Organisation und Ungleichheit. Eine empirische Untersuchung zu institutionellen Settings und Begründungsmustern schulischen Entscheidens
Prof. Dr. Raimund Hasse, Dr. Lucia Schmidt, BA dipl. Primarlehrer Martin Adam, BA Sabrina Wyss, BA David Risi
Schulstatistische Daten belegen, dass soziale Kategorien, wie insbesondere die ethnisch-kulturelle Herkunft, in der Schweiz eine Determinante des Bildungserfolgs darstellen. Vor diesem Hintergrund interessiert sich das Projekt für zu Grunde liegende Mechanismen. Den Fokus bilden Entscheidungen und Empfehlungen der Lehrerschaft zum Übertritt in die Sekundarstufe 1 als schulimmanente institutionelle Einflussfaktoren. Bei der Erhebung relevanten Datenmaterials sollen insbesondere Einzelbefragungen, Dokumentenanalysen und Gruppeninterviews zum Einsatz kommen.
Das Projekt läuft von 2009 – 2012 und wird vom SNF finanziell gefördert.
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Downloads
- Abstract (pdf / 18 KB)
- European Group For Organizational Studies (EGOS) – short paper (2010) (pdf / 53 KB)
- Sociology of Education Research Network (ESA) – presentation (2010) (pdf / 256 KB)
- "Der Arbeitsbegriff in der Soziologie sozialer Probleme und im Neo- Institutionalismus – Konzeptualisierung und Anwendung im Forschungsfeld Bildungsungleichheit" (Schmidt & Hasse 2009) (pdf / 145 KB)
- "Institutionelle (Problem-)Arbeit: Theoretischer Hintergrund und Bezugnahme auf den Fall schulischer Diskriminierung" (Hasse & Schmidt 2008) (pdf / 151 KB)
- Inequality decisions and accounts. The case of tracking in a Swiss elementary school“ Working paper (Hasse & Schmidt 2010) (pdf / 318 KB)
- "Kulturelle Zurechnung und Vokabular der Problemkonstruktion“ In: Soziale Probleme, 21. Jg. 2010, Heft 2, S. 143-166 (Schmidt, Lucia / Hasse, Raimund 2010) (pdf / 305 KB)
