Janine Kopp, MA
Wissenschaftliche Mitarbeiterin SNF-Forschungsprojekt von Valentin Groebner "Menschen als Ware"
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Geboren am 6.1.1984 in Luzern, aufgewachsen in Meggen, 2002 Matura an der Kantonsschule Luzern, Studienjahr an der Universität Fribourg, Studium der Geschichte und Soziologie an der Universität Luzern und Publizistik in Zürich, Masterabschluss 2008 mit der Arbeit „Hingerichtet, einbalsamiert und als Medizin verkauft. Wie und weshalb Menschen zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in Europa zu Arzneimittel verarbeitet werden.“ Redaktionelle Arbeit bei verschiedenen Printmedien, Beitrag „Verhütung im Wandel der Zeit“ für ein Lehrmittel der pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz.
Seit Januar 2009 Dissertationsstelle an der Universität Luzern im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Forschungsprojekts „Menschen als Ware“, Arbeitstitel der Dissertation: „Mumia – menschliche Körper als Arzneimittel im frühneuzeitlichen Europa“.- 041 229 55 41
- 041 229 55 44
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