnahme am Delikt, Versuch; Risikostrafrecht; Genstrafrecht; Strafprozessrecht, Angewandte Menschenrechte, Strafvollzugsrecht, Jugendstrafrecht

Telefon: +41 (0)41 229 53 75 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--nnamrekca__taeb-greuj

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Dr. Regina E. Aebi-Müller, Professorin für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung

geb. 1971. Professorin für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung. Berner Fürsprecherpatent (1997), anschliessend als Anwältin und wissenschaftliche Assistentin in Bern tätig. Dissertation zum Thema «Optimale Begünstigung des überlebenden Ehegatten» (2000). Oberassistentin (ab 2000) in Bern und Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg (2002-2004). Habilitation zum Thema «Personenbezogene Informationen im System des zivilrechtlichen Persönlichkeitsschutzes» (2005). Seit 2004 Assistenzprofessorin, seit 2005 ordentliche Professorin an der Universität Luzern. Verschiedene Auslandaufenthalte.

Forschungsschwerpunkte: Personen-, Familien- und Erbrecht, namentlich, güter- und erbrechtliche Planung, Kindesrecht, Persönlichkeitsschutz (u.a. gegenüber Medien), Sportrecht, Medizinrecht, Privatrechtsvergleichung in den genannten Rechtsgebieten

Telefon:
+41 (0)41 229 54 00 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 53 61 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--ibea__aniger

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Dr. Paolo Becchi, Professor für Rechts- und Staatsphilosophie

geb. 1955, studierte in Genua Philosophie und Geschichte und promovierte 1979 mit einer Arbeit über den jungen Marx als Hegelianer. 1999 wurde er zum Extraordinarius für Rechtsphilosophie an der Universität Genua ernannt und lehrt dort zurzeit juristische Methodenlehre. Er ist Mitglied des Istituto Italiano di Bioetica, der Hans-Jonas-Gesellschaft, Direktionsmitglied des Instituts für angewandte Ethik (Grünstadt) und des Interdisziplinären Zentrums Medizin-Ethik-Recht der Universität Halle-Wittenberg, wissenschaftlicher Beirat der Rechtsphilosophischen Hefte und Mitarbeiter und Redaktor der Zeitschrift „ragion pratica“.

Forschungsschwerpunkte: Hegel, Aufklärungszeit, Kodifikationsgeschichte des 18./19. Jahrhunderts, praktische Philosophie und angewandte Ethik, Bioethik und Medizinrecht

Telefon: +41 (0)41 229 53 87 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--ihcceb__oloap

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Dr. Stephen V. Berti, Professor für Zivilverfahrens- und Zivilrecht

geb. 1956, nebst der praktischen Tätigkeit als Rechtsanwalt seit 1989 hat er zahlreiche Beiträge zum Verfahrensrecht einschliesslich Zwangsvoll­streck­ungs­recht und Recht der Schiedsgerichtsbarkeit sowie zum internationalen Pri­vatrecht und Obligationenrecht publiziert. Zudem ist er Präsident des Schweizerischen Juristenvereins. Sprachen: E (Muttersprache), I, D, F.

Forschungsschwerpunkte:
- Zivilprozessrecht einschliesslich Zwangsvoll­streckungsrecht und Recht der Schiedsgerichtsbarkeit
- Internationales Privatrecht
- Obligationenrecht
- Rechtstheorie und Methodenlehre

Telefon: +41 (0)41 229 53 59 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--itreb__nehpets

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Dr. Felix Bommer, Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht und internationales Strafrecht

geb. 1964, lehrt Strafrecht, Strafprozessrecht und Internationales Strafrecht. Die Dissertation behandelt ein Thema des Vermögensstrafrechts («Grenzen des strafrechtlichen Vermögensschutzes bei rechts- und sittenwidrigen Geschäften»), die Habilitation beschäftigt sich mit der Frage, welche Stellung dem Verletzten im Strafverfahren zukommen soll ("Offensive Verletztenrechte im Strafprozess").

Forschungsschwerpunkte: Grundfragen des Allgemeinen Teils des Strafrechts; ausgewählte Fragen einzelner Straftaten, v.a. Eigentums- und Vermögensdelikte; Zwangsmittel, Beweisrecht und Rechtsmittel im Strafprozess; Einzelfragen im Bereich Rechtshilfe und Völkerstrafrecht.

Telefon: +41 (0)41 229 53 70 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--remmob__xilef

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Dr. Martina Caroni, Professorin für Öffentliches Recht und Völkerrecht

geb. 1969, von Rancate/TI, ist Ordinaria für öffentliches Recht und Völkerrecht. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit dem Schutz des Privat- und Familienlebens im Migrationskontext. Die unter dem Titel „Geld und Politik“ erschienene Habilitation widmet sich der Finanzierung politischer Kampagnen im Spannungsfeld von Verfassung, Demokratie und politischem Willen.

Forschungsschwerpunkte: Verfassungsrecht; Grundrechte; Menschenrechte; Migrationsrecht; Völkerrecht; Politische Rechte; Humanitäres Völkerrecht.

Telefon: +41 (0)41 229 53 78 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--inorac__anitram

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Dr. Daniela Demko, Assistenzprofessorin für Strafrecht und Strafprozessrecht

geb. 1971. In ihrer Arbeit zur Erlangung des LL.M.Eur. beschäftigte sie sich mit dem Thema „Völkerrechtliche und Gemeinschaftsrechtliche Instrumente zur Rechtsvereinheitlichung und Rechtsangleichung im Vergleich“. Ihre Dissertation befasst sich mit dem Thema „Zur Relativität der Rechtsbegriffe in strafrechtlichen Tatbeständen“. Ihre in Ausarbeitung befindliche Habilitationsschrift ist dem Thema „Das Konfrontationsrecht des Angeklagten nach Art. 6 Abs. 3 lit. d EMRK und dessen Konkretisierung im schweizerischen Strafverfahren, Eine Rechtsvergleichende Untersuchung unter Berücksichtigung des deutschen sowie österreichischen Strafverfahrens“ gewidmet.

Forschungsschwerpunkte:

  • Strafrecht, Allgemeiner und Besonderer Teil

  • Strafprozessrecht

  • Straf-/Strafprozessrecht und Menschenrechtsschutz, insbesondere Europäische Menschenrechtskonvention

  • Europäisches und internationales Strafrecht

  • Strafrechtsvergleichung

  • Strafrecht und Rechtspsychologie

  • (Straf-)Recht und Sprache

  • Grundlagen des Rechts: Rechtsmethodik, Rechtstheorie

  • Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Schreiben

    Telefon: +41 (0)41 228 78 77 (Direktwahl)
    E-Mail: L_hc__ulinu--okmed__aleinad
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Dr. Lorenz Droese, Assistenzprofessor für Zivilverfahrensrecht

Ass.-Prof. Dr. Lorenz Droese (geb. 1969) studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Zürich und Lausanne und erwarb das Lizenziat der Universität Zürich. Nach Tätigkeiten am Bezirksgericht Zürich und bei der Bezirksanwaltschaft Zürich erwarb er das Rechtsanwaltspatent. Ab 2000 war er als Rechtsanwalt in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei in Zürich tätig (Schwerpunkt Prozessführung). Er promovierte 2007 bei Prof. Dr. Jürg-Beat Ackermann mit der Arbeit «Die Akteneinsicht des Geschädigten in der Strafuntersuchung vor dem Hintergrund zivilprozessualer Informationsinteressen». Vor seiner Berufung als Assistenzprofessor für Zivilverfahrensrecht war er als Geschäftsführer des Center for Conflict Resolution (CCR) sowie als Lehrbeauftragter für Privatrecht an der Universität Luzern tätig.

Forschungsschwerpunkt: Schweizerisches Zivilverfahrensrecht

Telefon: +41 (0)41 229 53 92 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--eseord__znerol

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Dr. Andreas Eicker, Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, internationales Strafrecht und Kriminologie

Prof. Dr. Andreas Eicker hat Rechtswissenschaften mit strafrechtlicher Schwerpunktausbildung an der Universität Bremen studiert. In seiner Dissertation zum Thema «Transstaatliche Strafverfolgung» befasste er sich mit der Europäisierung, Internationalisierung und Fortentwicklung des Grundsatzes ne bis in idem und promovierte damit an der Universität St. Gallen. Er habilitierte sich 2009 an der Universität Bern mit einer Arbeit zur «Prozeduralisierung des Strafrechts». In seiner Habilitationsschrift behandelt er Fragen eines Paradigmenwechsels in der Steuerungsarchitektur des materiellen Strafrechts.

Vor seiner Berufung an die Universität Luzern war Andreas Eicker Vertreter des Lehrstuhls für Strafrecht an der Universität St. Gallen und Assistenzprofessor am Institut für Strafrecht und Kriminologie (ISK) der Universität Bern. Zudem war er dort als Dozent an der School of Criminology, International Criminal Law and Psychology of Law (SCIP) tätig. Bevor Andreas Eicker seinen wissenschaftlichen Werdegang in der Schweiz mit einer Assistenztätigkeit an der Universität St. Gallen begann, war er Mitarbeiter in Lehre und Forschung an der Universität Bremen. Dort realisierte er insbesondere ein Forschungsprojekt zur Untersuchung der Lebenswirklichkeit im Strafvollzug, wofür er von der Körber-Stiftung (Hamburg) ausgezeichnet wurde. Ausserdem war er Rechtsreferendar bei der Staatsanwaltschaft und dem Landgericht Oldenburg. Weitere Stationen führten ihn ans Bundesverfassungsgericht und an die deutsche Botschaft in der Türkei.

Forschungs- und Interessenschwerpunkte:
- Grundfragen aus dem Allgemeinen und Besonderen Teil des Strafgesetzbuchs
- Nebenstrafrecht und Verwaltungsstrafrecht
- Strafprozessuale Grundsätze und Prinzipien im nationalen und internationalen Kontext
- Fragen der Prozeduralisierung materiellen Rechts
- Sportstrafrecht, insbes. der strafrechtliche Umgang mit Doping
- Strafrechtlicher Umgang mit Suizid- und Sterbehilfe
- Schweizerisches Internationales Strafrecht
- Fragen der Europäisierung und Internationalisierung des Strafrechts
- Strafvollzugsentwicklung

Telefon: +41 (0) 41 229 53 68 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--rekcie__saerdna

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Dr. Paul Eitel, Professor für Privatrecht

geb. 1957, aus Zofingen, studierte Rechtswissenschaft an der Universität Bern und schloss dort 1984 mit dem Lizentiat ab. 1986 erwarb er das Luzerner Anwaltspatent. In seiner Dissertation, die 1991 von der Universität Bern angenommen wurde, widmete sich Herr Eitel dem Thema «Die Anwartschaft des Nacherben». 1999 erfolgte schliesslich die Habilitation an der Universität Bern für Zivilrecht, unter besonderer Berücksichtigung des Familien-, Erb- und Sachenrechts. Die Habilitationsschrift befasst sich mit der Berücksichtigung lebzeitiger Zuwendungen im Erbrecht.

Forschungsschwerpunkte:
Erb-, Sachen- und Familienrecht.

Telefon: +41 (0)41 229 53 81 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--letie__luap

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Dr. Walter Fellmann, Professor für Schweizerisches und Europäisches Privatrecht

Prof. Dr. Walter Fellmann (geb. 1955), aus Luzern, Rechtsanwalt und Notar, ist n.a. Extraordinarius für schweizerisches und europäisches Privatrecht. Seine Dissertation (1984) verfasste Walter Fellmann im Bereich des Haftpflichtrechts, seine Habilitation (1993) erfolgte mit dem Berner Kommentar zum Einfachen Auftrag.

Telefon: +41 (0)41 229 54 79 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--nnamllef__retlaw

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Dr. Andreas Furrer, Professor für Privatrecht/Rechtsvergleichung/ Internationales Privatrecht und Europarecht

geb. 1963. Ordinarius für Privatrecht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Europarecht, Prorektor Forschung, Leiter der Forschungsstelle für Internationalisiertes und Europäisiertes Privatrecht. Studien in Freiburg i.Ü (Lizentiat, 1989), Saarbrücken (LL.M.EuR), St.Gallen/Florenz (Promotion) und Bremen/St.Gallen (Habilitation), Professor in Luzern seit 2001, Rechtsanwalt, Partner der Kanzlei Meyer Müller Eckert, Zürich und Zug

Forschungsschwerpunkte: nationales und europäisches Wirtschaftsrecht, schweizerisches und Europäisches Privatrecht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung, Schiedsgerichtsbarkeit.

Telefon:
+41 (0)41 229 53 60 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 53 61 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--rerruf__saerdna

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Dr. Daniel Girsberger , Professor für Schweizerisches und Internationales Privat-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht sowie Privatrechtsvergleichung

geb. 1960, von Zürich, Rechtsanwalt und Master of Laws (LL.M.) in Common Law Studies, ist an der Universität Luzern Ordinarius für schweizerisches und Internationales Privat-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht. Daniel Girsberger ist spezialisiert auf schweizerisches und internationales Vertrags- und Verfahrensrecht (vor allem Schiedsgerichtsbarkeit sowie ADR). In der Praxis ist er vor allem als Schiedsrichter und Gutachter in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit tätig. Er hat verschiedene Publikationen auf diesen Gebieten verfasst. Neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit als Universitätsprofessor ist er Partner bei der Zürcher Wirtschaftsanwaltskanzlei Wenger & Vieli.

Telefon:
+41 (0)41 229 53 30 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 54 32 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--regrebsrig__leinad

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Dr. Christoph B. Graber, Professor für Kommunikations- und Kulturrecht, Wirtschaftsvölkerrecht und Rechtssoziologie

geb. 1960, von St. Moritz/Oberengadin. Ordinarius für Kommunikations- und Kulturrecht, Wirtschaftsvölkerrecht und Rechtssoziologie. PhD (1993) am European University Institute (EUI) in Florenz mit einer systemtheoretischen Analyse des Verhältnisses zwischen Kunst, Wirtschaft, Staat und Recht. Habilitation zum Thema «Handel und Kultur im Audiovisionsrecht der Welthandelsorganisation WTO» (Stämpfli: 2003). Leiter des Forschungszentrums i-call und des eDiversity-Projekts im Rahmen des NCCR "International Trade". Mitglied der Forschungskommission des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung an der Universität Luzern. Mitherausgeber der Fachzeitschrift Medialex und Mitglied der Eidgenössischen Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten (ESchK). Berater verschiedener Bundesämter in kommunikations-, kultur- und urheberrechtlichen Fragen v. a. im Zusammenhang von WTO, UNESCO und WIPO.

Telefon:
+41 (0)41 229 53 23 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 53 24 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--rebarg__taeb-hpotsirhc

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Dr. Vagias Karavas, Assistenzprofessor für Rechtssoziologie

Karavas, RFKaravas, RF

geb. 1975 in Athen/Griechenland. Seit 1. August 2008 Assistenzprofessor für Rechtssoziologie an der Universität Luzern. Vor seiner Ernennung zum Assistenzprofessor war er als Oberassistent an der Universität Freiburg i.Ue. und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt tätig. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Athen erfolgte ein LL.M. und ein Promotionsstudium an der Universität Frankfurt. In seiner Arbeit zur Erlangung des LL.M. (1999) beschäftigte er sich mit dem Thema „Standardisierungsprozesse in der EG und in der Bundesrepublik Deutschland als Netzwerk privater-öffentlicher Akteure“. In seiner Dissertation (2006) befasste er sich mit dem Thema „Digitale Grundrechte. Elemente einer Verfassung des Informationsflusses im Internet“. Gegenwärtig arbeitet er an einer Habilitationsschrift zu Fragen der Kommerzialisierung des menschlichen Körpers im Zeitalter der Biotechnologie.

Forschungsschwerpunkte: Rechtssoziologie,
Privatrecht, Privatrechtstheorie, Internetrecht, Medizinrecht, Rechtsvergleichung.


Telefon: +41 (0)41 229 53 86
E-Mail: L_hc__ulinu--savarak__saigav

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Dr. Michele Luminati, Professor für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie

geb. 1960, von Poschiavo/GR, Ordinarius für Rchtsgeschichte, Juristische Zeitgeschichte und Rechtstheorie. In seiner Dissertation (1995) befasste er sich mit Strategien der Katastrophenbewältigung im Barockzeitalter und in seiner Habilitation (2000) mit dem richterlichen Selbstverständnis in Italien nach 1945.

Zu seinen aktuellen Forschungsschwerpunkten gehört u.a. die Justizgeschichte und insbes. ein Forschungsprojekt zur Geschichte des Schweizer Bundesgerichts. Er ist Projektleiter des Instituts für juristische Grundlagen – lucernaiuris und vertritt in der Lehre insbesondere die rechtshistorischen Fächer sowie die juristische Methodik und die Rechtstheorie.

Telefon:
+41 (0)41 229 53 37 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 53 24 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--itanimul__elehcim

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Dr. Klaus Mathis, Assistenzprofessor für Öffentliches Recht

geb. 1967, von Wolfenschiessen NW und Hünenberg ZG, ist im Kanton Zug aufgewachsen und studierte an der Universität Zürich Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften. Nebst seiner Tätigkeit als Dozent an höheren Fachschulen und als Assistent für Rechtsphilosophie am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich verfasste er seine Dissertation (2003) zum Thema „Effizienz statt Gerechtigkeit? Auf der Suche nach den philosophischen Grundlagen der Ökonomischen Analyse des Rechts“.
Anschliessend war er in Bern als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Staatssekretariat für Wirtschaft tätig. Seit Herbst 2004 ist er Oberassistent für Öffentliches Recht und Lehrbeauftragter im Staatsrecht an der Universität Luzern. Die Ernennung zum Assistenzprofessor erfolgte per 1. März 2007. Er arbeitet an einer Habilitationsschrift zum Thema „Nachhaltige Entwicklung und Generationengerechtigkeit: Eine interdisziplinäre Studie aus rechtlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht“.

Forschungsschwerpunkte:
  • Recht der Nachhaltigen Entwicklung

  • Wirtschaftsverfassungsrecht

  • Ökonomische Analyse des Rechts

  • Rechtsphilosophie und Rechtstheorie

Telefon: +41 (0)41 229 53 80 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--sihtam__sualk to top

Dr. Alexander H.E. Morawa, Professor für Rechtsvergleichung und angloamerikanisches Recht,

born in 1967, Professor of Comparative and Anglo-American Law. He was educated at the University of Salzburg and the George Washington University School of Law. He has held academic appointments at universities and research centers in Europe and the US and has been of counsel both to international organizations (including the OSCE, UNHCR and UNDP) and to individuals litigating human rights cases before international tribunals.

Areas of research:
- Comparative constitutional law
-Individual rights and liberties from a comparative perspective
- US law
- Public international law/law of international organizations
- International human rights protection and its mechanisms
- Equality and non-discrimination
- Ethnic relations law

Phone:
+41 (0)41 229 53 94 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 53 90 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--awarom__rednaxela

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Dr. Karin Müller, Assistenzprofessorin für Gesellschaftsrecht

geb. 1968. Assistenzprofessorin für Gesellschaftsrecht. Anwaltspatent (1997). Anschliessend wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Anwaltsbüro (1997-2005). Dissertation zum Thema „Die Übertragung der Mitgliedschaft bei der einfachen Gesellschaft. Ein Diskussionsbeitrag zum Recht der Gesamthandschaft“ (2003). Oberassistentin an den Universitäten Luzern (2003-2005) und Zürich (2005/06). Seit 2006 Assistenzprofessorin. Zurzeit Ausarbeitung einer Habilitationsschrift im Bereich Kapitalgesellschaftsrecht.

Forschungsschwerpunkte: Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, KMU-Recht

Telefon: +41 (0)41 229 53 33 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--relleum__nirak

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Dr. Roland Norer, a.o. Prof. für Oeffentliches Recht und Recht des ländlichen Raumes

geb. 1968. In seiner Dissertation an der Universität Wien befasste er sich mit rechtsphilosophischen Konzeptionen zum Anerkennungsdiskurs. Langjährige Tätigkeit in der Rechtssektion des österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, schwerpunktmäßige Befassung mit EG- und Verfassungsrecht sowie ländlicher Entwicklung. Seine Habilitation widmete er einer umfassenden Metabetrachtung des Agrarrechts, die Entwicklungslinien und Perspektiven des Rechts im ländlichen Raum beleuchtete (2005).

Forschungsschwerpunkte: Agrarwirtschaftsrecht, Boden- und Raumplanungsrecht, Natur- und Heimatschutzrecht, Waldrecht und Gewässerschutz, Lebensmittel- und Gentechnikrecht, Naturgefahrenmanagement, Recht im alpinen Raum

Telefon: +41 (0)41 229 53 83 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--reron__dnalor

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Dr. Andrea Opel, Assistenzprofessorin für Steuerrecht

geb. 1979, studierte an der Universität Basel und promovierte dort mit der Dissertation "Steuerliche Behandlung von Familienstiftungen, Stiftern und Begünstigten - in nationalen und internationalen Verhältnissen“ (2008). Bis zu ihrer Berufung zur Assistenzprofessorin für Steuerrecht arbeitete sie als Steuerberaterin bei meyerlustenberger Rechtsanwälte (Zürich), wo sie heute noch als Konsulentin tätig ist. Derzeit widmet sie sich neben der universitären Lehre ihrem Habilitationsvorhaben im Bereich des internationalen Steuerverfahrensrechts.

Forschungsschwerpunkte:

- nationales und internationales Steuerrecht
- Stiftungs- und Trustrecht

Telefon: +41 (0)41 229 53 67 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--lepo__aerdna

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Dr. Monika Pfaffinger, Assistenzprofessorin für Privatrecht

geb. 1974, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Neben ihrer Arbeit als wissenschaftliche Assistentin an der Universität Zürich verfasste sie ihre Dissertation zum Thema „Geheime und offene Formen der Adoption. Wirkungen von Information und Kontakt auf das Gleichgewicht im Adoptionsdreieck“ (2007). Es folgten Tätigkeiten als Substitutin bei Baker & McKenzie sowie als Auditorin am Bezirksgericht Zürich. Im Wintersemester 2007 nahm sie einen Lehrauftrag für Privatrecht I an der Universität Luzern wahr. Bis zu ihrer Berufung zur Assistenzprofessorin für Privatrecht mit Schwergewicht ZGB per
1. Oktober 2008 war sie im Rechtsdienst der Halter Unternehmungen, Zürich, tätig.

Forschungsschwerpunkte: Familienrecht, insbesondere Kindesrecht mit interdisziplinären, rechtsvergleichenden sowie menschenrechtlichen Bezügen; Personenrecht; Einleitungsartikel des ZGB.

Telefonnummer: +41 (0)41 229 53 79 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--regniffafp__akinom

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Prof. em. Dr. iur. Paul Richli, Rektor der Universität Luzern

geb. 1946, aus Osterfingen, Ordinarius für öffentliches Recht, Agrarrecht und Rechtsetzungslehre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Er verfügt über langjährige Lehr- und Forschungserfahrung aus den Universitäten St. Gallen, Basel und Luzern sowie über langjährige Führungserfahrung als Dekan und Vizerektor an der Universität Basel sowie als Gründungsdekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Paul Richli ist laufend mit Experten- und Gutachtensaufträgen aus Bund und Kantonen befasst, insbesondere im Zusammenhang mit bedeutenden Rechtsetzungsprojekten. Auf internationaler Ebene ist er seit 2001 Délégué général (wissenschaftlicher Leiter) des Comité européen de droit rural, der europäischen Dachgesellschaft der nationalen Agrarrechtsgesellschaften.

Forschungsschwerpunkte: Öffentliches Recht (Schwerpunkte Verwaltungsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Hochschulrecht und Staatsaufgabenlehre), Agrarrecht sowie Rechtsetzungslehre

Telefon:
+41 (0)41 229 50 05 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 50 02 (Sekretariat)
E-Mail: L_hc__ulinu--ilhcir__luap

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Dr. Gabriela Eva Riemer-Kafka, Professorin für Sozialversicherungsrecht und Arbeitsrecht

geb. 1958, ist Ordinaria für Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Sie promovierte 1987 mit der Dissertation zum Thema «Rechtsprobleme der Mutterschaft im Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht» und 1999 erlangte sie den Titel einer Privatdozentin für Sozialversicherungs-, Privatversicherungs- und Arbeitsrecht mit der Habilitationsschrift «Die Pflicht zur Selbstverantwortung. Leistungskürzungen und Leistungsverweigerungen zufolge Verletzung der Schadensverhütungs- und Schadensminderungspflicht im schweizerischen Sozialversicherungsrecht».

Forschungsschwerpunkte: Sozialversicherungsrecht, Recht der beruflichen Vorsorge und Zukunft der Sozialversicherungen

Telefon: +41 (0)41 229 53 50 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--remeir__aleirbag

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Dr. Bernhard Rütsche, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie

geb. 1970, lehrt Allgemeines Verwaltungsrecht, öffentliches Gesundheitsrecht und Wirtschaftsverwaltungsrecht. Erwerb des Berner Fürsprecherpatents 1997, danach wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent am Institut für öffentliches Recht der Universität Bern. Dissertation zum Thema "Rechtsfolgen von Grundrechtsverletzungen" (2002). Von 2003 bis 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesamt für Justiz im Bereich der begleitenden Rechtsetzung tätig. Habilitation Anfang 2009 zur Rechtsstellung menschlicher Embryonen und Föten. Anschliessend SNF-Förderungsprofessor an der Universität Zürich mit einem Forschungsprojekt im Bereich des Biomedizinrechts. Seit Mitte 2010 ordentlicher Professor an der Universität Luzern.

Forschungsschwerpunkte: Allgemeines Verwaltungsrecht, Öffentliches Gesundheitsrecht und Medizinrecht, Öffentliches Infrastrukturrecht, Öffentliches Verfahrensrecht, Juristische Methodenlehre, Bio- und Medizinethik, Politische Philosophie.

Telefon: +41 (0)41 229 53 69 (Direktwahl)
E-Mail: L_hc__ulinu--ehcsteur__drahnreb

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Dr. Jörg Schmid, Professor für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung

Geboren 1959, von Luzern und Hitzkirch. Ordentlicher Professor für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung.
Luzerner Rechtsanwaltspatent (1985), Luzerner Notariatsexamen (1985); Gerichtsschreiber und Gerichtspräsident am Amtsgericht Luzern-Land (1985−88). Dissertation zum Thema «Die öffentliche Beurkundung von Schuldverträgen» (1988). Auslandaufenthalte in Hamburg und Berkeley. Habilitation zum Thema «Die Geschäftsführung ohne Auftrag» (1992). Ordentlicher Professor für Privatrecht an der Universität Freiburg/Schweiz (1992−2001). Seither Ordinarius an der Universität Luzern; Prodekan 2001−2005, Dekan 2005−2007.

Forschungsschwerpunkte:

  • Allgemeines und besonderes Vertragsrecht

  • Sachenrecht

  • Beurkundungsrecht

  • Privatrechtsvergleichung

Telefon:
+41 (0)41 229 53 73 (Direktwahl)
+41 (0)41 229 53 85 (Assistenz)
E-Mail: L_hc__ulinu--dimhcs__greoj to top

Dr. Franco Taisch, Professor für Wirtschaftsrecht

Ordinarius für Wirtschaftsrecht und leitender Direktor des Instituts für Unternehmensrecht an der Universität Luzern. Er ist Faculty Member sowohl der Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG) der Universität St. Gallen als auch des Swiss Finance Institutes Zürich/Genf. Daneben ist er Unternehmensberater, Rechtsanwalt und Managing Director von taischconsulting, unternehmensführung und recht. Er ist seit über 15 Jahren Verwaltungsrat in- und ausländischer Unternehmen, heute u. a. Verwaltungsrat und Mitglied des Auditausschusses der Raiffeisen Gruppe und Verwaltungsratspräsident der Swiss Rock Asset Management AG.

Franco Taisch hat in Zürich und New York studiert, lebte und arbeitete als Rechtsanwalt in Zürich, Genf und New York und bekleidete danach verschiedene Executive Funktionen in international tätigen Unternehmen, zuletzt war er Geschäftsleitungsmitglied der Julius Bär Gruppe.

Franco Taisch war daneben über 20 Jahre zuerst als wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Peter Forstmoser an der Universität Zürich und dann als Lehrbeauftragter sowohl für Juristen als auch für Betriebswirtschafter an den schweizerischen Universitäten Zürich, St. Gallen und Luzern sowie an ausländischen Universitäten im Bereich Wirtschaftsrecht und an der Schnittstelle zur Betriebswirtschaft tätig. Zuletzt war er Titularprofessor für Legal Management und Finanzmarktrecht an der Universität Luzern. Franco Taisch verfasste 1987 seine Dissertation zum Thema Privatplacierungen an der Universität Zürich und wurde 2009 an der Universität Luzern habilitiert.

Franco Taischs Kerngebiete sind die Schnittstelle zwischen Wirtschaftsrecht und Ökonomie und die Zusammenhänge zwischen Unternehmensführung und Recht. Durch seine Erfahrung sowohl als Wissenschafter als auch als Top Executive verbindet er Wissenschaft und Praxis. So stehen Themen wie (i) die rechtliche Struktur von Unternehmen und deren Beziehungen zu ihren Anspruchsgruppen entlang der Lebensphasen eines Unternehmens, (ii) der Finanzmarkt und dessen Regulierung im Spannungsfeld zum Wettbewerb mit Blick auf die Banken- und Versicherungsindustrie, die kollektiven Kapitalanlagen, die Börsen und ihre Anspruchsgruppen sowie die Finanzierung von Unternehmen und (iii) Corporate Governance, Legal Management, Compliance und Risikomanagement im Zentrum.

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Page last updated: 19. August 2011