Herzlich Willkommen am Philosophischen Seminar!
Wer nicht weiss, was die Welt ist, weiss nicht, wo er ist;
wer aber nicht weiss, wozu sie da ist, weiss nicht, wer er ist. (Marc Aurel)
Gedanken wie diese gehören zu den klassischen Überlegungen der Philosophie. Sie stellen scheinbar Selbstverständliches in Frage, reflektieren in kritischer Form eingespielte Denkroutinen und Einstellungen und dienen damit der Selbstvergewisserung. Philosophie entfaltet dabei ein ausserordentlich grosses Spektrum an Themen, das sie in Form von rational begründeten Positionen präsentiert oder als offene Fragen zur Sprache bringt. Sie gründet ihr Repertoire an Theorien, Normen und Werten auf die Klärung von Begriffen und die Analyse von Argumenten. In ihrer Auseinandersetzung mit den Grundlagen der (empirischen) Wissenschaften und der gesellschaftlichen Praxis verbindet Philosophie unterschiedliche Problemfelder miteinander, die den Zuständigkeitsbereich der Einzelwissenschaften übersteigen: dies gilt beispielsweise für Themen wie die kulturelle Entwicklung unserer Gesellschaften im Globalisierungszeitalter ebenso wie für Fragen der Erklärung menschlichen Bewusstseins. Die Kompetenzen von Philosophinnen und Philosophen werden folglich auch ausserhalb der Universität nachgefragt – z.B. in Politik, Medizin und Management.
Zentral für das Studium der Philosophie ist die ebenso detailgetreue wie kritische Lektüre aktueller und klassischer Texte massgeblicher Autoren der Philosophiegeschichte und Gegenwartsphilosophie wie Platon, Descartes, Kant, Wittgenstein, Sartre oder Foucault. Durch eingehende Auseinandersetzung mit philosophischen Texten wird das eigenständige Denken gefördert, das sich sowohl im theoretischen Diskurs als auch in der praktischen Lebensführung stets aufs Neue bewähren muss.
Die Textarbeit wird begleitet von vielfältigen Formen der Wissensvermittlung in Vorlesungen, Übungen und Seminaren, die besonderen Wert auf eine dialogische Ausrichtung legen. Diese Veranstaltungen bieten Ihnen auch die inhaltlichen und methodischen Voraussetzungen zur kreativen Produktion eigener Texte in Form von Essays, Referaten oder Hausarbeiten.
Mehr zu Philosophie in Luzern
wer aber nicht weiss, wozu sie da ist, weiss nicht, wer er ist. (Marc Aurel)
Gedanken wie diese gehören zu den klassischen Überlegungen der Philosophie. Sie stellen scheinbar Selbstverständliches in Frage, reflektieren in kritischer Form eingespielte Denkroutinen und Einstellungen und dienen damit der Selbstvergewisserung. Philosophie entfaltet dabei ein ausserordentlich grosses Spektrum an Themen, das sie in Form von rational begründeten Positionen präsentiert oder als offene Fragen zur Sprache bringt. Sie gründet ihr Repertoire an Theorien, Normen und Werten auf die Klärung von Begriffen und die Analyse von Argumenten. In ihrer Auseinandersetzung mit den Grundlagen der (empirischen) Wissenschaften und der gesellschaftlichen Praxis verbindet Philosophie unterschiedliche Problemfelder miteinander, die den Zuständigkeitsbereich der Einzelwissenschaften übersteigen: dies gilt beispielsweise für Themen wie die kulturelle Entwicklung unserer Gesellschaften im Globalisierungszeitalter ebenso wie für Fragen der Erklärung menschlichen Bewusstseins. Die Kompetenzen von Philosophinnen und Philosophen werden folglich auch ausserhalb der Universität nachgefragt – z.B. in Politik, Medizin und Management.
Zentral für das Studium der Philosophie ist die ebenso detailgetreue wie kritische Lektüre aktueller und klassischer Texte massgeblicher Autoren der Philosophiegeschichte und Gegenwartsphilosophie wie Platon, Descartes, Kant, Wittgenstein, Sartre oder Foucault. Durch eingehende Auseinandersetzung mit philosophischen Texten wird das eigenständige Denken gefördert, das sich sowohl im theoretischen Diskurs als auch in der praktischen Lebensführung stets aufs Neue bewähren muss.
Die Textarbeit wird begleitet von vielfältigen Formen der Wissensvermittlung in Vorlesungen, Übungen und Seminaren, die besonderen Wert auf eine dialogische Ausrichtung legen. Diese Veranstaltungen bieten Ihnen auch die inhaltlichen und methodischen Voraussetzungen zur kreativen Produktion eigener Texte in Form von Essays, Referaten oder Hausarbeiten.
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